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	<title>Lektor und Ghostwriter in Berlin</title>
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	<description>Karl-Heinz Smuda</description>
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		<title>Ulrich Stewen &#8211; der große Filmemacher fürs eigene Lebenswerk</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/pr/biografie-das-eigene-leben-von-ulrich-stewen-verfilmen-lassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulrich Stewen dreht Filme. Auftraggeber sind die Autoren privater Biografien und traditionsreiche Unternehmen. Der Filmemacher ist seit 30 Jahren weltweit tätig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier empfehle ich den Kollegen Ulrich Stewen. Er ist Filmemacher.</strong></p>
<p><img class="alignright  wp-image-20598" title="Film von Ulrich Stewen" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/Film-von-Ulrich-Stewen.jpg" alt="" width="324" height="239" />Literarische Verfilmungen haben Vor- und Nachteile. Der Film dominiert die eigene Vorstellung. Das geht jedem so, wenn er an die Novelle „Tod in Venedig“ denkt.</p>
<p>Fällt dem geneigten Leser nicht das Bild des schmalen Tadzios im venezianischen Scirocco vor dem Grand Hotel Des Bains ein, das Luchino Visconti 1971 gezeichnet hat?</p>
<p>Thomas Manns Werk hat dennoch an ungeahnter Strahlkraft bis heute nichts verloren.</p>
<h3>Brückenbauer beim Film</h3>
<p>Gute Bücher müssen wie Filme sein. Die Kombination aus Film und Literatur erhält zurecht die höchsten Ehren. Auf diese Art von Kunst hat sich mein überaus geschätzter Kollege Ulrich Stewen spezialisiert.</p>
<p>Seit Jahr und Tag produziert er Kunstwerke für Privatleute und für traditionsreiche Unternehmen. Das macht Ulrich Stewen schon seit drei Jahrzehnten.</p>
<p>Er ist kein Freund schneller, hektischer Schnitte, dahergesagter Texte. Er versteht seine Arbeit als Fortentwicklung der Literatur, die als Biografie oder als kleines Geschichtsbuch auf dem Buchmarkt erscheint, dort strahlt – oder untergeht.</p>
<h3>Wertvolle Arbeit für die Visualisierung mit Textqualität</h3>
<p>Seine Filme werden als wertvolle Geschenke an bedeutende Kunden weitergegeben, in Familienkreisen gezeigt, im Internet populär gemacht. Nur der Feingeist mit scharfem Blick und dem Gefühl für Zeitläufe kann das. Das ist eben Ulrich Stewen.</p>
<p>Ich bin ganz sicher, dass es richtig ist, an dieser Stelle für Ulrich Stewens Arbeit zu werben, weil sie Aufmerksamkeit gewinnt und verdient. Vor allem für ungeübte Autoren, die sich der Welt öffnen wollen, muss Ulrich Stewens als eine der ersten Adressen genannt werden.</p>
<h3>Der feinsinnige Cineast seit drei Jahrzehnten</h3>
<p>In Zeiten günstiger Flüge und nicht teurer ordentlicher Hotels arbeitet Herr Stewens weltweit. Ulrich selbst sagt:</p>
<p><em>&#8220;Es heißt, der Ton einer Geschichte sei die Hälfte der Botschaft. Besser kann man es nicht sagen. Lesen, Hören und Sehen  &#8211; die Komposition dieser drei Ebenen wird jedem Genre zu seinem Recht verhelfen. Im Video führt die  Bildsprache das Gesagte und das zu Lesende. Gut, wenn man sich also auf diesen drei Ebenen gleicht gut auskennt.“</em></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
„Sextant &#8211; Konzeption+Publikation<br />
Ulrich Stewen<br />
Hennickendorfer Hauptstraße 16<br />
14947 Nuthe-Urstromtal</p>
<p>Tel.: +49-(0)33732-506 70<br />
mobil: +49-(0)171-838 72 40<br />
E-Mail: <span class="oe_textdirection">&#x6f;&#x66;&#x6e;&#x69;&#x2e;&#x74;&#x6e;&#x61;&#x74;&#x78;&#x65;&#x73;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x65;&#x77;&#x65;&#x74;&#x53;</span></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektor. „Arabische Küsse“. Roman von Jürgen Kaiser</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte/lektor-arabische-kusse-roman-von-jurgen-kaiser/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe]]></category>

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		<description><![CDATA["Arabische Küsse" heißt der Roman von Jürgen Kaiser. Der Autor befasst sich scharfsichtig literarisch nicht nur mit Geschichten aus Bordellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles kann der Mensch entbehren, doch das Abenteuer nicht. Dieses Abenteuer, dem sich Jürgen Kaiser in seinem fulminanten und oft turbulenten Roman annimmt, befasst sich mit den Geheimnissen der Männer. Spräche man offen über Bordellbesuche, über Riten und persönliche Eigenarten, ließe sich daraus gewiss kein Skandal ableiten. Die Zeiten haben sich geändert.</p>
<p>Zur rechten Zeit also legt der Münchner Autor sein Manuskript vor.</p>
<p><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/Jürgen-Kaiser.jpg"><img class="alignright  wp-image-20582" title="Jürgen Kaiser" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/Jürgen-Kaiser.jpg" alt="" width="303" height="299" /></a>Nach umfangreichen Recherchen, zu denen Tausende von Gesprächen gehörten, gewährt der Autor in seinem durchaus kurzweiligen Roman Einblicke in Abläufe für die Leidenschaft zwischen Mann und Frau. Letztlich sind beide Profis: die, die das Angebot macht, und der, der es nimmt.</p>
<p>Jürgen Kaiser hat Augenblicke und Eindrücke gesammelt, sie literarisch hochwertig verarbeitet. Nicht allein der Duft der Frauen in feinen und weniger eleganten Bordellen begeistert Männer für Bordelle. Doch sie nähern sich, wie Jürgen Kaiser beschreibt, oftmals achtsam und anders, als man denkt.</p>
<p>Er verkennt nicht die Erinnerungen der in die Jahre gekommenen Männer an vergangene Zeiten und die Hoffnung, weiterhin großartige Erlebnisse in der Kammer der Erinnerung speichern zu wollen.</p>
<p>Dem Autor ist gelungen, Leser in Welten zu bringen, die ihnen womöglich bisher verschlossen blieben und verschlossen bleiben werden.</p>
<p>Mit scharfem Blick, dem Verständnis für Huren und deren Gäste und einer gehörigen Portion Humor entdeckt Jürgen Kaiser mehr als Feuchtgebiete.</p>
<p><strong>Jürgen Kaiser</strong><br />
<em>„Arabische Küsse“</em> (Arbeitstitel)<br />
176 Seiten, unveröffentlicht, 2012</p>
<p>Gern stelle ich als sein Lektor den Kontakt zum Autor her.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ghostwriter Karl-Heinz Smuda: Einsatz in Oslo</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/ghostwriter-einsatz-in-oslo/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 07:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Lektor und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda reist weltweit an. Nächster Einsatz: Oslo in Norwegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/05/Karl-Heinz-Smuda1.jpg"><img class="alignright  wp-image-19306" title="Karl-Heinz Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/05/Karl-Heinz-Smuda1.jpg" alt="" width="89" height="134" /></a>Zur Erstellung eines deutschsprachigen Manuskripts reist Ghostwriter Karl-Heinz Smuda Ende Mai 2012 von Berlin nach Oslo. Er bekräftigt damit sein Angebot, als Lektor und Ghostwriter weltweit vor Ort zu arbeiten.</p>
<p>Zuletzt (2012) war Smuda in Rom, Dublin und Norfolk/Virginia tätig. Hinzu kommt Smudas Engagement 2011 zum Beispiel in Mombasa. Smuda reist diesmal mit dem Berliner Lektor Dirk Henze nach Oslo.</p>
<p>Gemeinsam mit NATO-General Karlheinz Viereck sind Henze und Smuda Verleger von &#8220;Quadrum Publishing House&#8221; (Berlin/Norfiolk). In Oslo indessen wird für ein global tätiges Unternehmen geschrieben und korrigiert.</p>
<p>Über seine Erfahrungen berichtet Lektor und Ghostwriter auch bei &#8220;Twitter&#8221; (ReakteurBln) und bei &#8220;Facebook&#8221;  (Karl-Heinz Smuda)</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lektor, Ghostwriter und Verleger: Einsatz in Virginia</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 06:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsatz in Virginia. NATO-General Karlheinz Viereck, Lektor Dirk Henze und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda klärten in den USA weitere Fragen in der Gründungphase des Verlags Quadrum Publishing House.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verlag Quadrum Publishing House (Berlin/Norfolk) ist auf einem ausgezeichneten Weg. Darin sind sich NATO-General Karlheinz Viereck, Lektor Dirk Henze und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda einig. Mitte April trafen sich die drei Verleger in Norfolk/Virginia zu abschließenden Gesprächen.</p>
<div id="attachment_20546" class="wp-caption alignright" style="width: 267px"><img class=" wp-image-20546   " title="Quadrum Publishing House" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/Quadrum-Publishing-House.jpg" alt="" width="257" height="144" /><p class="wp-caption-text">General Viereck (l.) und Lektor Dirk Henze</p></div>
<p>Norfolk liegt an der Atlantikküste 1000 Kilometer südlich von New York entfernt.</p>
<p>General Viereck wird Ende März 2013 aus dem Dienst der NATO scheiden. Zuständig ist er bis dahin für die Ausbildung und das Training. Dort konzentiert er sich vor allem auf die Fortentwicklung digitaler Möglichkeiten, Hunderttausende von Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten online noch leichter als bisher nutzbar zu machen.</p>
<h3>e-NATO</h3>
<p>Neu ist in seinem Arbeitsbereich der Zugang über die Domainnamen e-NATO (.org., .info. und .net). Möglicherweise handelt es sich um die weltweit größte Universität.</p>
<p>Sein Knowhow will Karlheinz Viereck gerade Bildungsträgern in Afrika überlassen. Dafür reist Viereck weltweit zu Bildungsmessen und präsentiert seine Anliegen im bevorstehenden Mai 2012 auch in London. Derzeit ist der NATO-General Berater von Quadrum Publishing House (Berlin/Norfolk). Die verlegerische Tätigkeit nimmt er im April 2013 vollständig auf.</p>
<h3>Bücher für Unternehmen und Organisationen</h3>
<div id="attachment_20557" class="wp-caption alignright" style="width: 253px"><img class=" wp-image-20557 " title="General Viereck" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/General-Viereck.jpg" alt="" width="243" height="180" /><p class="wp-caption-text">NATO-General Viereck</p></div>
<p>Das Anliegen des Verlags ist die Produktion von Büchern für Unternehmen und Organisationen: Ghostwriting, Lektorat, Gestaltung, Druck und Lieferung.</p>
<p>Fachlich brächten alle drei Verleger/Berater ideale Voraussetzungen mit. General Viereck verfügt global über ein dichtes Netzwerk, das er ab April 2013 dem Verlag Quadrum Publishing House (Berlin/Norfolk) zur Verfügung stellt.</p>
<p>Lektor und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda indessen ist vor allem in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tätig.</p>
<p>Seinen Schwerpunkt setzt Lektor Dirk Henze künftig auf die qualitativ hochwertige Produktion von Büchern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ganz persönlich: mein Optiker. Brillenstudio Abdallah in Berlin-Wilmersdorf</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/pr/ganz-personlich-mein-optiker-brillenstudio-abdallah-in-berlin-wilmersdorf/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 21:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Empfehlung des Brillenstudios Abdallah in Berlin-Wilmersdorf durch den Lektor und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-9456" title="Lektor und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/02/lektor.jpg" alt="" width="400" height="300" />Es geht nicht nur um die Freundlichkeit. Nicht nur. Das Brillstudio Abdallah wird von Vater und Sohn geführt. Zur Freundlichkeit gehören der Kaffee, der Handschlag. Das erinnert mich an die Zeit, in der man überall und jederzeit das wunderbar gute Gefühl bekam, dass Höflichkeit tief in den Seelen sitzt.<br />
Es ist gut, ins Brillenstudio Abdallah zu gehen, wenn man sich persönlich zuvorkommend behandeln lassen möchte.<br />
Doch viel wichtiger ist die übergroße Kompetenz. Es wurde ausprobiert, immer wieder nach ein paar Probetagen geprüft, obwohl das Ergebnis schon beim ersten Mal besser war als bei vielen anderen Optikern, von denen ich in vielen Jahren Kontaktlinsen bekam.<br />
Gerade das Understatement erinnert mich daran, dass die Fachleute bescheiden sein können, die in ihrem Fach wirklich gut sind. Man kann das mit dem Ambiente aus dem ersten Absatz verbinden. Doch bindet das Brillenstudio Abdallah Höflichkeit, Erfahrung und Sicherheit im Umgang mit den Kunden.<br />
Der Vater, so erfuhr ich, studierte auch in Großbritannien und in den Vereinigten Staaten.<br />
Das nennt man angenehme Souveränität, mit der Vater und Sohn leicht verständlich auf Fragen antworten, die man geneigt ist zu stellen, um zu erfahren, wie Kontaktlinsen, die aufgebaut sind wie Gleitsichtbrillen, funktionieren. In meinem Fall ergab sich ein von meiner Tagesform abhängiges Problem. Das macht sich manchmal bei der Sehstärke und langen Arbeitstagen über Manuskripten bemerkbar.<br />
Binnen vier Tagen kamen neue Kontaktlinsen an. Geholfen haben der sanfte Druck beim Hersteller, die Reputation des Geschäftes in der Berliner Blissestraße und das Anliegen des Studios, den eigenen hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Ich konnte getrost zu einem Einsatz als Ghostwriter in die USA fliegen und dort gelassen Auto fahren.<br />
Es wird in den kommenden Jahren sicher keinen anderen Optiker geben, dem ich alternativ mein Vertrauen schenke. Sapienti sat est. Weisheit ist Glück.<br />
Deshalb empfehle ich das Brillenstudio Abdallah uneingeschränkt sehr. Praktischerweise liegt das Geschäft direkt an der U-Bahn-Stattion Blissestraße in Berlin-Wilmersdorf  …</p>
<p><strong>Blissestraße 5, 10713 Berlin, Telefon: 030 861 06 86</strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Texte für Webseiten: Preise pauschal für 35 Texte</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/preise/texte-fur-webseiten-preise-pauschal/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Preise]]></category>

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		<description><![CDATA[Pauschalpreis für Webtexte. Der Texter erstellt professionell Beiträge für Webseiten. Der Preis liegt pauschal bei 1 800 Euro für 35 Texte. Damit ist eine gute Webseite erstellt worden, was die Texte betrifft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Texte für Webseiten sind Miniaturen, die vor allem auf die Leser ausgerichtet sind. &#8220;Websurfer&#8221; wechseln. Gute, also informative Texte, können Besucher der Webseite halten und für das Unternehmen gewinnen. Hier erfolgt oft der erste Kontakt, wenn Produkte und Dienstleistungen angeboten werden.</p>
<p>Was bedeutet das für den Texter? Er arbeitet journalistisch mit einer Dramaturgie, also werden die wichtigen Dinge informativ in Leadsätzen formuliert. Für die Suchmaschinen ist es wichtig, kurze Zusammenfassungen und Keywords zu erhalten. Es gibt zahlreiche Theorien darüber, wie Google Webseiten bewertet.</p>
<p>Es funktioniert bestimmt nicht, wenn jedes fünfte Wort ein zentraler Begriff für Google sein soll. Wer interessiert sich dann noch für den Leser, der die Texte nicht für attraktiv hält?  Man weiß, dass Google auf die Textqualität setzt. Das hat Google bestätigt. Hier geht es um die Interessen der Leser. Oft wird gefragt, wie schreibt man Texte für Webseiten.</p>
<p>Als Texter für Webtexte muss man das Medium verstanden haben und sich von den vielen Theorien über die Arbeitsweisen von Google lösen können. Grundsätzlich gilt: Google setzt auf verwertbare Informationen, die dem Leser Orientierung geben. Gut geschriebene und fehlerfreie Texte sammeln Punkte.</p>
<p><strong>Deshalb bin ich gern für sie da.</strong></p>
<p><strong>Zum Angebot:</strong> Ich erstelle 35 Texte zum Pauschalpreis von <strong>1 800,00 Euro</strong>. Der Preis für einen Webtext liegt deutlich unter dem Preis, den ich als Ghostwriter für eine Normseite berechne. Indessen dürften Werbeagenturen sehr viel mehr berechnen. Gehen sie direkt zur Quelle.</p>
<p>Webtexte beinhalten den zentralen Beitrag mit Überschriften, Zusammenfassungen und Keywords. Mit 35 Webtexten haben sie eine gute Webseite angelegt, die sich lesen lassen kann. Indessen kann die Arbeit wegen der Absprachen und notwendigen Korrekturen zwei bis drei Wochen lang dauern. Das sollte man auch wissen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ghostwriter/Texter: Einsatz in Rom</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/ghostwriter-rom/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsatz in Rom, in Italien. Beruflich reist der Lektor und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda an und schreibt vor Ort - weltweit, nicht nur in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-20522" title="Rom Einsatz" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/Rom-Einsatz.jpg" alt="" width="368" height="185" />Als junger Mann mit 18 habe ich Rom sehr geliebt. Meine beiden Lebensjahre dort sind unvergessen: Sie bedeuteten Ferne, den Einstieg ins Berufsleben und die Vorbereitung auf das Studium, das später in Deutschland folgte.</p>
<p>Deshalb war der Einsatz in Rom bis zum 6. März 2012 besonders wertvoll. Die Bereitschaft, als Lektor und Ghostwriter bzw. Texter beweglich genug zu sein, um sich regelmäßig von Berlin zu verabschieden, hat sich der Erinnerungen wegen diesmal besonders gelohnt.</p>
<p>Arbeit: Erstellung von Broschüren für ein Unternehmen der Druckindustrie. Inspirierend war die Zusammenarbeit mit italienischen Layoutern inmitten Trasteveres.</p>
<p>Es war wie immer: Das Zimmer erwies sich als klein und fein mit einem Internetanschluss und der Ruhe einer kleinen Seitenstraße unweit der legendären Via Cavour. Umso lieber arbeite ich weiterhin als Lektor und Ghostwriter vor Ort und reise an.</p>
<p>Gern bin ich auch für sie da.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ghostwriter/Texter: Einsatz in Dublin</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/ghostwritertexter-einsatz-in-dublin/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsatz in Irland, in Dublin. Lektor und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda reist an, um vor Ort zu schreiben, zuvor Stimmungen aufzunehmen und auf dem kleinen Weg Absprachen vorzunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-20515" title="Dublin Einsatz" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/Dublin-Einsatz.jpg" alt="" width="376" height="196" />Zu den wunderbaren Seiten des Berufs gehören die Einsätze vor Ort. Übersichtlich ist der Flughafen Dublins. Die Reise dorthin bereitet kaum Mühe, und gut war die Arbeit bis zum 30. März 2012 in der irischen Hauptstadt sowieso.</p>
<p>Zur Aufgabe gehörte es, allerlei freundliche Formbriefe zu schreiben, die fortan deutschsprachige Adressaten rund um den Globus erreichen werden. Diese staatliche Einrichtung wollte nicht nur freundlich, sondern auch hilfreich sein: Also ging es um eine journalistische Aufgabe, bei der ich Informationen über das Land und die Leute, über Preise, Hotels und die kleinen Geheimnisse vermitteln sollte. Die Geheimnisse werden gewiss bald keine mehr sein.</p>
<p>Umso lieber reise ich an, um als Ghostwriter vor Ort zu arbeiten. Dies hat sich wiederum in Irlands Dublin bewährt, wo ich Stimmungen aufnehmen und auf dem kurzen Weg Absprachen treffen konnte.</p>
<p>Ich bin gern auch für sie da.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geografisch grenzenlos: der reisende Lektor &amp; Ghostwriter</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/heutzutage-lektorghostwriter-arbeiten-vor-ort/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 17:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor/Ghostwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Lektor und Ghostwriter Karl-Heinz Smuda: arbeiten vor Ort im In- und Ausland, vor allem in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-20496" title="Karl-Heinz Smuda " src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/03/Handy-005.jpg" alt="" width="216" height="287" />Im deutschsprachigen Raum gibt es nur sehr wenige Ghostwriter, die hauptberuflich tätig sind. Ich gehöre dazu. Darüber freue ich mich. Nicht nur in Berlin entstehen Tag für Tag Manuskripte, die zu Büchern werden können. Verlage entscheiden darüber, nicht der Ghostwriter. Qualität setzt sich besser durch.</p>
<p>Indessen bin ich mobil. Das ist ein Novum. Die Arbeit vor Ort birgt in sich Vorteile. Der Auftraggeber erlebt die Arbeitsweise, gibt Anregungen, erhält Erläuterungen, wächst in das Manuskript hinein, das mit seinem Namen verbunden sein wird. Ich gewinne während des Schreibens und Diskutierens vor Ort neue Impressionen. Alle gewinnen.</p>
<h3>Schreiben im In- und Ausland</h3>
<p>Als Lektor und Ghostwriter reise ich an. Zurückblickend habe ich auf Bauernhöfen in der Schweiz, in österreichischen Büros, in kleinen Hotelzimmern im Osten und Westen der USA und auf privaten Dachterrassen in Italien geschrieben. Gute Erinnerungen bleiben.</p>
<p>Heutzutage gibt es günstige Flüge und gute Hotels, die wenig Geld kosten. Die Welt ist in Bewegung. Jede Distanz kann überwunden werden: für Privatleute genauso wie für Unternehmen, deren Webseite gedeihen und wachsen soll. Das Aufgabenspektrum ist vielfältig.</p>
<h3>Bücher, Webtexte und mehr</h3>
<p>Bei meiner Arbeit geht es nicht nur um Bücher, wenn ein Autor benötigt wird. Viele Texte müssen aus einem Guß sein, die für die Broschüre, den Brief, die Webseite oder die Pressemitteilung. All dies erstelle ich in Berlin und an jedem anderen Ort. Zeitungsartikel gehören dazu: Reportagen, Kommentare, Nachrichten.</p>
<p>Die besondere Profession liegt darin, Buchmanuskripte zu formulieren. Die Tapete bekommt Farbe. Das Gespräch erfasst den Leser, wenn er es liest. Es ist nicht einfach, über 150 oder 200 Normseiten dafür zu sorgen, dass der Adressat den Text, den er vor sich hat, nicht zur Seite legt und ihn sofort vergisst. Andere Texte sind Miniaturen, die feinsinnig Interesse auslösen sollen.</p>
<p>Ich bin gern für sie da. Mein Arbeitsschwerpunkt liegt in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Doch arbeite ich seit mehr als 36 Jahren geografrisch grenzlos, wenn es um das Lektorat und Ghostwriting geht.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Редактор и чужих речей для России</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Карл-Хайнц Smuda пишет статьи для веб-сайтов и книг на немецком языке.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Schweiz.jpg"><img class="alignright  wp-image-13628" title="Lektor und Ghostwriter" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Schweiz.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a>Карл-Хайнц Smuda, редактор и писатель призрак в Берлине. Он пишет книги. Он был журналистом. Smuda работает в Германии, Австрии и Швейцарии. Smuda путешествует в другие страны. Он пишет для компаний на немецком языке. Он приходит в Россию.</p>
<p>Smuda работал в международных организациях.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Moderator/Gesprächspartner: Fragen zur Person (Talk-Show)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderation]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragen zur Person: Moderator für Talkshows in Berlin. Karl-Heinz Smuda arbeitet als Lektor und Ghostwriter, war jahrzehntelang als Journalist tätig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Biografien von Persönlichkeiten sind für das Auditorium interessant. Gespräche auf Augenhöhe bieten die Möglichkeit, Einblicke zu geben: in das Denken, in Grenzen auch ins Private. Es geht um Strategien und Stolpersteine in einem Leben.</p>
<p>Diese Gespräche bieten sich dann an, wenn Jahrestage stattfinden, zum Beispiel Jubiläen in Firmen, jedoch auch Bilanzen gezogen werden sollen &#8211; nach politischen Entscheidungen.</p>
<p>Die Vorbereitung ist umfangreich. Die Arbeit mit einem Gesprächspartner reizvoll. Er muss Vertrauen finden, das Gefühl von echtem Interesse und Verständnis entwickeln können. Seriosität bildet die Grundlage.</p>
<p>Als Lektor und Ghostwriter bin ich sehr oft mit Biografien und den Details befasst.</p>
<p>Gleichwohl habe ich während meiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Korrespondent/Journalist unter anderem beim Deutschlandfunk Tausende von Interviews geführt.</p>
<p>Für Unternehmen oder Stiftungen übernehme ich gern diese Veranstaltungen, die neudeutsch als Talk-Shows bezeichnet werden. Tätig bin ich geografisch grenzenlos vor allem in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lektor für Kinderbücher in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Lektor für Kinderbücher: Texte für Kinder bleiben lebenslang in Erinnerung, wenn sie ergreifend sind. Die Arbeit erfordert besondere Sensibilität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinderbücher zeichnen sich besonders aus: Die Autoren haben sehr oft verständnisvoll ihre eigenen Kinder und Enkel im Blick.</p>
<p>Aus der Erfahrung kann ich sagen: Wer selbst in einer Welt lebt, in der Kinder im Alltag wichtige Rollen spielen, schreibt besser. Die Autoren wissen, mit welcher eigenen Phantasie Mädchen und Jungs Geschichten erfassen und sie in ihren Köpfchen erleben.</p>
<p>Interessant ist der Stil, der sich daraus zwischen Atemlosigkeit und Herzlichkeit ergibt. Die Kunst des Schreibens liegt in der Vereinfachung und darin, beiläufig Dinge zu erklären, von denen Erwachsene glauben, dass sie ziemlich gut wissen, was gemeint ist. Das mag nicht unbedingt stimmen.</p>
<p>Ein Beispiel ist der Arzt, der mit dem Ultraschallgerät feststellt, dass ein neues Kind auf die Welt kommen wird, sogar ein Mädchen. In der Matsche, die der Doktor im kleinen Fernsehapparat neben der Mutter sieht, entdeckt er das Ereignis. Allein solche Momente lassen sich wunderbar geheimnisvoll beschreiben.</p>
<p>Der Lektor wird immer wieder in eine Welt geführt, in der er sich fragen muss, was er von Kindern erwarten kann, wann er ihnen eine Brücke zum Verstehen baut und dies so sehen möchte, dass die Geschichte und das Vergnügen am Lesen/Vorlesen und Eintauchen in andere Welten im Vordergrund stehen.</p>
<p>Wer früh Geschichten liebt, wird sie ein Leben lang nicht vergessen. Warum lassen sich Max und Moritz, Der getiefelte Kater oder Rapunzel nicht aus der Erinnerung löschen? Warum lösen sie Erinnerungen an die gute Kindheit aus?</p>
<p>Viele Kinderbücher enthalten Illustrationen. Texte dort sind große Hilfen, um besser verstehen zu lassen, ohne Grenzen einzuziehen.</p>
<p>Darin liegt die Verantwortung des Lektors für die Autoren und deren Leserinnen und Leser. Ich bin als Lektor für Kinderbücher gern für Sie da.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schreibkurs/Schreibtraining im kleinen Kreis beim Lektor/Ghostwriter</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/schreibtraining-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreibkurs bzw. Schreibtraining in Berlin: Wie schreibe ich mein Buch? Was mache ich falsch? Wie kann ich lernen, mein Buch zu schreiben? Dazu biete ich Schreibtrainings und Seminare in Berlin an. Hier die Termine und Preise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr lade ich unerfahrene Autorinnen und Autoren in Berlin zu mir ein, um gemeinsam zu arbeiten. Den Kreis möchte ich sehr klein halten. Die Teilnehmerzahl ist auf fünf Personen begrenzt.</p>
<p>Wir werden gemeinsam schreiben, die Arbeiten besprechen, zusammen essen – und ein langes Wochenende im privaten Rahmen verbringen. Das hat sich auch deshalb bewährt, weil sich kein Teilnehmer scheuen muss, offen über seine Erfolge und Niederlagen beim Schreiben zu sprechen.</p>
<p><strong>Termine Schreibkurs bzw. Schreibtraining:</strong></p>
<p>Freitag, 2. März 2012, bis Sonntag, 4. März 2012<br />
Freitag, 16. März 2012, bis Sonntag, 18. März 2012<br />
Freitag, 23. März 2012, bis Sonntag, 25. März 2012</p>
<p><strong>Zeiten:</strong></p>
<p>Wir beginnen am jeweiligen Freitag um 14 Uhr, beenden unsere Arbeit erst um 21 Uhr. Am nächsten Tag geht es morgens um 10 Uhr weiter. Um Berlin erleben zu können, enden wir am Samstag um 19 Uhr.</p>
<p>Am Sonntag wollen wir weitere fünf Stunden schreiben und konferieren: von 10 Uhr bis 15 Uhr. Insgesamt dauert der Schreibkurs 21 Stunden lang.</p>
<p><strong>Themen: Biografie, Kinderbuch, Roman, Sachbuch, Reportage</strong></p>
<p><strong>Kosten:</strong> 450 Euro je Person.</p>
<p>Alkoholfreie Getränke, süße Stärkungen und das gemeinsame Essen sind im Preis enthalten. Sie müssen sich nicht in einem Restaurant etc. versorgen. Gern gebe ich Ihnen Hinweise auf günstige Hotels hier in Berlin-Wilmersdorf.</p>
<p><strong>Referent:</strong> Karl-Heinz Smuda ist Lektor und Ghostwriter in Berlin, war Hörfunkkorrespondent/Kulturredakteur und Sprecher internationaler Organisationen in Asien und Afrika.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nach zu Guttenberg: kein Ghostwriting für Schüler und Studenten</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/nicht-fuer-studenten/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/nicht-fuer-studenten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Plagiatsvorwürfen gegen den ehemaligen Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg ist die Zahl gestiegen. Studenten und Schüler suchen einen Ghostwriter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den Vorwürfen gegen den ehemaligen Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg reißt die Zahl der Anfragen von Studenten und Schülern nicht ab. Sie wollen sich ihre Master- oder Hausarbeiten schreiben lassen.</p>
<p>Gelegentlich melden sich sogar deren Eltern, die darüber klagen, dass ihre Kinder nicht die Lust und das Zeugs zum Studieren hätten.</p>
<p>Ich verweise am Telefon oder per E-Mail darauf, keine Arbeiten für Schüler und Studenten zu schreiben. Man sei zeitlebens dafür verantwortlich, was man sich selbst vertraut gemacht habe. Um  den Aufwand zu reduzieren, verschicke ich per E-Mail Formbriefe mit meiner Absage und mit Hinweisen auf moralische bzw. juristische Aspekte.</p>
<p>Ob die Einsicht bei den Schülern und Studenten anschließend da ist, selbst zu arbeiten: Das glaube ich nicht. Man hat sich als Ghostwriter bemüht &#8230;</p>
<p>Ich selbst handele sittenwidrig. Die Schüler und Studenten, die ihre Lehrer und Professoren betrügen, machen sich ggf. strafbar. Die Zukunft könnte verbaut sein.</p>
<p>Offenbar ist nach der Diskussion um zu Guttenberg eine Art Dammbruch entstanden. Diese Mengen von Anfragen hat es vor dem Rücktritt des deutschen Ministers nicht gegeben. Es scheint so zu sein, dass sich mancher von den Schülern und Studenten denkt: Ja, was der kann, das kann ich auch &#8230; Sie denken nicht an die Folgen. Das gilt ebenso für die Eltern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ghostwriter: Was schreibt er nicht?</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/ghostwriter/ghostwriter-auftraggeber-und-grenzen/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/ghostwriter/ghostwriter-auftraggeber-und-grenzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ghostwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Aufträge nimmt ein Ghostwriter wie Karl-Heinz Smuda nicht an? Welche Grenzen sollten Ghostwriter haben? Sollen sie Erotikromane schreiben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hoffnungen, die mit einem Manuskript verbunden sind, sind zuweilen realitätsfern. Es dauert sehr lange, bis sich ein Verlag für den Text interessiert.</p>
<p>Ist dieses Glück eingetroffen, sind die Auflagen der Bücher sehr klein. Verlage sind wirtschaftlich denkende Unternehmen. Für die Biografien von Privatpersonen gibt es einen nur sehr kleinen Markt, wenn Autoren selbst keine Kosten tragen wollen, die die Veröffentlichung betreffen. Einige Verlage lassen sich für die Veröffentlichung als Buch gut bezahlen. Die Exemplare der Werke stehen am Ende unbeachtet in den Regalen einiger Buchhandlungen.</p>
<p>Zum Erfolg gehört sehr viel Werbung, die von Experten vorgenommen werden muss. Was nutzt das beste Buch, wenn es keiner beachtet? Große Verlage, die selbst alle Risiken tragen, haben ihr eigenes Interesse am Absatz von Qualität.</p>
<p>Auch das interessanteste Leben steht in großer Konkurrenz mit vielen anderen Biografien auf der Welt. Dennoch erreichen mich viel Anfragen. Wenn ein Buch erscheint, so wird gemeint, winken Ruhm und Reichtum.</p>
<h3>Der Traum vom Ruhm</h3>
<p>Allein in Deutschland erscheinen jährlich Zehntausende von Büchern. Ein winziger Teil dieser Bücher ist erfolgreich und deckt nicht einmal die Kosten für den Ghostwriter, wenn es einen gegeben hat. Der arbeitet meist drei bis vier Monate lang an dem Manuskript, nicht nur acht Stunden pro Tag, nicht nur von Montag bis Freitag.</p>
<p>Darauf sind die Preise ausgerichtet. Ich verstehe mich nicht als Geschäftsmann, obwohl ich wegen der Kalkulationen und Rechnungen einer sein muss. Doch dreht sich nichts darum, wenn ich schreibe. Der Auftraggeber kann bei mir das Bruttogehalt eines Studienrates veranschlagen. Manchmal liegt der Stundenlohn bei drei oder vier Euro. Die gesamte Summe ist dennoch für Privatleute oftmals nicht erschwinglich. Sie steuern sich ins Unglück, wenn sie glauben, dass sie mit einem Manuskript sehr bald auf einer finanziell sicheren Basis leben könnten.</p>
<p>Ein Buchmanuskript vom Ghostwriter muss nicht das goldene Tor in die Zufriedenheit sein. Es kostet Geld und löst die Ungewissheit nicht auf. Es gibt viele andere Möglichkeiten, sicher glücklich zu werden. Dafür braucht man kein Buch.</p>
<h3>Seriös sein</h3>
<p>Ich erinnere mich an den Anruf einer Dame aus Hessen, die zwei kleine Kinder hat, sich kaum etwas leisten kann. Ihr Mann bezahlte nach der Scheidung eine kleine Summe. Die Mutter hat seit Jahren keinen Urlaub gemacht. Die Kinder lebten in Armut. Behutsam habe ich der Frau erklärt, dass ich mich weigere, diesen Auftrag anzunehmen. Sie solle ihre Idee nicht weiter verfolgen.</p>
<p>Als Ghostwriter will ich nicht für die Not Anderer verantwortlich sein, wenn ich weiß, dass die Aussichten auf die Veröffentlichung einer privaten Biografie nicht gut sind. Es sollte um die Chronologie, einen Lebenslauf gehen. Ich sah keinen Markt. Die persönliche Not der freundlichen Frau würde ich mit einer Rechnung verstärken. Es gibt moralische Grenzen, die ich einhalte. Schön: Sie war erleichtert. Beratung ist gut.</p>
<p>Es gibt viele Beispiele, warum ich Aufträge ablehne. Ich könnte Geld verdienen. Doch schön ist diese Art nicht. Lieber lehne ich ab. Doch immer gebe ich Erläuterungen, von denen ich hoffe, dass sie zur Einsicht führen.</p>
<h3>Inakzeptabel und sonderbar</h3>
<p>Was soll mir außerdem daran gefallen, wenn mir entschiedene Herren am Telefon erklären, dass man alle Ausländer aus Deutschland deportieren müsse? Solche Ansinnen, ein Manuskript für sie fertigzustellen, verdienen nicht einmal eine Begründung für die Ablehnung. Mir würde schlecht werden.</p>
<p>Zuweilen habe ich keine Chance, meine Irritation zu erläutern, wenn jemand aus dem Badischen verlangt, ihr geregeltes Leben als Gattin eines mehr als reichlich Gutverdienenden im Stil von Dan Browns &#8220;Sakrileg&#8221; zu formulieren. Wie soll ich die Verbindungen zu Mythen und Symbolen, zu Verfolgungsjagden in berühmten Museen zwischen Paris und New York herstellen, trotzdem eine beschauliche Biografie herstellen, die die Lebenswirklichkeit trifft?</p>
<p>Natürlich hilft die Traumvariante. Doch wurde auch der Anspruch formuliert, mehr als 64 Millionen Exemplare zu verkaufen, weil Dan Brown sein Werk aus der Sicht der fordernden Unternehmersgattin &#8220;dahingeschmiert&#8221; habe. Wenn die Tonlage hoch aggressiv ist, kann ich mir die Zusammenarbeit über Wochen und Monate nicht vorstellen. Sie wollte Geld verdienen, weil ja alles andere auf der Welt Mist ist.</p>
<p>Ich habe es gern, meine Auftraggeber zu mögen.</p>
<h3>Erotik</h3>
<p>Die Grenzen sind an anderer Stelle verschoben. Die ersten aufregenden erotischen Erlebnisse in der späten Jugend sind der Weltliteratur nicht fremd. Solche Werke habe ich schon formuliert, den &#8220;Liebesakt&#8221; nach der Musik von Ravels &#8220;Bolero&#8221; rhythmisch formuliert, ohne an die Grenzen des guten Geschmacks zu stoßen. Vereinfacht: ohne einen Porno zu schreiben.</p>
<p>Solche Manuskripte sind Herausforderungen, die ich sehr schätze. Die schreibe ich selten, doch lehne ich sie nicht ab, wenn es um Liebe, Leidenschaft und das Begehren in einer Nacht geht.</p>
<p>Hier haben wir einen anderen Ausgangspunkt: Die Einen wollen sich finanziell ruinieren oder ihre kruden rechtsradikalen Ideen in die Welt setzen, die Anderen sind zögerlich wegen ihres Themas, in dem gute Musik stecken kann, wenn man sich als Kapellmeister versteht, der die Noten in die richtige Reihenfolge bringt und die Tonlage trifft.</p>
<p>Lassen sie uns miteinander sprechen. Dafür bin ich immer offen, aber auch ganz ehrlich, wenn ich Aufträge nicht annehmen möchte. Es gilt allerdings: Ich schreibe niemals für Studierende. Man ist zeitlebens dafür verantwortlich, was man sich selbst verantwortlich gemacht hat. Mehr als die Hälfte der Anfragen, die ich erhalte, kommen von Schülern und Studenten. Die machen sich strafbar. Ich verhalte mich sittenwidrig. Warum sollte man das tun?</p>
<p>Bei allem geht es immer um Redlichkeit, die zum persönlichen Erfolg führen kann. Nicht nur im Interesse von gut formulierten Texten ist das der beste Ausgangspunkt für eine gute gemeinsame Zeit. Kommen sie mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektorat: elektronische Übermittlung</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/ansicht/lektorat-elektronische-ubermittlung/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/ansicht/lektorat-elektronische-ubermittlung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erfolgt die Übermittlung von Manuskripten an den Lektor? Er arbeitet am Computer und arbeitet mit dem Format WORD von Windows Office. Allerdings können Manuskripte als Serviceleistung eingescannt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lektoren der alten Schule, aus jener Zeit, in der Computer nicht verbreitet waren, nutzten Korrekturzeichen. Es kam Papier an. Das ging korrigiert in die Post. Es vergingen Tage und Wochen bis zum nächsten Schritt. Die Manuskripte mussten bei den Autorinnen und Autoren neu abgetippt werden. Teurer wurde die Arbeit auch noch.</p>
<p>Es ist gut, dass Lektoren heute mit Computern und dem Internet arbeiten können. Vor allem bekommen Autorinnen und Autoren ihr Manuskript per E-Mail sehr viel schneller zurück. Deshalb erhalte und versende ich Manuskripte per E-Mail. Das Format: WORD.</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-9456" title="Lektorat Karl-Heinz Smuda in Berlin " src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/02/lektor.jpg" alt="" width="240" height="180" />Zeitverlust</h3>
<p>Gelegentlich treffen Arbeiten ein, die mit Open Office erstellt wurden. Kompatibel sollen sie sein. Das stimmt nicht immer. Doch nehme ich sie an. Es kann zu Verzögerungen kommen, weil technische Probleme auftreten.</p>
<p>Gern nehme ich Manuskripte an, die per Post eintreffen. Doch ist der Aufwand für das Scannen sehr groß. Zeilen müssen neu eingerückt werden. Selten, doch das passiert, können Teile des Manuskripts verlorengehen.</p>
<h3>WORD als Grundlage</h3>
<p>Es ist besser, wenn die Autoren vor Ort ihre Manuskripte zum Beispiel in einem Kopierladen einscannen lassen. Gebraucht wird das Format WORD. Diese Arbeit kann auch hier in Berlin von einem Kollegen übernommen werden. Doch entstehen Kosten, die möglicherweise günstiger sind als im Kopierladen vor Ort. Der Preis würde bei 70 bis 100 Euro für 150 Papierseiten liegen. Die Verzögerung bis zur Bearbeitung kann sich auf ein paar Tage belaufen.</p>
<p>Hier in Berlin kostet das Scannen im Laden allein eines Blattes rund 2 Euro.</p>
<p>Bei 150 Papierseiten ist die Ersparnis groß, wenn das Scannen in Berlin vorgenommen wird, doch ebenso der Aufwand, wenn diese Arbeit im Lektorat übernommen werden soll. Ein spezieller Service soll das Angebot bleiben. Ich kann ihn nicht immer gewährleisten.</p>
<p>Am Ende wird man sehen, wie umfangreich das Manuskript tatsächlich ist. Gerechnet wird in Normseiten. Sie sind die Maßeinheit. Eine Normseite ergibt sich aus 1 500 Anschlägen inklusive der Sinn gebenden Leeranschläge. Darauf fußt die Kalkulation des Lektors, der nach dem Einscannen an die Arbeit des Korrekturlesen/Lektoriens gehen soll.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Empfehlung: Knut Müller, Lektor &amp; Texter, Berlin</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/pr/empfehlung/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/pr/empfehlung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine besondere Empfehlung von Karl-Heinz Smuda für Knut Müller. Müller ist Lektor und Texter, Karl-Heinz Smuda Lektor und Ghostwriter in Berlin. Kollegialität bedeutet: gegenseitige Wertschätzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Knut Müller arbeitet als Texter in Berlin. Er ist Polizeireporter beim Rundfunk Berlin-Brandenburg. Doch widmet er sich im Lektorat dem Doppelbödigen, dem Alltag mit seinen Widrigkeiten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-20420" title="Knut Müller, Lektor und Texter in Berlin " src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/02/Journalist-Lektor-und-Texter-Knut-Müller.jpg" alt="" width="158" height="123" />Deshalb habe ich gern eine Empfehlung formuliert, die nunmehr auf der Webseite des geschätzten Kollegen Knut Müller zu finden ist.</p>
<p>Lernen sie ihn bei ihrem Besuch dort kennen und schätzen.</p>
<p>Spezialisiert ist Knut Müller überdies auf das Schreiben von Webtexten und Pressemitteilungen. Seit 42 Jahren arbeitet er versiert als Journalist, Lektor und Texter.</p>
<p><a title="Knut Müller, Texter und Lektor in Berlin " href="http://www.textbereiter.de" target="_blank">http://www.textbereiter.de</a></p>
<p><strong>Knut Müller, Lektor und Texter</strong></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.smuda-berlin.de/pr/empfehlung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreibkurs, Besprechung des eigenen Textes privat beim Lektor</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/ansicht/schreibkurs-besprechung-des-eigenen-textes-privat-beim-lektor/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/ansicht/schreibkurs-besprechung-des-eigenen-textes-privat-beim-lektor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smuda-berlin.de/?p=20402</guid>
		<description><![CDATA[Im privaten Rahmen: Schreibkurs bzw. Seminar in Berlin. Beim Lektor Karl-Heinz Smuda wird geschrieben, und es werden die Texte besprochen. Dauer: 21 Stunden. Zwei Termine im März ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr lade ich unerfahrene Autorinnen und Autoren in Berlin zu mir ein, um gemeinsam zu arbeiten. Den Kreis möchte ich sehr klein halten. Die Teilnehmerzahl ist auf vier Personen begrenzt.</p>
<p>Wir werden gemeinsam schreiben, die Arbeiten besprechen, zusammen essen &#8211; und ein langes Wochenende im privaten Rahmen verbringen. Das hat sich auch deshalb bewährt, weil sich kein Teilnehmer scheuen muss, offen über seine Erfolge und Niederlagen beim Schreiben zu sprechen.</p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-19675" title="Schreibseminar und Literaturkurs" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/07/Korrekturfassung-2.jpg" alt="" width="373" height="173" />Termine Schreibkurs, Literaturseminar: </strong></p>
<p>Freitag, 16. März 2012, bis Sonntag, 18. März 2012</p>
<p>und</p>
<p>Freitag, 23. März 2012, bis Sonntag, 25. März 2012.</p>
<p><strong>Zeiten: </strong></p>
<p>Wir beginnen am jeweiligen Freitag um 14 Uhr, beenden unsere Arbeit erst um 21 Uhr. Am nächsten Tag geht es morgens um 10 Uhr weiter. Um Berlin erleben zu können, enden wir am Samstag um 19 Uhr.</p>
<p>Am Sonntag wollen wir weitere fünf Stunden schreiben und konferieren: von 10 Uhr bis 15 Uhr.</p>
<p>Insgesamt dauert der Schreibkurs<strong> 21 Stunden</strong> lang.</p>
<p><strong>Themen:</strong> Biografie, Kinderbuch, Roman.</p>
<p><strong>Kosten:</strong> 450 Euro je Person.</p>
<p>Alkoholfreie Getränke, süße Stärkungen und das gemeinsame Essen sind im Preis enthalten. Sie müssen sich nicht in einem Restaurant etc. versorgen. Gern gebe ich Ihnen Hinweise auf günstige Hotels hier in Berlin-Wilmersdorf.</p>
<p>Selbstverständlich sind gerade wegen der günstigen Flüge auch Autorinnen und Autoren aus Österreich und der Schweiz sehr herzlich in Berlin willkommen.</p>
<p>Bitte bringen sie ggf. Ihren Laptop mit. Internetverbindungen bestehen hier per W-Lan. Seien Sie so freundlich, sich rechtzeitig per E-Mail mit mir in Verbindung zu setzen &#8211; und beschreiben sie ihr Anliegen, damit ich mich professionell auf die Zusammenarbeit vorbereiten kann.</p>
<p>Vorteil auch: Die Teilnehmer lernen sich in kurzer Zeit gut kennen, können später miteinander in Kontakt treten und gemeinsam nach Lösungen suchen. Oft gibt es auch Lob. So muss das sein.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Biografie und Besonnenheit: Persönlichkeitsrechte unbedingt beachten</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 06:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eigene Biografie schreiben und dabei die Persönlichkeitsrechte der Anderen beachten: Im Zweifelsfall sollte ein Anwalt konsultiert werden, der Texte prüft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erfolgreiches Buch wird von vielen Menschen intensiv gelesen. Es löst Gefühle und Einsichten aus. Das sollte nicht um jeden Preis geschehen.</p>
<p>Ob Feinde oder Freunde: Sie wollen in ihrer privaten Welt bleiben. Das Schreiben schafft Freiheit. Doch stößt die Freiheit an Grenzen, wenn Persönlichkeitsrechte tangiert werden. Das Persönlichkeitsrecht ist in Deutschland ein Grundrecht, in der Schweiz Bestandteil des Zivilgesetzbuches.</p>
<p>Es geht nicht nur um das Recht auf die Wahrung der Ehre, die jeder Mensch hat, unter anderem ebenso um das Namensrecht und viele Aspekte, die Eingriffe in die Lebensbereiche verhindern sollen. Diese Rechte stehen jedem zu. Die Verletzung der Persönlichkeitsrechte ist ein schwerwiegenden Vorgang &#8211; auch moralischer Art. Ich rate dringend zur Vorsicht.</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-20362" title="Lektor, Biografie und Persönlichkeitsrechte" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Lektor-Biografie-und-Persönlichkeitsrechte.jpg" alt="" width="296" height="222" />Feige Heckenschützen</h3>
<p>Ein unerfreuliches Beispiel ist das des Autors aus dem Süden Europas, der seinen eigenen Namen nicht gedruckt sehen will. Er verwendet den ersten Buchstaben seines Familiennamens.</p>
<p>Indessen schimpft er über Ärzte und nennt deren vollständige Namen. Nicht anders macht er es bei Freunden und Verwandten, die rühmliche oder unrühmliche Rollen in seinem Leben gespielt haben. Seine eigene Tochter sei eine Teufelin usw.</p>
<p>Heckenschützen verbergen sich ebenfalls, um die Anderen zu treffen. Der gute Lektor mit Haltung wird aus moralischen, ebenso aus juristischen Gründen entschieden auf Probleme hinweisen, zur Not aus grundsätzlichen Erwägungen die Zusammenarbeit abbrechen müssen.</p>
<h3>Schaden</h3>
<p>Der Autor schadet nicht nur seiner eigenen Reputation. Das ist ihm bei seinen Bemühungen oft nicht wichtig: &#8220;Die ganze Wahrheit muss auf den Tisch!&#8221; Es drohen allerlei Klagen.</p>
<p>Ich als Lektor glaube, dass ich Autoren zuweilen im Interesse ihres Buchmanuskripts freundlich und verbindlich zur Besonnenheit anhalten sollte. Das mache ich während der Arbeit sehr bald.</p>
<p>Nicht immer gelingt es, Autoren zu überzeugen, dass sie sich selbst schaden. Das ist wohl wahr, wenn das Manuskript scheinbar nur dem Rachefeldzug dient, also einem Desaster wider das Vermitteln und Gewinnen von Lesern, die sich amüsiert oder angeekelt abwenden &#8211; vom Autor, falls er überhaupt einen Verlag findet.</p>
<p>Eine starke Geschichte verträgt durchaus die Vernunft, nicht nur sich vor unnötigen Anfeindungen und gravierenden Strafen zu schützen. Ganz sicher verdient jeder Mensch Respekt.</p>
<p>In einem Buchmanuskript hat der Genannte übrigens anders als vor Gericht oder im persönlichen Gespräch keine Gelegenheit, seine Sicht der Dinge darzustellen. Das ist unfair.</p>
<h3>Einvernehmen herstellen &#8211; wenn möglich</h3>
<p>Ich empfehle, den Betroffenen Textteile vorzulegen. Geht das nicht, hilft die Verfremdung. Natürlich unterstütze ich gern und professionell dabei. Jurist bin ich nicht, wenn es um Zweifelsfälle geht. Einsicht und Erfahrungen helfen ungemein.</p>
<p>Das beachte ich selbstverständlich, wenn ich im Auftrag als Ghostwriter selbst Buchmanuskripte schreibe.</p>
<p>Für den Leser darf nicht erkennbar sein, welche Personen ohne deren Einwilligung dargestellt werden. Im Zweifelsfall sollte ein Anwalt konsultiert werden, der heikle Textpassagen begutachtet. Protagonisten können sich übrigens dann schon wehren, wenn das Manuskript in mehrere Hände gelangt, die der Freunde oder Familienangehörigen, die des Lektors.</p>
<p>Ich rate zur Vorsicht und zur Besonnenheit: bevor Einstweilige Verfügungen, Unterlassungserklärungen und Klagen eintreffen. Der Autor trägt die volle Verantwortung für sein Manuskript. Es ist gut, auf einen Lektor mit juristischen Grundkenntnissen vertrauen zu können.</p>
<p>Im Zweifelsfall, falls mit dem Autor kein Kompromiss erzielt werden kann, muss der Lektor den Besuch beim Rechtsanwalt empfehlen. Das ist er &#8220;seinem Autor&#8221; schuldig, ebenfalls den sonst Betroffenen. Als Ghostwriter hole ich zuweilen ebenfalls Rat ein.</p>
<p>Im Fall des Mannes aus dem Süden war der in seinem Zorn nicht einsichtig. Bislang hat er keinen Verlag gefunden. Diese Unternehmen verfügen nach dem Vertragsabschluss über die Verwertungsrechte und haften ebenso.</p>
<p>Wer will diese Risiken eingehen?</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lektor &amp; Ghostwriter in Deutschland, Österreich und der Schweiz</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/redenschreiber/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor/Ghostwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl-Heinz Smuda ist Lektor, Ghostwriter und Redenschreiber in Berlin. Er arbeitet in Deutschland, Österreich und in der Schweiz - hauptberuflich aufmerksam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seien sie herzlich willkommen auf dieser Webseite. Ich freue mich über ihr Interesse. Dafür danke ich sehr.</p>
<p>Gern bin ich für sie da, wenn es um das Korrekturlesen geht. Meine Bandbreite umfasst Romane und Krimis, Kinderbücher, Biografien oder Ratgeber. Daran arbeite ich täglich viele Stunden lang. Wenn es sein muss, schreibe ich Textteile sensibel um.</p>
<p>Daran ist vor allem den Autoren gelegen, die beim Schreiben langer Manuskripte wenig Erfahrung einbringen konnten. Bei meiner Arbeit als Lektor unterbreite ich also nicht nur Korrekturvorschläge, wenn das gewünscht ist.</p>
<h3><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/08/Berlin.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-19882" title="Berlin" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/08/Berlin.jpg" alt="" width="290" height="484" /></a>Hauptberuflich aufmerksam</h3>
<p>Mit 15 erschien mein erster Zeitungsartikel in einer Lokalzeitung, und seitdem entwickelte sich in den vergangenen 35 Jahren die hauptberufliche Professionalität als Lektor und Autor/Ghostwriter.</p>
<p>Indessen war ich Korrespondent beim Deutschlandfunk/Deutschlandradio und Sprecher internationaler Organisationen, zum Beispiel in Manila, Kinshasa und in vielen anderen fernen Städten.</p>
<p>Vor knapp einem Jahrzehnt habe ich mich völlig den Manuskripten verschrieben, die zu Büchern werden sollen, lange zuvor freudig eigene Bücher und die frischen Druckwerke meiner Auftraggeber ins Regal gestellt.</p>
<h3>Biografien in Romanformen</h3>
<p>Diese Aufgabe als Autor/Ghostwriter nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Es können mehrere Monate vergehen, bis das Manuskript fertiggestellt ist. Darin bemessen sich die Kosten, die entstehen können.</p>
<p>Besonders gern bringe ich Biografien in Romanformen.</p>
<p>Die Anzahl der Nachfragen aus der Schweiz und aus Österreich sind sehr hoch. Deshalb arbeite ich nicht nur in Deutschland, sondern auch in den beiden Nachbarländern: als Lektor und Autor/Ghostwriter zuweilen vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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