24.08.2017

Der Haschabschluss und die Männerfabrik

Der Haschabschluss und die Männerfabrik

Kein Ghostwriting für Studierende, auch wenn es sonderbare Anfragen aus Österreich gibt. Ghostwriter für Schüler?

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Eine sonderbare Beerdigung in Berlin

Eine sonderbare Beerdigung in Berlin

Vor Jahr und Tag wohnte eine kleine dicke Frau hier im Haus, die ihren Mann im Internet fand – dummerweise zehn Jahre später ihn auch noch tot auf dem Teppich in einer anderen Wohnung, der neuen. Niemand sah sich in der Lage, eine Trauerrede zu halten. Ich sprang von heute auf morgen ein. Was ich […]

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Kinderbriefe und Reiseberichte: Nordpol

Kinderbriefe und Reiseberichte: Nordpol

Kinderbriefe und Reiseberichte: Kinder sollten nicht sofort, aber irgendwann auch mal zum Nordpol fahren

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Reiseberichte und Briefe an Kinder: Ägypten

Reiseberichte und Briefe an Kinder: Ägypten

Briefe an Kinder: Nicht nur Ägypten beschreiben, was dort los ist. Das sind Reiseberichte für Kinder und deren Gefühl für Abenteuer.

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Freundschaft und Tod in Berlin

Freundschaft und Tod in Berlin

Über den Tod in Berlin. Drei Männer und eine Ehefrau.

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Kurzgeschichte. Wie Klaus die erste Liebe verpasste

Die erste Liebe aus der Sicht anderer Menschen. Am Ende hatte diese Liebe keine Bedeutung mehr. Claudia war froh. Eine Alltagsgeschichte von Karl-Heinz Smuda, Lektor und Ghostwriter.

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Liebe und Schicksal. Tomasz und Alexandra.

Liebe und Schicksal. Tomasz und Alexandra.

Eine wahre Kurzgeschichte aus Berlin. Trauer hat viele Gesichter. Es ist die Geschichte von Liebe, Trauer und Schicksal des einsamen Tomasz und seiner jüngeren Freundin Alexandra.

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„Emil, nich det ick Dir flaume!“

Sommerende in Berlin. Der Tagestourist schleppt sich durch Berlin. Er kommt wieder. Willkommen, lieber Herbst in Berlin. Ein Beitrag von Lektor und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda.

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Erinnerung an Franca Magnani

Erinnerung an Franca Magnani

Erinnerungen an Begegnungen mit Franca Magnani. Sie war die erste ARD-Fernsehkorrespondentin.Unvergessen bleiben bis heute die „Römischen Skizzen“ der ARD und das Buch „Eine italienische Familie“. Franca Magnani privat.

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Rügen im Sommer. Oder: Wir sind ein Volk

Rügen im Sommer. Oder: Wir sind ein Volk

Weltreise durch Deutschland. Kurzgeschichten aus dem eigenen Land. Hier. Rügen am Kreidefelsen.

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Osttimor und der Soldat Oliver

1999 sicherte die internationale Schutztruppe Osttimor. Die UNO würde folgen. Oliver arbeitete als Leibwächter eines Journalisten. Karl-Heinz Smuda ist Lektor und Ghostwriter.

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Kurzgeschichte. Das Sofa der Nudel

Geschickt bewegte die Nudel ihre Berliner Arbeitskollegen zum Kauf eines hübschen Sofas. Eine Kurzgeschichte von Karl-Heinz Smuda, Lektor und Ghostwriter.

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Brief. Schreiben Sie Ihr Buch!

Ermunterung. Schreiben Sie Ihr Buch. Bücher sind Dokumente, die zurückbleiben. Karl-Heinz Smuda ist Lektor und Ghostwriter in Berlin.

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Kurzgeschichte. Bewerbung bei La Mitrailleuse

Kurzgeschichte. Bewerbung bei La Mitrailleuse. Kurzgeschichte von Karl-Heinz Smuda. Smuda ist Lektor und Ghostwriter in Berlin.

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Das Wunder am Geldautomaten der Berliner Sparkasse

Das Wunder am Geldautomaten der Berliner Sparkasse

Statistisch ist es unmöglich, jemanden auf der Straße zu treffen, schon gar nicht am Geldautomaten der Berliner Sparkasse. Eine wissenschaftsfreie Betrachtung der Wahrscheinlichkeit und warum Gott eventuell mitspielt.

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Kurzgeschichte. Der Tod lauerte bei EDEKA

Kurzgeschichte. Der Tod lauerte bei EDEKA. Karl-Heinz Smuda ist Lektor und Ghostwriter in Berlin.

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Kurzgeschichte. Das Leben ist eine Operation. Chirurgie

Kurzgeschichte. Das Leben ist eine Operation. Chirurgie in Berlin. Ein Beitrag von Lektor und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda.

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Berliner Mentalitäten nach Bezirken

Berliner Mentalitäten nach Bezirken

In den Berliner Bezirken trifft man unterschiedliche Mentalitäten an. Ein Beispiel: Es beginnt mit der Einladung zum Essen …

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Krankenhausgeschichten: Gerechtigkeit und Übermut

Krankenhausgeschichten: Gerechtigkeit und Übermut

Krankenhausgeschichten aus Berlin: Gerechtigkeit und Übermut.

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Rente: die Hoffnung der Berliner Abiturienten. Que Sera, Sera …

Rente: die Hoffnung der Berliner Abiturienten. Que Sera, Sera …

Wie denkt die Jugend an ihre Rente? Der Abiturjahrgang 2011 hat in Berlin eine klare Antwort gegeben.

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Das wahre Leben der erfolgreichen Autorin

Das wahre Leben der erfolgreichen Autorin

Die Freizeit einer echten Erfolgsautorin, die auf ihre Art abschalten muss. Wahre Entspannung bietet das Leben aus dem Fernsehen bei n-tv und N24. Das schreibt die Frau an ihren Lektor, der sich nicht wundert, weil das Schreiben Kraft fordert.

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Ghostwriter in Venedig

Ghostwriter in Venedig

Die Reise nach Venedig als Ghostwriter. Begegnung in Italien. Alltag des Ghostwriters?

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Biafra im Café Kranzler

Biafra im Café Kranzler

Wilmersdorfer Witwen erobern das legendäre Café Kranzler am Kurfürstendamm in Berlin. Wegen des Kuchens kommt es zu schweren Vorwürfen.

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Marlene Dietrich lebt auf Hawaii

Marlene Dietrich lebt auf Hawaii

Wie bekannt Marlene Dietrich auf Hawaii ist, bewies in Berlin eine Gruppe von Studenten der University of Hawaii Manoa. Marlene Dietrich lebt auf Hawaii.

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Man(n) kauft´s Auto

Da kauft einer im wilden Westen einen Gebrauchtwagen. Die Garage hat er, nicht aber die Breite. Die Ehefrau weint. Der Mann im kleinen Ort Texas schimpft wie ein Rohrspatz. Die Nachbarn lachen. Jedes technisches Detail hat er drei Wochen lang studiert. Unser Mann hat genau abgewogen. Er bricht die rechte Seite seiner Garage weg und […]

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Garstige Freundinnen

Mit freundlicher Genehmigung der österreichischen Autorin, die ihre langjährige Freundin beschreibt. „Johanna war sieben Jahre alt. Sie war nicht die Hübscheste, fürs Leben aber die beste Freundin geworden. Johanna trug eine große Brille. Die dicken Gläser standen in dem wuchtigen Horngestell. Johanna hatte einen kleinen Höcker auf der Nase. Der fiel viel weniger auf als […]

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Grütze Sie wohl! Vico Torriani!

Kanton Aargau, 12. Juni 2010, Dialog zweier Schweizer Damen auf einem Bauernhof: „Hören Sie mir auf mit dem Vico Torriani. Wenn der singt, beruhigt der Hund sich nicht!“ – „Abaa, Vico Torriani war Koch, oder?“ „Im Winter schiint d´ Sunne, im Summer do schneits I dr Schwiiz, i dr Schwiiz, in der Schweiz.“

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Trauer hat viele Gesichter

In Rixdorf ist Musike … Als wir Jungs damals in Eschweiler-Dürwiß partout nicht diesen Gurkensalat essen wollten, blieb Mutter Cornelia S. pädagogisch entschieden. So vergingen der Nachmittag und der Abend und endlich auch der Gurkensalat. Über dem Küchentisch mit der abwaschbaren Tischdecke prangte der Heiland mit dem Sinnspruch: „Immer wenn Du denkst, es geht nicht […]

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Karneval am Roten Meer

Erfolgreicher Autor spricht mit einem Leser  (Telefongespräch: Bonn/ Berlin): „Sie schreiben Bücher?“ „Ach ja. Seit ewigen Zeiten schon. – Wie fanden Sie denn mein Kapitel in der Bibel, in dem das Meer geteilt wurde? Ich habe kurz überlegt, ob man da noch eine Bonner Karnevalsgesellschaft heiter aus Ägypten ziehen lassen sollte.“

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Liebesbriefe in Berlin

Studienrätin und 44. Da lag in Berlin-Wilmersdorf diese Liebeserklärung von Thorben, 32, in Elkes Briefkasten. Verschämt hatte er sie eingeworfen. Sie eilte noch am selben Nachmittag und geradezu entrüstet zum Postamt in der Uhlandstraße. Von wegen: „Es war in Schöneberg und im Monat Mai!“ Elke pflegte weiterhin ihr Image als sozial Sensible. Sapienti sat est* […]

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Der Erfinder der indirekten Beleuchtung

Erinnerung an 1984: Von den Illustriertenfotos hatte Jens-Uwe Tesafilm gerissen. Er galt als guter Designer. Immerhin hatte ihm keiner widersprochen. Dass ihm, wie er sagte, nicht an der Wiege gesungen war, eines Tages arbeiten zu müssen, erzeugte tiefes Verständnis. Am liebsten trug er Jackets von Hermes und öffnete nicht die Tür, wenn der Vermieter wegen […]

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Die Muse ist müde

Reale Gespräche U 9: Kategorie Wilmersdorfer Witwen: „Wissen Sie! Mein Mann und ich haben uns immer sehr für klassische Musik interessiert. Die Leute haben ja gar keine Ahnung mehr. Schauen Sie sich hier nur diese vollkommen unbedarften Menschen an! Man weiß doch gleich, was wieder mit Berlin los ist. Ich hab´ mir aber gestern das […]

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Schuld daran sind nur die Schweizer

Der Amerikaner will wissen, warum die Deutschen alles könnten, nur nicht österreichisch sprechen. Schuld daran sind doch die Schweizer. Ein Dialog.

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Korrespondenz mit dem WDR-Fernsehspiel

Abschließende Korrespondenz unter Anlehnung an Heinrich Bölls gleichnamige Buch.

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Früher war alles besser. Alles.

Für diese Beziehung hat die Frau ihren Mann verlassen. Dann wollte sie zurück. Sie wollte dorthin, wo sie glaubte hinzugehören. Als sie zu ihrem Mann zurückging, hat der sie erschossen.

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Dior, Shields, Estée Lauder

Ein Blickfang war gewiss das T-Shirt mit den Pailletten von Victoria Secret: „University of California Los Angeles“. Styling-Diplom? Jetzt ein Straßenfeger. Das Lustige ist, dass diese junge Frau so viel Wert auf ihre Kosmetik legt, die ihr gestohlen wurde.

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EDEKA 1

Das Versehen hat zuweilen eine große Wirkung und die Wilmersdorfer Witwen verteidigen Berlin. Bei EDEKA in Berlin erkennt man die Berliner Schnauze wieder einmal, die kleine Irrtümer zu einem großen Drama beim Einkauf in einem Supermarkt macht.

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ALDI II

Der Supermakt als Erlebnispark: Warum wir gern einkaufen gehen. Hauptübel bleibt die überraschte Suche nach dem Geldbeutel. Bei ALDI kann man ohne Probleme einkaufen. Doch der Kunde ist zuweilen mit seiner Umständlichkeit an der Kasse an ein Problem: Es fällt ihm ein, dass er auch noch bezahlen muss. Also sucht er seinen Geldbeutel während die Augen aller in der Warteschlange auf ihn gerichtet sind.

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ALDI I

Der Einkauf von Fischstäbchen ist eine bedeutende Angelegenheit, die zur Mission werden kann. Der Berliner bei ALDI ist einiges gewohnt wie anderswo. Kurioses spielt sich in der Hauptstadt vor allem im Alltag ab, den die Touristen leider zu selten erleben können.

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