05.02.2012

Rente: die Hoffnung der Berliner Abiturienten. Que Sera, Sera …

Rente: die Hoffnung der Berliner Abiturienten. Que Sera, Sera …

Wie denkt die Jugend an ihre Rente? Der Abiturjahrgang 2011 hat in Berlin eine klare Antwort gegeben.

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Das wahre Leben der erfolgreichen Autorin

Das wahre Leben der erfolgreichen Autorin

Die Freizeit einer echten Erfolgsautorin, die auf ihre Art abschalten muss. Wahre Entspannung bietet das Leben aus dem Fernsehen bei n-tv und N24. Das schreibt die Frau an ihren Lektor, der sich nicht wundert, weil das Schreiben Kraft fordert.

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Liebe und Schicksal. Tomasz und Alexandra.

Liebe und Schicksal. Tomasz und Alexandra.

Eine wahre Kurzgeschichte aus Berlin. Trauer hat viele Gesichter. Es ist die Geschichte von Liebe, Trauer und Schicksal des einsamen Tomasz und seiner jüngeren Freundin Alexandra.

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Ghostwriter in Venedig

Ghostwriter in Venedig

Die Reise nach Venedig als Ghostwriter. Begegnung in Italien. Alltag des Ghostwriters?

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Biafra im Café Kranzler

Biafra im Café Kranzler

Wilmersdorfer Witwen erobern das legendäre Café Kranzler am Kurfürstendamm in Berlin. Wegen des Kuchens kommt es zu schweren Vorwürfen.

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Erinnerung an Franca Magnani

Erinnerung an Franca Magnani

Erinnerungen an Begegnungen mit Franca Magnani. Sie war die erste ARD-Fernsehkorrespondentin.Unvergessen bleiben bis heute die “Römischen Skizzen” der ARD und das Buch “Eine italienische Familie”. Franca Magnani privat.

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Marlene Dietrich lebt auf Hawaii

Marlene Dietrich lebt auf Hawaii

Wie bekannt Marlene Dietrich auf Hawaii ist, bewies in Berlin eine Gruppe von Studenten der University of Hawaii Manoa. Marlene Dietrich lebt auf Hawaii.

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Osttimor und der Soldat Oliver

1999. Oliver gehörte zur australischen Armee und einen Tag lang zu mir. In der Dunkelheit der Nacht begrüßte er mich heroisch: „I am your conductor!“, also mein Leibwächter. Daran gab es vor dem Flug von Darwin nach Dili in Osttimor nichts auszusetzen. Eine internationale Schutztruppe sollte vor dem Eintreffen der offiziellen UN-Friedenstruppen die humänitäre Krise [...]

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Man(n) kauft´s Auto

Da kauft einer im wilden Westen einen Gebrauchtwagen. Die Garage hat er, nicht aber die Breite. Die Ehefrau weint. Der Mann im kleinen Ort Texas schimpft wie ein Rohrspatz. Die Nachbarn lachen. Jedes technisches Detail hat er drei Wochen lang studiert. Unser Mann hat genau abgewogen. Er bricht die rechte Seite seiner Garage weg und [...]

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Die erste Liebe. Das frohe Herz.

Aus einer Schilderung: Claudia hatte sich 30 Jahre lang gefragt, was aus ihrer ersten Liebe geworden ist. Die erste Liebe bedeutete Aufregung, zum Himmel tragendes Gefühl und Aufbruch in den zweiten Teil des Lebens. Das Glück hatte mit 21 laut an die Tür geklopft. Liebe ist bedingungslos. Sie weiß: Wenn sie in schöne Augen schaut, [...]

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Das Sofa der Nudel

Mit freundlicher Genehmigung einer Berliner Autorin zur Erbauung: “Die lispelnde Nudel aus dem Allgäu war gerade in Portugal. Reisen kosten Geld. Deshalb fand Madame, dass die Arbeitskollegen ihr ein neues Sofa kaufen könnten. Etwas mehr als 1 500 Mark dürfte es deshalb kosten. Weiße Kissen sollte es haben. Der Rest musste aus hellbraunem Korbgeflecht bestehen. [...]

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Garstige Freundinnen

Mit freundlicher Genehmigung der österreichischen Autorin, die ihre langjährige Freundin beschreibt. “Johanna war sieben Jahre alt. Sie war nicht die Hübscheste, fürs Leben aber die beste Freundin geworden. Johanna trug eine große Brille. Die dicken Gläser standen in dem wuchtigen Horngestell. Johanna hatte einen kleinen Höcker auf der Nase. Der fiel viel weniger auf als [...]

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Grütze Sie wohl! Vico Torriani!

Kanton Aargau, 12. Juni 2010, Dialog zweier Schweizer Damen auf einem Bauernhof: „Hören Sie mir auf mit dem Vico Torriani. Wenn der singt, beruhigt der Hund sich nicht!“ – „Abaa, Vico Torriani war Koch, oder?“ „Im Winter schiint d´ Sunne, im Summer do schneits I dr Schwiiz, i dr Schwiiz, in der Schweiz.“

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Brief. Schreiben Sie Ihr Buch!

Skizzen auf vier Seiten Papier. Das Leben in Stichworten und die wichtigste aller Fragen: Wird mein Leben einen Fremden interessieren? Warum sollte ich das Buch schreiben? Dennoch gibt es nichts, was sie lieber täte als das. Das ist die Antwort auf die Anfrage beim Lektor. Diese Ermutigung richtet sich ebenso an andere Autoren. Daher habe [...]

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Trauer hat viele Gesichter

In Rixdorf ist Musike … Als wir Jungs damals in Eschweiler-Dürwiß partout nicht diesen Gurkensalat essen wollten, blieb Mutter Cornelia S. pädagogisch entschieden. So vergingen der Nachmittag und der Abend und endlich auch der Gurkensalat. Über dem Küchentisch mit der abwaschbaren Tischdecke prangte der Heiland mit dem Sinnspruch: „Immer wenn Du denkst, es geht nicht [...]

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Bewerbung bei La Mitrailleuse

Straßencafé, Viktoria-Luise-Platz, 10777 Berlin-Schöneberg: Der arme junge Mann hatte sich schick gemacht. Das hellblaue Hemd wirkte neu. Doch die schwarze, glänzende Hose stammte aus einer Zeit, in der das Übergewicht erfolgreich überwunden wurde. Da saß er in Berlin-Schöneberg dem dynamischen Aktionisten gegenüber. Die Mai-Sonne machte glücklich und zufrieden. Die Gesichter wollten die Wärme aufsaugen, um [...]

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Karneval am Roten Meer

Erfolgreicher Autor spricht mit einem Leser  (Telefongespräch: Bonn/ Berlin): “Sie schreiben Bücher?” “Ach ja. Seit ewigen Zeiten schon. – Wie fanden Sie denn mein Kapitel in der Bibel, in dem das Meer geteilt wurde? Ich habe kurz überlegt, ob man da noch eine Bonner Karnevalsgesellschaft heiter aus Ägypten ziehen lassen sollte.”

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Liebesbriefe in Berlin

Studienrätin und 44. Da lag in Berlin-Wilmersdorf diese Liebeserklärung von Thorben, 32, in Elkes Briefkasten. Verschämt hatte er sie eingeworfen. Sie eilte noch am selben Nachmittag und geradezu entrüstet zum Postamt in der Uhlandstraße. Von wegen: “Es war in Schöneberg und im Monat Mai!” Elke pflegte weiterhin ihr Image als sozial Sensible. Sapienti sat est* [...]

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Der Erfinder der indirekten Beleuchtung

Erinnerung an 1984: Von den Illustriertenfotos hatte Jens-Uwe Tesafilm gerissen. Er galt als guter Designer. Immerhin hatte ihm keiner widersprochen. Dass ihm, wie er sagte, nicht an der Wiege gesungen war, eines Tages arbeiten zu müssen, erzeugte tiefes Verständnis. Am liebsten trug er Jackets von Hermes und öffnete nicht die Tür, wenn der Vermieter wegen [...]

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Der Tod lauerte bei EDEKA

Als diese Frau hier hinten in Friedenau energisch nach dem Verkäufer ruft, riecht das nach bedingungsloser Unterordnung. Hier sagt nicht nur EDEKA, der Kunde ist König. Andere schleichen vorbei. Apfel! Der leckere Joghurt mit dem Apfelgeschmack sei ihr Plaisir. Der Verkäufer steht stumm und stramm da. Nun habe die Dame wöchentlich mehr als einmal ins [...]

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Die Muse ist müde

Reale Gespräche U 9: Kategorie Wilmersdorfer Witwen: “Wissen Sie! Mein Mann und ich haben uns immer sehr für klassische Musik interessiert. Die Leute haben ja gar keine Ahnung mehr. Schauen Sie sich hier nur diese vollkommen unbedarften Menschen an! Man weiß doch gleich, was wieder mit Berlin los ist. Ich hab´ mir aber gestern das [...]

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Das Leben ist eine Operation

Tatsächlich! – Unvermittelt sagt die auszubildende, also künftige OP-Schwester nach einer langen Pause und ohne jeden Rückbezug, als der Fuß geöffnet wird: „Meine Großmutter kam aus Weißrussland, da gab es noch viele Hausschlachtungen. Was habe ich nicht alles an Blut und an Schweineleichen gesehen!“ Schweineleichen als Thema während einer Operation? Da horcht man auf!

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Schuld daran sind nur die Schweizer

Der Amerikaner will wissen, warum die Deutschen alles könnten, nur nicht österreichisch sprechen. Schuld daran sind doch die Schweizer. Ein Dialog.

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“Emil, nich det ick Dir flaume!”

Sommerende in Berlin. Der Tagestourist schleppt sich durch Berlin. Er kommt wieder. Willkommen, lieber Herbst in Berlin.

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Korrespondenz mit dem WDR-Fernsehspiel

Abschließende Korrespondenz unter Anlehnung an Heinrich Bölls gleichnamige Buch.

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Früher war alles besser. Alles.

Für diese Beziehung hat die Frau ihren Mann verlassen. Dann wollte sie zurück. Sie wollte dorthin, wo sie glaubte hinzugehören. Als sie zu ihrem Mann zurückging, hat der sie erschossen.

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Dior, Shields, Estée Lauder

Ein Blickfang war gewiss das T-Shirt mit den Pailletten von Victoria Secret: “University of California Los Angeles”. Styling-Diplom? Jetzt ein Straßenfeger. Das Lustige ist, dass diese junge Frau so viel Wert auf ihre Kosmetik legt, die ihr gestohlen wurde.

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EDEKA 1

Das Versehen hat zuweilen eine große Wirkung und die Wilmersdorfer Witwen verteidigen Berlin. Bei EDEKA in Berlin erkennt man die Berliner Schnauze wieder einmal, die kleine Irrtümer zu einem großen Drama beim Einkauf in einem Supermarkt macht.

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ALDI II

Der Supermakt als Erlebnispark: Warum wir gern einkaufen gehen. Hauptübel bleibt die überraschte Suche nach dem Geldbeutel. Bei ALDI kann man ohne Probleme einkaufen. Doch der Kunde ist zuweilen mit seiner Umständlichkeit an der Kasse an ein Problem: Es fällt ihm ein, dass er auch noch bezahlen muss. Also sucht er seinen Geldbeutel während die Augen aller in der Warteschlange auf ihn gerichtet sind.

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ALDI I

Der Einkauf von Fischstäbchen ist eine bedeutende Angelegenheit, die zur Mission werden kann. Der Berliner bei ALDI ist einiges gewohnt wie anderswo. Kurioses spielt sich in der Hauptstadt vor allem im Alltag ab, den die Touristen leider zu selten erleben können.

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