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	<title>Lektor und Ghostwriter in Berlin</title>
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	<description>Karl-Heinz Smuda</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 11:42:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schreibkurs, Besprechung des eigenen Textes privat beim Lektor</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im privaten Rahmen: Schreibkurs bzw. Seminar in Berlin. Beim Lektor Karl-Heinz Smuda wird geschrieben, und es werden die Texte besprochen. Dauer: 21 Stunden. Zwei Termine im März ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr lade ich unerfahrene Autorinnen und Autoren in Berlin zu mir ein, um gemeinsam zu arbeiten. Den Kreis möchte ich sehr klein halten. Die Teilnehmerzahl ist auf vier Personen begrenzt.</p>
<p>Wir werden gemeinsam schreiben, die Arbeiten besprechen, zusammen essen &#8211; und ein langes Wochenende im privaten Rahmen verbringen. Das hat sich auch deshalb bewährt, weil sich kein Teilnehmer scheuen muss, offen über seine Erfolge und Niederlagen beim Schreiben zu sprechen.</p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-19675" title="Schreibseminar und Literaturkurs" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/07/Korrekturfassung-2.jpg" alt="" width="373" height="173" />Termine Schreibkurs, Literaturseminar: </strong></p>
<p>Freitag, 16. März 2012, bis Sonntag, 18. März 2012</p>
<p>und</p>
<p>Freitag, 23. März 2012, bis Sonntag, 25. März 2012.</p>
<p><strong>Zeiten: </strong></p>
<p>Wir beginnen am jeweiligen Freitag um 14 Uhr, beenden unsere Arbeit erst um 21 Uhr. Am nächsten Tag geht es morgens um 10 Uhr weiter. Um Berlin erleben zu können, enden wir am Samstag um 19 Uhr.</p>
<p>Am Sonntag wollen wir weitere fünf Stunden schreiben und konferieren: von 10 Uhr bis 15 Uhr.</p>
<p>Insgesamt dauert der Schreibkurs<strong> 21 Stunden</strong> lang.</p>
<p><strong>Themen:</strong> Biografie, Kinderbuch, Roman.</p>
<p><strong>Kosten:</strong> 250 Euro je Person.</p>
<p>Alkoholfreie Getränke, süße Stärkungen und das gemeinsame Essen sind im Preis enthalten. Sie müssen sich nicht in einem Restaurant etc. versorgen. Gern gebe ich Ihnen Hinweise auf günstige Hotels hier in Berlin-Wilmersdorf.</p>
<p>Selbstverständlich sind gerade wegen der günstigen Flüge auch Autorinnen und Autoren aus Österreich und der Schweiz sehr herzlich in Berlin willkommen.</p>
<p>Bitte bringen sie ggf. Ihren Laptop mit. Internetverbindungen bestehen hier per W-Lan. Seien Sie so freundlich, sich rechtzeitig per E-Mail mit mir in Verbindung zu setzen &#8211; und beschreiben sie ihr Anliegen, damit ich mich professionell auf die Zusammenarbeit vorbereiten kann.</p>
<p>Vorteil auch: Die Teilnehmer lernen sich in kurzer Zeit gut kennen, können später miteinander in Kontakt treten und gemeinsam nach Lösungen suchen. Oft gibt es auch Lob. So muss das sein.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biografie und Besonnenheit: Persönlichkeitsrechte unbedingt beachten</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 06:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eigene Biografie schreiben und dabei die Persönlichkeitsrechte der Anderen beachten: Im Zweifelsfall sollte ein Anwalt konsultiert werden, der Texte prüft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erfolgreiches Buch wird von vielen Menschen intensiv gelesen. Es löst Gefühle und Einsichten aus. Das sollte nicht um jeden Preis geschehen.</p>
<p>Ob Feinde oder Freunde: Sie wollen in ihrer privaten Welt bleiben. Das Schreiben schafft Freiheit. Doch stößt die Freiheit an Grenzen, wenn Persönlichkeitsrechte tangiert werden. Das Persönlichkeitsrecht ist in Deutschland ein Grundrecht, in der Schweiz Bestandteil des Zivilgesetzbuches.</p>
<p>Es geht nicht nur um das Recht auf die Wahrung der Ehre, die jeder Mensch hat, unter anderem ebenso um das Namensrecht und viele Aspekte, die Eingriffe in die Lebensbereiche verhindern sollen. Diese Rechte stehen jedem zu. Die Verletzung der Persönlichkeitsrechte ist ein schwerwiegenden Vorgang &#8211; auch moralischer Art. Ich rate dringend zur Vorsicht.</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-20362" title="Lektor, Biografie und Persönlichkeitsrechte" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Lektor-Biografie-und-Persönlichkeitsrechte.jpg" alt="" width="296" height="222" />Feige Heckenschützen</h3>
<p>Ein unerfreuliches Beispiel ist das des Autors aus dem Süden Europas, der seinen eigenen Namen nicht gedruckt sehen will. Er verwendet den ersten Buchstaben seines Familiennamens.</p>
<p>Indessen schimpft er über Ärzte und nennt deren vollständige Namen. Nicht anders macht er es bei Freunden und Verwandten, die rühmliche oder unrühmliche Rollen in seinem Leben gespielt haben. Seine eigene Tochter sei eine Teufelin usw.</p>
<p>Heckenschützen verbergen sich ebenfalls, um die Anderen zu treffen. Der gute Lektor mit Haltung wird aus moralischen, ebenso aus juristischen Gründen entschieden auf Probleme hinweisen, zur Not aus grundsätzlichen Erwägungen die Zusammenarbeit abbrechen müssen.</p>
<h3>Schaden</h3>
<p>Der Autor schadet nicht nur seiner eigenen Reputation. Das ist ihm bei seinen Bemühungen oft nicht wichtig: &#8220;Die ganze Wahrheit muss auf den Tisch!&#8221; Es drohen allerlei Klagen.</p>
<p>Ich als Lektor glaube, dass ich Autoren zuweilen im Interesse ihres Buchmanuskripts freundlich und verbindlich zur Besonnenheit anhalten sollte. Das mache ich während der Arbeit sehr bald.</p>
<p>Nicht immer gelingt es, Autoren zu überzeugen, dass sie sich selbst schaden. Das ist wohl wahr, wenn das Manuskript scheinbar nur dem Rachefeldzug dient, also einem Desaster wider das Vermitteln und Gewinnen von Lesern, die sich amüsiert oder angeekelt abwenden &#8211; vom Autor, falls er überhaupt einen Verlag findet.</p>
<p>Eine starke Geschichte verträgt durchaus die Vernunft, nicht nur sich vor unnötigen Anfeindungen und gravierenden Strafen zu schützen. Ganz sicher verdient jeder Mensch Respekt.</p>
<p>In einem Buchmanuskript hat der Genannte übrigens anders als vor Gericht oder im persönlichen Gespräch keine Gelegenheit, seine Sicht der Dinge darzustellen. Das ist unfair.</p>
<h3>Einvernehmen herstellen &#8211; wenn möglich</h3>
<p>Ich empfehle, den Betroffenen Textteile vorzulegen. Geht das nicht, hilft die Verfremdung. Natürlich unterstütze ich gern und professionell dabei. Jurist bin ich nicht, wenn es um Zweifelsfälle geht. Einsicht und Erfahrungen helfen ungemein.</p>
<p>Das beachte ich selbstverständlich, wenn ich im Auftrag als Ghostwriter selbst Buchmanuskripte schreibe.</p>
<p>Für den Leser darf nicht erkennbar sein, welche Personen ohne deren Einwilligung dargestellt werden. Im Zweifelsfall sollte ein Anwalt konsultiert werden, der heikle Textpassagen begutachtet. Protagonisten können sich übrigens dann schon wehren, wenn das Manuskript in mehrere Hände gelangt, die der Freunde oder Familienangehörigen, die des Lektors.</p>
<p>Ich rate zur Vorsicht und zur Besonnenheit: bevor Einstweilige Verfügungen, Unterlassungserklärungen und Klagen eintreffen. Der Autor trägt die volle Verantwortung für sein Manuskript. Es ist gut, auf einen Lektor mit juristischen Grundkenntnissen vertrauen zu können.</p>
<p>Im Zweifelsfall, falls mit dem Autor kein Kompromiss erzielt werden kann, muss der Lektor den Besuch beim Rechtsanwalt empfehlen. Das ist er &#8220;seinem Autor&#8221; schuldig, ebenfalls den sonst Betroffenen. Als Ghostwriter hole ich zuweilen ebenfalls Rat ein.</p>
<p>Im Fall des Mannes aus dem Süden war der in seinem Zorn nicht einsichtig. Bislang hat er keinen Verlag gefunden. Diese Unternehmen verfügen nach dem Vertragsabschluss über die Verwertungsrechte und haften ebenso.</p>
<p>Wer will diese Risiken eingehen?</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektor &amp; Ghostwriter in Deutschland, Österreich und der Schweiz</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/redenschreiber/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor/Ghostwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl-Heinz Smuda ist Lektor, Ghostwriter und Redenschreiber in Berlin. Er arbeitet in Deutschland, Österreich und in der Schweiz - hauptberuflich aufmerksam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seien sie herzlich willkommen auf dieser Webseite. Ich freue mich über ihr Interesse. Dafür danke ich sehr.</p>
<p>Gern bin ich für sie da, wenn es um das Korrekturlesen geht. Meine Bandbreite umfasst Romane und Krimis, Kinderbücher, Biografien oder Ratgeber. Daran arbeite ich täglich viele Stunden lang. Wenn es sein muss, schreibe ich Textteile sensibel um.</p>
<p>Daran ist vor allem den Autoren gelegen, die beim Schreiben langer Manuskripte wenig Erfahrung einbringen konnten. Bei meiner Arbeit als Lektor unterbreite ich also nicht nur Korrekturvorschläge, wenn das gewünscht ist.</p>
<h3><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/08/Berlin.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-19882" title="Berlin" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/08/Berlin.jpg" alt="" width="290" height="484" /></a>Hauptberuflich aufmerksam</h3>
<p>Mit 15 erschien mein erster Zeitungsartikel in einer Lokalzeitung, und seitdem entwickelte sich in den vergangenen 35 Jahren die hauptberufliche Professionalität als Lektor und Autor/Ghostwriter.</p>
<p>Indessen war ich Korrespondent beim Deutschlandfunk/Deutschlandradio und Sprecher internationaler Organisationen, zum Beispiel in Manila, Kinshasa und in vielen anderen fernen Städten.</p>
<p>Vor knapp einem Jahrzehnt habe ich mich völlig den Manuskripten verschrieben, die zu Büchern werden sollen, lange zuvor freudig eigene Bücher und die frischen Druckwerke meiner Auftraggeber ins Regal gestellt.</p>
<h3>Biografien in Romanformen</h3>
<p>Diese Aufgabe als Autor/Ghostwriter nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Es können mehrere Monate vergehen, bis das Manuskript fertiggestellt ist. Darin bemessen sich die Kosten, die entstehen können.</p>
<p>Besonders gern bringe ich Biografien in Romanformen.</p>
<p>Die Anzahl der Nachfragen aus der Schweiz und aus Österreich sind sehr hoch. Deshalb arbeite ich nicht nur in Deutschland, sondern auch in den beiden Nachbarländern: als Lektor und Autor/Ghostwriter zuweilen vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hauptberuflich aufmerksam. Lektorat: Vorgehensweise</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor/Ghostwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefragt wird nach der Arbeitsweise im Lektorat. Lohnt es sich, einen Lektor zu beschäftigen? Wie arbeitet er? Sind die Korrekturen nachvollziehbar? Wie erhält der Lektor mein Manuskript?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werde ich nach dem Verfahren gefragt, wenn es um Manuskripte geht.</p>
<p>Es ist die Regel, dass ich die Manuskripte per E-Mail erhalten. Übersendet werden sie als WORD-Dokumente. Zuerst stelle ich fest, wie viele Normseiten das Manuskript erfasst. Daran orientiert sich das Honorar (siehe auf dieser Webseite: Definition Normseite).</p>
<p>Die elektronische Übersendung des Manuskripts ist deshalb von Vorteil, weil es keine Probleme mit der Kompatibilität der verschiedenen Schreibprogramme gibt. Es kann ziemlich schrecklich sein, wenn über viele Seiten zum Beispiel schwarze Balken erscheinen, die sich nicht entfernen lassen.</p>
<p>Der Lektor muss sich andernfalls als Computerexperte beweisen, um weiterhin am Manuskript arbeiten zu können. Es ist mir noch nicht passiert, dass ich die Arbeit abbrechen musste. Im Verlaufe einer Nacht kann dieser Gedanke wegen unvorhergesehener technischer Probleme kommen.</p>
<p>Das Lektorat zieht sich gelegentlich in die Zeiten hinein, in denen meine Nachbarn bereits seit Stunden schlafen.</p>
<h3>Manuskript per Post</h3>
<p>Es gibt jedoch Autoren, die mir ihre Manuskripte per Post schicken. Dann ist es notwendig, die Texte einzuscannen. Geräte erfassen den Text und digitalisieren ihn. Danach kann ich die Bearbeitung am Computer vornehmen.</p>
<p>Einige Kopierläden verlangen 2 Euro je Blatt. Diese Arbeitsweise kann für den Autor zu einem teuren Unterfangen werden. Dennoch bin ich vermittelnd behilflich. Das Einscannen kostet dennoch 50 oder 60 Cent pro Blatt.</p>
<p>Es verschieben sich allerdings Zeilen, wenn ich den Text in ein WORD-Dokument übertrage. Es kann passieren, dass Wörter fehlen. Der Aufwand wird deshalb für mich als Lektor schnell sehr groß sein.</p>
<h3><img class="size-full wp-image-19675 alignright" title="Es sieht schlimmer aus als es ist ..." src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/07/Korrekturfassung-2.jpg" alt="Es sieht schlimmer aus als es ist ..." width="403" height="187" />Korrekturdurchgänge</h3>
<p>Zumeist folgen vier bis fünf Korrekturdurchgänge.</p>
<p>Bei dem Beispiel rechts lässt sich sagen: Korrigiert wurden Zeitprobleme, ausgebessert wurden Zitate, entfernt wurden überflüssige Leeranschläge oder Füllwörter. Es war ein gutes. ergreifend lesbares Manuskript.</p>
<p>Die Summe der automatisch erzeugten Hinweise war groß. Der erste Eindruck lässt Autoren erstarren. Auf Wunsch übersende ich sofort eine Feinschrift, aus der Änderungen nicht sofort nachvollziehbar sind. Diese Korrekturfassung ermöglicht es den Autoren, per Mausklick meine Änderungen ganz einfach rückgängig zu machen. Der Autor muss einverstanden sein.</p>
<p>Meine &#8220;Eingriffe&#8221; lassen sich zwar fachlich begründen. Doch handelt es sich immer um das Werk des Auftraggebers. Das respektiere ich unbedingt.</p>
<p>Während ich mich in das Manuskript einlese, korrigiere ich bereits gründlich die Rechtschreibfehler, vergrößere das Manuskript im Modus &#8220;Ansicht&#8221; auf 150 Prozent, um ebenso unnötige Leeranschläge finden zu können.</p>
<p>Sehr oft wird beim Zeilenumbruch einmal zu oft die &#8220;Enter&#8221;-Taste benutzt.</p>
<p>Bei den späteren Durchgängen schenke ich Zeitfehlern besondere Aufmerksamkeit, dem Inhalt ohnehin. Was den Inhalt angeht, wird in Zitaten oft wiederholt, was schon gesagt wurde.</p>
<p>Die Sprache in der Literatur unterscheidet sich deutlich von der gesprochenen Sprache. Deshalb stellen Zitate große Herausforderungen dar. Sie müssen lebensnah und für das Lesen gestaltet sein.</p>
<p>Gelegentlich wirken sie geschwätzig oder umständlich. Es kommt indessen immer in Absprache mit den Autoren ggf. zum Umbau. Alles das ist meine Aufgabe, die ich sogar mit Leidenschaft übernehme.</p>
<h3>Dramaturgie</h3>
<p>Es lohnt sich, gerade bei Biografien nicht mit den Kindertagen zu  beginnen. Der Rückblick in einem anderen Teil des Manuskripts erlaubt  es, diese möglicherweise nützlichen Informationen dramaturgisch besser zu platzieren.</p>
<p>Deshalb übersende ich stets Korrekturversionen. Jede Änderung ist darin nachvollziehbar. Automatisch erzeugte Hinweise befinden sich auf der rechten Seite des WORD-Dokuments. Gerade unerfahrene Autoren erschrecken sich, wenn sie das Dokument öffnen. Erfahrungsgemäß befindet sich in jeder Zeile eine Kleinigkeit, die korrigiert werden musste.</p>
<p>Vor Jahren habe ich die Farbe Rot verwendet, um auf die Korrekturen aufmerksam zu machen. Ich nehme nicht die Rolle des Oberlehrers ein. Deshalb sind alle Hinweise längst in der Farbe Tintenblau zu sehen. Den Autoren gegenüber dokumentiere ich zugleich meinen eigenen Arbeitsaufwand.</p>
<p>Gelegentlich wird vorher gefragt, ob es denn notwendig sei, einen Lektor zu beschäftigen. Die Frage wird alsbald mit einem Ja beantwortet. Im Alltag zählt für mich das, wie ich salopp sage, &#8220;das Werkstück&#8221;.</p>
<p>Intensive Gespräche vor dem Lesen des Manuskripts ersetzen nicht die konzentrierte Arbeit vor dem Computer. Über den Inhalt und den Aufbau kann ich vorher nichts sagen. Es ist besser, mich sogleich ans Manuskript zu setzen.</p>
<h3>Zeitrahmen</h3>
<p>Routiniert bearbeite ich in einer Stunde zwischen zwei und vier Normseiten. Daraus lässt sich der zeitliche Aufwand ableiten, wann das Lektorat beendet ist. Es folgen anschließend intensive Gespräche mit den Autoren.</p>
<p>Gelegentlich gibt es den Wunsch, für Verlage Kurzfassungen zu schreiben. Diese Aufgabe kann ich selbstverständlich zusätzlich übernehmen.</p>
<p>Verlage erhalten nach dem Lektorat ein einwandfreies Manuskript. Daran muss den Autoren unbedingt gelegen sein. Hinzu kommen Informationen über den Autor, die formuliert werden müssen.</p>
<p>Es liegt oft nicht am Werk, dass es abgelehnt wird. Verlage können nicht alles drucken. Sie stoßen aus wirtschaftlichen Gründen an ihre Grenzen. Die Produktion eines Buches ist sehr teuer. Deshalb stellen Absagen in der Regel kein Werturteil dar.</p>
<p>Es gibt eine sehr große Anzahl von Biografien und einen relativ kleinen Markt dafür. Das sollten Autoren unbedingt beachten, die mühevoll ihre eigene Lebensgeschichte geschrieben haben. Prominente haben es einfacher, ihre Biografie bei einem Verlag unterzubringen.</p>
<p>Am Anfang steht der unbedingte Anspruch der Autoren, ein qualitativ hochwertiges Manuskript einreichen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektor. &#8220;Piratenbuch&#8221; von Sonja Lacava-Wasem. Kinderbuch. Verlag Fingershop</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte/gebaerdensprache/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das "Piratenbuch" ist das zweite Werk der Gehörlosen Sonja Lacava-Wasem aus der Schweiz. Erzählt wird die Geschichte zweier gehörloser Jungen, die als Freunde zueinander finden, obwohl am Anfang der Diebstahl des Flosses von Finn steht. Das Buch erscheint illustriert im Verlag Fingershop in der Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonja Lacava-Wasem</strong> kam 1983 gehörlos auf die Welt. Im &#8220;Piratenbuch&#8221; erzählt sie die Geschichte zweier Jungen, die sich während einer gemeinsamen Flossfahrt kennenlernen. Sowohl Ben wie auch Finn sind gehörlos.</p>
<p>&#8220;Ben wird traurig. Er erzählt, dass er in die Gehörlosenschule geht und niemand in seiner Familie gebärden kann, nicht einmal sein Bruder.&#8221;</p>
<div id="attachment_20329" class="wp-caption alignright" style="width: 201px"><img class="size-full wp-image-20329       " title="&quot;Piratenbuch&quot; von Sonja Lacava-Wasem" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Finn.jpg" alt="" width="191" height="278" /><p class="wp-caption-text">&quot;Piratenbuch&quot; von Sonja Lacava-Wasem</p></div>
<p>Was Ben kann: Er beherrscht die Gebärdensprache und berichtet seinem neuen Freund Finn stolz, dass die Gebärdensprache die Kreativität fördern kann, weil die Kommunikation zuweilen auch auf Symbole setzt, wenn beispielsweise Familiennamen aus der Lautsprache in die Gebärdensprache übersetzt werden.</p>
<p>Die Jungs nehmen das heiter. „Ja, das macht Spass. Das mache ich immer mit meiner Schwester. Die hat manchmal lustige Ideen.“</p>
<h3>Die Autorin</h3>
<p>In diesem Buch schildert die Autorin für gehörlose Kinder, dass sie selbst während ihrer Schulzeit von den Lippen lesen konnte, jedoch in ihrer eigenen Kommunikationsfähigkeit stark eingeschränkt war, weil sie die Gebärdensprache nicht beherrschte. Das hat sich natürlich längst geändert, nach dem 14. Lebensjahr.</p>
<p>Die Gebärdensprache ist zur Sprache der Familie von Sonja Lacava-Wasem geworden.</p>
<h3>Illustriertes Kinderbuch</h3>
<p>In diesem Buch zeigt die Autorin auf, mit welchen Fragen sich Eltern von gehörlosen bzw. hörgeschädigten Kindern auseinandersetzen müssen. Dieses Buch richtet sich vor allem an Kinder, die mit einer Hörbehinderung leben und damit die schulische Integration nicht alltagsfern entschieden werden darf.</p>
<p>Illustriert wurde es von <strong>Monica Viviana Mayorga Garzon. </strong></p>
<h3>Der Verlag Fingershop</h3>
<p>Der Verlag Fingershop im schweizerischen Allschwil hat einen hohen Anspruch: &#8220;Wir bringen die Gebärdensprache zu den Menschen. Erleben Sie einen spielerischen Zugang zur Gebärdensprache.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Fingershop.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20330" title="Verlag Fingershop " src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Fingershop.jpg" alt="" width="301" height="89" /></a>Eng mit dem Verein zur Förderung der Gebärdensprache bei Kindern verbunden, widmet sich der renommierte Schweizer Verlag mit eigenen Druckwerken seit vielen Jahren professionell der Gebärdensprache und der Gebärdensprachkultur.</p>
<p>Weiter zum Verlag Fingershop in der Schweiz: <a title="Verlag Fingershop" href="http://www.fingershop.ch">http://www.fingershop.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektor. &#8220;Spuren des Schicksals&#8221;: Roman von Olga Wiens</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte/lektor-spuren-des-schicksals-roman-von-olga-wiens/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe]]></category>

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		<description><![CDATA["Spuren des Schicksals" heißt der Roman der deutschen Autorin Olga Wiens. Erzählt wird die Geschichte einer Richterin, die ihr privates Glück nicht findet - und alles riskiert, wonach sie zeitlebens gestrebt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Autorin Olga Wiens hat einen besonderen Roman vorgelegt: &#8220;Spuren des Schicksals&#8221; &#8211; und ist im Genre Kriminalroman angesiedelt. Das Manuskript ist noch unveröffentlicht.<br />
</strong></p>
<p>&#8220;Mein Leben erschien mir wie eine einzige Karussellfahrt. Ich folgte den Spuren zu meinem Glück. Zwar fand ich meine Berufung und wurde  Richterin. Doch tief in mir steckte die Unersättlichkeit. Der Urinstinkt stellte mich vor die schwere Wahl.  Es gab einerseits die Überzeugung und den Status. Andererseits steckte in mir die Gier.&#8221;</p>
<div id="attachment_20287" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-20287    " title="Spuren des Schicksals. Autorin Olga Wiens" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Spuren-des-Schicksals.-Autorin-Olga-Wiens.jpg" alt="Spuren des Schicksals. Autorin Olga Wiens" width="260" height="274" /><p class="wp-caption-text">Autorin Olga Wiens</p></div>
<h3>Aus dem Inhalt:</h3>
<p>Der Roman erzählt die Geschichte der Richterin Celin. Sie wollte nach ganz oben. Dafür hat sie Zeit ihres Leben gekämpft. Schon die Kindheit war nicht leicht gewesen. Disziplin sollte sie zeigen. Die wurde mit liebloser Strenge gefordert.</p>
<p>Karriere sollte Celin machen, später gut ausgesorgt haben, jemand sein. Es ging um nichts anderes. Dafür kämpfte sie. Ihr Herz blieb stets freudlos. Das betraf sogar Winzigkeiten. Ihre eigenen Probleme ignorierte Celine entschlossen. Sie wusste nicht, wie man sie löst. Das hatte ihr niemand beigebracht.</p>
<p>Auf der Karriereleiter würde es nicht mehr weitergehen. Sie hätte zufrieden sein können. Doch in ihr gähnte laut die Sinnlosigkeit. Als Richterin litt sie im Saal und vor den Akten unter den alltäglichen Grausamkeiten, den Vergewaltigungen, den Misshandlungen. Nirgendwo gab es ein Ventil.</p>
<p>Schwermut legte sich schwer in ihre Seele. Deshalb trank sie viel zu viel, nächtlich und täglich, um sich zu betäuben. Regina half. Dafür war es höchste Zeit gewesen. Die Psychologin Regina war Celins Schwester. Die wenigstens ließ Celine an sich heran. Es ging besser.</p>
<p>Erste Sonnenstrahlen erwärmten das Herz der Richterin, die immer nur an ihre Karriere gedacht hatte. Eric trat in Celins Leben. Celine wurde schnell klar, dass sie mit Eric nicht glücklich werden würde. Eric litt am Tod seines Vaters. Celine wollte helfen, wurde abgewiesen. Das Ende der ersehnten Zweisamkeit nahte. Dagegen war sie machtlos.</p>
<p>Doch entdecke Celine, dass es eine vielleicht letzte Chance gäbe, in ihrem Beruf voranzukommen. Endlich gab es wieder ein lohnendes Ziel. Celine hatte ihre Spur wiedergefunden. Celine intrigierte geschickt und mit Ausdauer, kam an das Verfahren gegen die Nesah-Gang. Das war kein kleiner Fisch. Denn die Nesah-Gang mordete für die Reichen und Mächtigen. Dazu gehörten Politiker. Die Nesah-Gang verdiente gut daran.</p>
<p>Erpressungen und Diebstähle gehörten zum Angebot. Drecksarbeit. Gefährlich war die Gruppe wegen ihrer Skrupellosigkeit. Die Nesah-Gang rühmte sich wegen ihrer Fähigkeiten: Zur Brutalität gehörte im Kampf der unglaublich feine Sinn für die Schwächen der Gegner. Erbarmungslos und schnell schlug die Nesah-Gang zu. Wenn man deren Leute sah, wirkten die nicht gerade wie Superhelden. Es waren die Sinnesorgane, die aus Unscheinbaren echte Kampfmaschinen machten. Nie wurde vorher einer aus der Gang gefasst und verurteilt. Beschützer gab es überall, auch in den Behörden.&#8221;</p>
<p><strong>Die Autorin über sich: </strong></p>
<p>&#8220;Einst hatte ich, Olga Wiens, einen sehnlichen Wunsch, der sich tief in meinem Herzen eingebrannt hatte. Ich träumte davon, eine spannende Geschichte zu erzählen. Sie sollte meinen Lesern viel Freude bereiten, sie tief berühren und zum Nachdenken bringen. Ich wünschte mir, dass mein Werk nicht nur einen fremden, scheinbar fiktiven Lebenswandel skizziert, sondern tatsächlich mein eigener ist. Meine innere Stimme hatte mich vorangetrieben und nicht aufgeben lassen. Mein Buch sollte allen Träumenden Hoffnung machen, für ihre Träume zu kämpfen.&#8221;</p>
<p><strong>Olga Wiens lebt in Bayern. Für interessierte Verlage baue ich gern unverzüglich die Brücke zu Frau Wiens. </strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dimensionen der Unredlichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag für Tag fragen Studierende an, ob der Ghostwriter Karl-Heinz Smuda wissenschaftliche Arbeiten schreibt. Er lehnt entschieden ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag für Tag rufen nicht nur Studenten an. Gelegentlich sind es die Eltern, die entschlossen entgegenschmettern: &#8220;Sie schreiben Hausarbeiten?&#8221; Es geht um Dissertationen, Magisterarbeiten und andere Werke, die für die Universitäten erstellt werden sollen.</p>
<p>Im Ton schwingt mit, dass der Ghostwriter alles schreibt und man mit ihm nun ins Geschäft kommen möchte. Oh je. Die Zahl der Anfragen hat vor allem nach den Diskussionen um den damaligen Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg störend und dreist zugenommen.</p>
<p>Hier geht es um juristisch Relevantes. Daran können die ertappten Studenten an den Hochschulen noch schwer tragen. Was der Ghostwriter macht, ist sittenwidrig. So sagen es die Gerichtsurteile. Er selbst hat nicht viel zu befürchten, außer den Verlust seiner Redlichkeit. Das ist sehr viel für ihn, wenn ihm an Seriosität gelegen ist.</p>
<h3>Kein Ghostwriting für Studierende</h3>
<p>Es ist wirklich lästig, Tag für Tag, vor allem in den Abendstunden, wenn Entschlüsse der Eltern und ihrer Kinder gereift sind, erklären zu müssen: Nein, ich schreibe nicht für Studenten, die ihre Hochschule täuschen wollen. Das kommt nicht infrage.</p>
<p>Ich sehe hier eine moralische Dimension. Man ist Zeit seines Lebens dafür verantwortlich, was man sich vertraut gemacht hat. Ein klares Wort: Wenn sie nicht studieren wollen, lassen sie es sein. Man kann durchaus ohne einen, zumal erschwindelten akademischen Abschluss glücklich werden.</p>
<p>Weisheit ist Glück. Sapienti sat est.</p>
<h3>Ermahnung</h3>
<p>Ich bitte Studierende eindringlich, auf Anfragen bei mir als Ghostwriter zu verzichten.</p>
<p>Als Lektor bin ich seit langer Zeit gern für sie da, um Leistungen zu optimieren. Dazu gehören Korrekturen der Rechtschreibung und des Ausdrucks, hin und wieder Ergänzungen von Quellen. Dieses Angebot unterbreite ich mit besonders guten Preisen für Studierende.</p>
<p>Doch nicht mehr.</p>
<p>Fatal scheint mir zu sein, dass Eltern die Zukunft ihrer Kinder mit der Geldbörse für den Ghostwriter gestalten wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Texter für Webseiten: Kristallkunst aus Österreich</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/textprobe-smuda/swarovski-elements/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe Smuda]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smuda-berlin.de/?p=20241</guid>
		<description><![CDATA[Texter für Webseiten: Das Beispiel ist die Webpräsenz von Jürgen Maiti, der in Tirol Kunstwerke mit Swarovski Elements erstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Künstler Jürgen Maiti hat die Texte für seine Webseite neu schreiben lasen. Die Zusammenarbeit war und ist höchst angenehm.</p>
<p>Maiti erstellt Kristallbilder aus Swarovski Elements, die weltweit gefragt sind. Aus Fotos entwickelt er hochwertige Kunstwerke. Dafür werden Tausende von Kristallen eingesetzt. Jedes Werk ist ein Unikat.</p>
<h3><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Swarovski-Elements.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20242" title="Swarovski Elements" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Swarovski-Elements.jpg" alt="" width="215" height="323" /></a>Sprachlich hochwertig wie die Kunstwerke</h3>
<p>In den Texten spiegelt sich der ästhetische Wert der Objekte wieder: formal, was die Gliederung angeht, sprachlich, was die Wortwahl betrifft.</p>
<p>Zum redaktionellen Konzept gehörte die Rubrik &#8220;Referenzen&#8221;, in der der NATO-General Karlheinz Viereck, der Verleger Dirk Henze und der Lektor/Ghostwriter Karl-Heinz Smuda frei und ehrlich sagen, wie sie über die Werke des renommierten Jürgen Maiti aus Wattens in Tirol denken.</p>
<p>Die Hochwertigkeit sollte sich auch in der Prominenz der Fürsprecher spiegeln.</p>
<h3>Besser geht es noch</h3>
<p>Gern bin ich auch für Sie da. Zu den Vorteilen gehört die Arbeit vor Ort. Die Zusammenarbeit mit dem jeweiligen IT-Experten bietet die besondere Chance, fachlich gut geschriebene Texte lesbarer zu gestalten, zum Beispiel durch ansprechende Zwischenüberschriften.</p>
<p>Dafür kann online unmittelbar ins Content Management System (CMS) geschrieben werden.</p>
<p>In Zeiten von Billigflügen und günstigen Hotels steigen die Kosten nicht übermäßig an. Als Zeitraum sollten drei Tage veranschlagt werden. In diesem Zeitraum entstehen 20 bis 30 Texte mit separaten Keywords und Kurzfassungen.</p>
<p><strong>Die Webseite und deren Texte:</strong></p>
<p><a title="Maiti Crystals" href="http://www.maiti-crystals.at/" target="_blank">http://www.maiti-crystals.at</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Co-Autor finden. Gemeinsam formulieren.</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/ghostwriter/formulierungshilfe/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/ghostwriter/formulierungshilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ghostwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kosten für den Ghostwriter sind hoch. Günstiger wird die Arbeit mit einem Co-Autor. Den kann ich vermitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Geschichte diktiert, gibt das Manuskript an einen Redakteur bzw. Lektor, der wie ich umschreibt, umbaut, streicht und ergänzt. Womöglich ist es besser, jemanden neben sich zu haben, der die Geschichten in den Laptop tippt.</p>
<p>Das ist hilfreich. So kann viel Geld gespart werden. Der Stundensatz für den Kollegen beläuft sich auf 30 Euro. Versiert arbeitend, dürfte die Arbeit nach 40 oder 50 Stunden erledigt sein. Dann liegt ein Buchmanuskript vor: die Biografie zum Beispiel.</p>
<h3>Große Ersparnis durch eigene Arbeit</h3>
<p>Der Ghostwriter berechnet mindestens 15 000 Euro für seine Arbeit. Also können rund 90 Prozent der Kosten eingespart werden. Hinzu kommt jedoch das Honorar für den Lektor bzw. Redakteur, der das Manuskript gründlich bearbeitet.</p>
<p>Um ein Buchmanuskript zu schreiben, benötigt der Ghostwriter drei bis vier Monate Zeit. Auf dieser Grundlage berechnet dieser Autor sein Honorar.</p>
<h3>Eigene Erinnerung</h3>
<p>Oft stehen ihm Unterlagen oder Fotos zur Verfügung. Doch muss er sich in Zeiten hineindenken, Stimmungen wiedergeben, an frühere Automarken oder anderes Alltägliches denken, das längst verschwunden ist.</p>
<p>Der Ghostwriter muss sehr genau arbeiten. Die eigene Erinnerung jedoch erleichtert viel.</p>
<p>Gern vermittele ich einen erfahrenen Co-Autor im Raum Berlin.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick: Arbeit vor Ort in verschiedenen Ländern</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/ruckblick-arbeit-vor-ort-in-verschiedenen-landern/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 10:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeiten vor Ort: Das dient der Effizienz. Im Jahr 2011 war der Berliner Lektor und Ghostwriter in verschiedenen Ländern tätig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot, auch vor Ort zu arbeiten, hat sich im Jahr 2011 bewährt. Dazu gehört natürlich die Freiheit, Berlin verlassen zu können, um jeweils mindestens eine Woche lang an verschiedenen Orten arbeiten zu können.</p>
<h3>Texter</h3>
<p>Zu den Einsätzen gehörten solche in Mombasa, Innsbruck, Norfolk, London, Zürich und Detroit. Entstanden sind Webtexte und Kapitel für Buchmanuskripte.</p>
<h3>Korrekturlesen</h3>
<p>Das Lektorat erfolgte in München, Detroit und in Paris.</p>
<p>Die Kosten sind wegen der Reise in der Regel nicht hoch, die Arbeit ist effektiver. Es gibt gute und günstige Hotels. Fluggesellschaften bieten billige Flüge an.</p>
<p>Im direkten Dialog wird die Arbeit sogar schneller gut fertig. Jedoch halte ich es weiterhin so, dass immer nur ein Projekt im Mittelpunkt steht: in Berlin und von Berlin aus.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Helena Bohle-Szacki, walk on, walk on, with hope in your heart</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/helena-walk-on-walk-on-with-hope-in-your-hart/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/helena-walk-on-walk-on-with-hope-in-your-hart/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 22:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smuda-berlin.de/?p=20163</guid>
		<description><![CDATA[Helena Bohle-Szacki ist tot. Walk on, walk on with hope in your heart. Ich bin nicht traurig. Ich finde Dich schon ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20165" class="wp-caption alignright" style="width: 377px"><img class="size-full wp-image-20165 " title="We´ll never walk alone" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/11/We´ll-never-walk-alone1.jpg" alt="Nachruf auf Helena" width="367" height="209" /><p class="wp-caption-text">Walk on, Helena ...</p></div>
<p><a title="Für Helena ...." href="http://www.youtube.com/watch?v=gEpKhYeXXr4" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=gEpKhYeXXr4</a></p>
<p>Helena Bohle-Szacki ist tot. Wenn man etwas falsch machen will, fängt man so formal an. Willst Du das wirklich so lesen?</p>
<p>Einzig gilt doch: Sie war eine bedeutende Künstlerin. Zu Recht warst Du die Grande Dame der polnischen Kunstszene in Berlin. Das gefiel Dir sicher mit Understatement.</p>
<p>Ja, aber noch viel mehr: Sie war ein entschiedener Mensch, mit den Augen der Loren, dem feinen Geruch der Eleganz und der Geschichte, die Menschen stark macht, weil Weisheit Glück ist. Sapienti sat est.</p>
<p>1928 in Bialystock geboren, stamme sie aus einer deutsch-polnisch-jüdischen Familie. Von der Gestapo verhaftet und deportiert, musste sie Zwangsarbeit leisten</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-20181" title="Helena Bohle-Szacki" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Helena-Bohle-Szacki1.jpg" alt="" width="244" height="312" />Helena, ich warte wieder: mit Rosen in der Hand, dem Taxi vor der Tür, als Galan, ein paar wenige Jahre jünger und mit einem gemeinsamen riesengroßen Zimmer in meinem Herzen.</p>
<p>Kicher nur &#8230;</p>
<p>Hier hattest Du fein toupiertes Haar, die langen Kette, die hübschen Kleider, die Ringe, die feinen Finger und den Blick einer Debütantin. Und wie natürlich Deinen kleinen Hofstaat, der Dir treu war wie Du ihm.</p>
<p>Du mochtest nicht jeden. Es gibt hübsche Sätze, die ich besser nicht erzähle. Wenn Du aber jemanden mochtest, dann für immer und ewig. Ewig? Ich muss folgen. Gib mit etwas Zeit.</p>
<p>Deshalb womöglich bist Du tot, weil Dein Herz nach dem Operationsleid eine Weile noch, am Ende dann doch nicht genug Kraft hatte. Daran lag es.</p>
<p>Böll schrieb ein Gedicht über die Muse an der Ecke, die dann schenkt, wenn sie glücklich ist. Böll beklagte, selten habe er die Muse glücklich gesehen.</p>
<p>Ich verstehe die Ernsthaftigkeit der und vor allem dieses Künstlers sehr gut. Du hast es Dir und Anderen auch nicht leicht gemacht, warst aber die Muse &#8230; Glücklich wurden nicht immer zuerst die Anderen, weil Dein Gespür für die Feinheit so genau war wie der Blick auf die Verästelungen eines Baumes, der sich müht, gerade zu stehen, dem Winter zu trotzen, den Sommer zu lieben, den Herbst als Glück zu empfinden, wenn er dem insgeheim knorrigen Baum Pracht bringt.</p>
<p>Das überlagert doch wieder wirklich alles: wie immer. Schade im Moment, aber ich finde Dich.</p>
<p>Aber man muss das Lied (Link oben) wirklich laut spielen, den Text beachten und mitsingen.</p>
<p>Du hast darauf geachtet: Dein Alter hat Du niemals genannt, große Frau. Was hat uns das geschert? Deshalb behalte ich es für mich. Und Dich in meinem Kopf und in meinem Herzen.</p>
<p>Heute Abend saß ich auf dem Sofa und schaute hoch. Ich musste mich nicht anstrengen, um die Nähe des Himmels zu finden. Na,  Helena, den haben wir schon gespürt, als Du da warst. Lächel´ nicht wieder mild. Genieß diesen Satz, atme stark und zufrieden die klare Luft unseres Himmels  &#8211; und denke an einen der Bäume, die Du morgen in voller Pracht malen wirst. Das Zeitgefühl könnte anders sein als bei uns Zurückgelassenen.</p>
<p>Warte noch Deinen Augenblick auf mich, Goscha und Niels.</p>
<p>Soll ich weinen? I wo. Bist ja da, meine Helena, meine.</p>
<p>You´ll never walk alone. Das Lied habe ich zufällig bei der BBC entdeckt. Ich werde Dich ebenso finden &#8230; wie damals vor zehn Jahren.</p>
<p>Schön, haben die das für Dich und über Dich geschrieben. Du freust Dich, ich weiß doch.</p>
<p><a title="Nachruf Helena Bohle-Szacki" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/helena-bohle-szacki-geb-1928/4673472.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/helena-bohle-szacki-geb-1928/4673472.html</a></p>
<p><strong>Quelle. Biografisches aus einem Beitrag der renommierten Berliner Geschichtswerkstatt (2011):</strong></p>
<p>&#8220;Helena Bohle-Szacki wurde im ostpolnischen Białystok geboren. Ihre Mutter entstammte einer assimilierten jüdischen Familie aus Łódź.</p>
<p>Ihr Vater kam aus einer baltendeutschen Familie. Beide verstanden sich als Polen.</p>
<p>1941 besetzte die Wehrmacht das nach dem Hitler-Stalin-Pakt der Roten Armee überlassene Białystok. Die Judenverfolgung begann. Die jüdische Bevölkerung wurde in einem Ghetto konzentriert.</p>
<p>Helenas Halbschwester wurde ermordet. Ihre Mutter überlebte illegal in der elterlichen Wohnung. 1944 wurde die 16-jährige Helena verhaftet und als „halbjüdisch“ und „asozial“ in das Frauen-KZ Ravensbrück verbracht. Dort änderte man aber ihre Häftlingszuordnung. Nun galt sie als „Politische“ und wurde zur Zwangsarbeit in das KZ-Außenlager Helmbrechts überstellt, wo die Nürnberger Kabelfabrik Neumeyer ihre Arbeitskraft ausbeutete. Sie schloss Freundschaft mit einer Häftlingsgruppe aus Łódź &#8211; und begann zu zeichnen.</p>
<p>Nach dem Todesmarsch und der Befreiung im böhmischen Falkenau-Zwodau kehrte Helena Bohle-Szacki nach Polen zurück, wo sich bald eine kommunistische Diktatur etablierte, der 1950 ihr geliebter Vater zum Opfer fiel. Helena ließ sich in Łódź nieder, begann ein Kunststudium und arbeitete dann als Modedesignerin und Hochschullehrerin in Łódź und Warschau. 1968 verließ sie wegen der antisemitischen Kampagnen der polnischen Kommunisten das Land und zog nach West-Berlin.</p>
<p>Dort lebte sie seither mit deutscher und seit Ende der 1980er Jahre auch polnischer Staatsbürgerschaft. Neben ihrer Tätigkeit in der Modebranche arbeitete Helena Bohle-Szacki als Künstlerin und Dozentin.&#8221;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Innsbruck: Porträts aus Swarovski-Kristallen</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/pr/portrats-aus-swarovski-kristallen/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/pr/portrats-aus-swarovski-kristallen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smuda-berlin.de/?p=20148</guid>
		<description><![CDATA[Jürgen Maiti erstellt Porträts aus Swarowski-Kristallen. Maiti lebt ins Innsbruck. Seine Arbeiten sind herausragend für Privatpersonen und Unternehmen. Kunst und Kultur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-20149" title="Jürgen Maiti" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Jürgen-Maiti1.jpg" alt="" width="262" height="224" />Die eigenen Fotos neu kreieren lassen. Das macht Jürgen Maiti in  Innsbruck. Erstellt werden hochwertige Porträts mit Swarovski Elements.  Swarovski Elements sind Kristalle.</p>
<p>Die Maiti-Crystals sind die Übersetzung der schönsten Fotos: von der  Ehefrau, dem Kind, dem geliebten Hund. Diese Kunstwerke eignen sich für  Praxen, elegante Geschäfte. Ganz sicher aber: für das Zuhause.</p>
<p>Die Wirkung ist imposant. Solche Bilder von Menschen, Tieren und  wichtigen Symbolen verändern Räume und betonen die Exklusivität.  Dahinter steckt sehr viel Handarbeit. Eingebracht werden nicht nur edle  Materialien, sondern ebenso sehr viel Sachverstand.</p>
<p>Die Kristalle sind auf schwarzem Untergrund aufgebracht: Plexiglas, das  wie mit Klavierlack überzogen wirkt. Geschützt werden sie durch eine  dünne Glasscheibe.</p>
<p>Wer anderen und sich imponieren will, kann unmöglich die Maiti-Crystals ignorieren. Ganz sicher. Ganz unbescheiden glanzvoll. Jürgen Maiti ist seit vielen Jahren Manager in Innsbruck. Als versierter Techniker und Organisator hat er die Kunst gefunden.</p>
<p>Die Muse steht zwar an der Ecke, doch gibt sie nicht willig jedermann,  was der begehrt. Jürgen Maiti wurde geküsst. Das Beispiel von der Muse  entstammt natürlich einem wunderbaren Gedicht von Heinrich Böll.  Redlichkeit muss sein.</p>
<p>Mit Swarovski-Kristallen gestaltet Jürgen Maiti Bilder in scheinbar  unendlicher Feinarbeit, die schließlich im Sonnenlicht glänzen. Auf  seine Arbeit fällt die Sonne. Doch wer über die Handwerkskunst  nachdenkt, der weiß:</p>
<p>Zur Kreativität gehören Ideen und Können. Bitte wenden Sie sich an mich, wenn Sie Interesse an der Arbeit von Jürgen Maiti haben. Seine eigene Webseite ist derzeit im Aufbau. Daher gehe ich gern diesen Umweg mit Ihnen zu ihm.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitsbericht: Webtexter in Innsbruck</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/ansicht/arbeitsbericht-webtexter-in-innsbruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smuda-berlin.de/?p=20132</guid>
		<description><![CDATA[Webtexter aus Berlin in Innsbruck: ein Arbeitsbericht von Karl-Heinz Smuda, Lektor/Ghostwriter in Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Texte für Firmen. </strong></p>
<p><strong>Wie die Arbeit vor Ort verläuft: eine Reportage aus Innsbruck.</strong> <img class="alignright size-full wp-image-20133" title="Innsbruck" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Innsbruck.jpg" alt="" width="362" height="203" /></p>
<p>2011 trafen sich Klaus Czetina und Karl-Heinz Smuda in Innsbruck. Ein großes Unternehmen hatte auf den österreichischen IT-Manager und den deutschen Ghostwriter vertraut.</p>
<p>Es sollte eine Webseite für ein neues Getränk erstellt werden.</p>
<p>Am ersten Tag wurde viel nachgedacht. Das ist Arbeit, die nicht gleich sichtbar ist. Es entstanden erste Texte. Festgelegt wurden Kategorien für die neue Webseite.</p>
<p>Damit wurde die Quelle geschaffen. Jürgen Maiti, der Projektleiter, setzte sich zu Czetina und Smuda. Maiti wollte direkt Impulse geben.</p>
<p>Er blieb an ihrer Seite. Das hatte vertrauensbildenden Wert. Keine Frage.</p>
<h3>Open minded</h3>
<p>Von Jürgen Maiti war zuvor den beiden Kreativen auf den Weg gegeben worden: “Ihr habt alle Freiheiten.”</p>
<div id="attachment_20141" class="wp-caption alignright" style="width: 204px"><img class="size-full wp-image-20141     " title="IT-Experte Klaus Czetina von Klickkraft.at" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0897.jpg" alt="IT-Experte Klaus Czetina von Klickkraft.at" width="194" height="244" /><p class="wp-caption-text">IT-Experte Klaus Czetina von Klickkraft.at</p></div>
<p>Auf dem Tisch standen Kekse, denen eher der Texter zugeneigt war. Czetina erfreute sich des Orangensaftes.</p>
<p>Während des Schreibens und Programmierens wurden, beiläufig wirkend, immer wieder Diskussionen geführt. Smuda entzog sich langen Gesprächen, weil er wegen der Anregungen sogleich Texte schrieb.</p>
<p>Die bildeten eine bessere Grundlage, wurden auf den Prüfstand gestellt, modifiziert, eliminiert, neu formuliert. Das ging schnell. Diskussionen können lästig sein.</p>
<p>Die beiden gaben sich Zeichen, wenn wieder eine Zigarette geraucht werden sollte. Maiti war der willkommene Begleiter. Es wurde gescherzt – bis einer sagte: “Nun, Kinders, wieder ran an die Arbeit.” Freuen, arbeiten, rauchen …</p>
<p>Das Ding, die Webseite, wuchs. Die Empfangsdame fragte nach der Art des Kaffees: “Stark!” Natürlich. Sie fragte nur einmal.</p>
<h3>Ausprobieren</h3>
<p>Smuda war zuvor fest davon überzeugt, dass klare Richtungen dem Produkt Qualität verleihen. Czetina vertrat diese Meinung ebenfalls.</p>
<p>So entstand die kreative Arbeitsatmosphäre der drei Protagonisten. Am nächsten Tag brachten sich zwei junge Frauen ein. Sie arbeiten für das Unternehmen.</p>
<div id="attachment_20142" class="wp-caption alignright" style="width: 268px"><img class="size-full wp-image-20142    " title="Projektleiter Jürgen Maiti" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Jürgen-Maiti.jpg" alt="Projektleiter Jürgen Maiti" width="258" height="222" /><p class="wp-caption-text">Projektleiter Jürgen Maiti, Innsbruck</p></div>
<p>Im Grunde stehen sie mit ihrem Alter für die Zielgruppe.</p>
<p>Von ihnen kamen wertvolle Anregungen, was den jeweiligen Informationsgehalt der Texte anging.</p>
<p>Es fehlte etwas. Dieses Gefühl machte sich am zweiten Tag breit. Gut las sich das, schön sah die Webseite aus. Man hätte zufrieden sein und tatsächlich etwas Mittelmäßiges hinterlassen können. Gerade wegen des engen und vertrauten Zusammenspiels und weil Redlichkeit zu den Wesensmerkmalen gehören muss, drängten Czetina und Smuda auf besondere Fotos.</p>
<p>Das war nicht nötig. Die Stimmung wurde noch besser. Alle verstanden sich. Darauf kam es an für ein besonderes Produkt.</p>
<h3>Die Stunde der Hektiker</h3>
<p>Die Fotos konnten nur die drei Fotografen von Hektikproductions liefern, weil die gemeinsamen Vorstellungen, am Ende von acht Personen getragen, sehr genau waren. Das Denken bewegte sich in einer Rinne.</p>
<p>Die “Hektiker” überließen sofort fröhliche, vom Mainstream aber deutlich abweichende, immer gewinnende Bilder aus ihren Beständen: für einen kurzen Zeitraum. Dagegen sehen die Bilder von einigen Konkurrenzprodukten bestürzend bieder aus. Gemeinsam wählten Maiiti, Geschäftsführer Christian Herabie, Czetina und Smuda Fotos aus, an die Leinwand geworfen. Sie waren sich einige Minuten lang nicht einig, wie sie Zustimmung und Ablehnung formulieren sollten.</p>
<p>Geschäftswelt traf auf Kreative. Nicht sehr lange. Die Sätze wurden kürzer: “Ja!”, “Nein”, “weiter”. Jeweils einer gab den Gedanken der Anderen den Ton. Denkrinnen eben … Gutes.</p>
<p>Hektikproductions produzierte in der deutschen Hauptstadt. Viele Menschen kamen für das Fotoshooting zusammen. In der Gruppe der Quirligen sind der Projektleiter, dessen Frau, der IT-Experte, der Texter und der Geschäftsführer zu sehen.</p>
<h3>Was noch?</h3>
<p>Man kann sagen, dass alle Beteiligten keineswegs einzig ihrer Arbeit nachgingen, sondern für einige Tage ihr Herz auch privat und mit allergrößtem Vergnügen an die Werbung für das Getränk gehangen haben.</p>
<p>Darf man eine E-Mail des Projektleiters widergeben? Sie ist von Jürgen Maiti höchst anerkennend gemeint – und gibt einen Ausblick, wie die Arbeit in dem Unternehmen sein wird:</p>
<p>” … und besonders unsere jungen Kollegen sind hellwach gewesen – und hatten erst richtig Spaß an der Arbeit, weil sie sogar auf ihre kreativen Leistungen stolz waren …”.</p>
<p>Ach ja: Smuda, der Nichtösterreicher, hörte am falschen Ort das richtige Lied: “Im weißen Rössl am Wolfgangssee”.</p>
<p>Hier am Ende passt die Liedzeile hin, findet er: “Da steht das Glück vor der Tür.” Stand.</p>
<p>Heiter weiter. Web on tour.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitsprobe: Sachbuch für die Industrie</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe Smuda]]></category>

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		<description><![CDATA[Textbeipiel: Bücher für die Industrie schreiben. Thema: Umweltschutz auf 200 Normseiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-20127" title="Sachbuch für die Industrie" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Sachbuch-für-die-Industrie.jpg" alt="" width="305" height="193" />&#8220;Ach, Italien! Und was hat das alles mit Südtirol zu tun? &#8211; Die Welt war ein Paradies. 1991 hat das philippinische Kinderfernsehen einen Beitrag über Flüsse aus Milch, Berge aus Schokolade und Bäume mit schönem Spielzeug gesendet. Plastikeimer, Puppen und Teddybären hingen an den Zweigen. 7 000 Inseln gehören zu den Philippinen. Dort gibt es weiße Strände, undurchdringliche Urwälder, doch auch große Not. Für die Kinder verglich das Fernsehen die Erde mit einer großen Praline. An ihr wurde geknabbert. Ein Bild folgte auf das andere. Die reißenden Flüsse wurden zu Rinnsalen, hohe Berge zu kleinen Hügeln. Auf einer der grünen Wiesen lagen Haufen kaputter Spielzeuge. Die Menschen wirkten unglücklich. Was sollten sie machen? Ihre Ressourcen gingen zur Neige. Nichts war mehr so schön wie früher. Die Kinder auf den Philippinen leben oft in Wellblechhäusern. Unter den wackligen Tischen auf den Marktplätzen im Herzen Manilas finden sie ebenfalls Schlafplätze. Trotz warb das Philippinische Fernsehen für den Umweltschutz. Gemacht wird das Programm von denen, die für die philippinische Ausgabe der Sesamstraße arbeiten. Kommerzielle Interessen haben sie nicht. Trotzdem häufen sich Müllberge an den Straßenrändern. Zweispurige Straßen werden chaotisch drei- und vierspurig von alten, rostigen Autos genutzt. Wer sich das leisten kann, läuft wegen der großen Umweltverschmutzung mit dem Mundschutz durch die Hauptstadt. Nicht anders ist es in Kinshasa, also im Herzen Afrikas. Die meisten Menschen in der Demokratischen Republik Kongo kaufen sich durstig unter der gleißenden Sonne kleine durchsichtige Wassertüten. Mit den Schneidezähnen reißen die Leute auf den staubigen Straßen das Plastik auf, saugen das Wasser bis zum letzten Tropfen aus. Allein in Kinshasa leben rund neun Millionen Menschen. Die Wassermenge aus der Tüte passt in eine kleine Tasse. Von den Tüten landen in jedem Jahr geschätzt 10,9 Milliarden auf dem Boden Kinshasas. Dort gibt es nicht viele Möglichkeiten zum Sammeln und Verwerten. Es fehlt an Geld.&#8221;</p>
<p><strong>Umfang des Manuskripts: 200 Normseiten, als Buch erschienen im Jahr 2010</strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>Webseiten: Die Liebe zum Handwerk schafft Wunder</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe Smuda]]></category>

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		<description><![CDATA[Textbeispiel: Texter für Webseiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-20119" title="Farben" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Farben.jpg" alt="" width="297" height="188" />Diese Liebe kennt kein Ende. Sie braucht stets neue Ideen. Für den Blickfang und das Wohlgefühl.<br />
Teilen Sie den Mut zur Veränderung.</p>
<p>Professionell übernehmen wir Malerarbeiten, Fassadensanierungen oder Bodenbelagsarbeiten. Dahinter stehen mehr als 40 Jahre Erfahrung.<br />
Fühlen Sie sich einzigartig.</p>
<p>Gestalten Sie auf eigene Weise. Geben Sie dem Wissen des Handwerkers noch mehr Kraft durch eigene Ideen. Zum Aufbruch. Ins Neue. Ins Bessere. Der Malermeister hilft.<br />
Sie denken und planen. Wir geben Wohnungen und Häusern Leben, Seele, Geist. Die Idee steht am Anfang.</p>
<p>Bodenständig wie das Heim auf seinem Grund.<br />
So denken und arbeiten die Steinberg Malerwerkstätten aus Bützow. Mit Ihnen. Für Sie.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Beispiel: Biografie als Roman</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe Smuda]]></category>

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		<description><![CDATA[Lektor und Ghostwriter in Berlin: Textprobe. Die Biografie als Roman schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Roman.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20110" title="Roman" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Roman.jpg" alt="" width="263" height="186" /></a><strong>Ghostwriting: Sexuelle Eskapaden </strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Das hat die Taxifahrerin fein beobachtet: Ich hätte geschlafen. Wir befanden uns doch vor der imposanten Kulisse des mittelalterlichen Schutzgebietes. Wie Blumenkohl Töne erzeugt, so schallte es aus der Frau heraus: „Wir sind gleich in Schässburg!“ Das Denken macht kein Geräusch. Hingegen hat Schässburg einen gewissen Charme. Schässburg ist nicht Käseburg! Mit dieser Fahrerin ist Transilvanien so aufregend wie eine politische Diskussion im Fernsehen. Ich aber habe süß geträumt und kam mir wie jemand vor, an dem nachts gerüttelt wird: „Schläst Du schon?“ Der Burgberg ist einer der Lieblinge der UNESCO. In Schässburg lebt es sich gräflich. Die grüne Fee im Absinth neben mir hätte Graf Dracula sehnsüchtig nach seinem Reisesarg rufen lassen. In Schässburg wohnte der Herr. Ich würde ihn fragen: „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ Der Graf würde an sich herabschauen und dann auf die rund 40-Jährige zeigen: „Das siehst Du doch!“ Geradezu begeistert von der Atmosphäre schritten das Droschkenweib und ich die jahrhundertealte Steintreppe hinauf. Noblesse oblige. Seine Lebensgeschichte ist eine schwarze Kommödie im Film. Da schiebt jemand abends den Sargdeckel zur Seite und verschmäht Champagner als Erfrischungsgetränk. Banause! Nach der Taxifahrt mit der schwach angezogenen Rumänin kam mir Knoblauch in den Sinn. Den würde ich ihr vor die Nase halten. Sie müsste vor dem alten Gemäuder bloß die gemeine Frage stellen: „Sehen Sie das?“ Bin ich denn blind? Ich sah vor ihr den Wegweiser: „Zum Verlies!“ Vom Turm aus gelangten wir über breite Stufen im Fels in einen großen Raum der Burg. Das Licht war gedämpft. Schimmelig roch es. Das lag nicht an der Taxifahrerin, die meinen Arm ergiff: „Ich habe Angst!“ Dabei lagen die Folterwerkzeuge in der Vitrine. Sie rang nach Luft und jetzt fehlte der Ausruf: „Bringt mir Riechsalz!“ Ich drehte mich zu ihr um. Interessant waren die bebenden Brüste. Ich war der eine, und der Zyklop war schnell der andere große Bruder. Meine Hand ruhte beruhigend an ihrem Poansatz. Dann umfasste sie die Taille. “Beruhigen Sie sich, gnädige Frau!“ Niemand würde ihr etwas antun. Ob Dracula im Zustand der Sünde Zeit für Höflichkeiten gehabt hatte, bevor er aus Lebenden schlürfte? Die Damen bebten derweil vor Entzücken. Das sollte ich offenbar einer Taxifahrerin bereiten. Aber hier mit ihr? Meine linke Hand glitt an ihrem Becken nach unten ins Leere. Mich zogen die Beine einen halben Schritt fort. Manche Bauersfrau hatte sich in grauer Zeit dem Grafen ergeben. Das Leben auf der Burg ist seit altersher der Traum transilvanischer Frauen. Willig geben sie weiter fast jedermann, was der nicht verschmäht. Nähren muss er dafür die Zukunft nach bitterer Armut. Sonst bleiben Hoffnung und der Schlaf. Wer das weiß, nutzt die Gunst der Stunde nicht. Ein edles Gemüt braucht man wohl, um zu widerstehen. Andernfalls kann der scheinbar Wohlhabende in Rumänien sein Gestüt finden, auf dem er je nach Fleischeslust ausreitet. Die Stute wird die Tränke wittern und dafür wiehern. Für Dracula war die Stute selbst die Tränke. Die konnte einem ordentlich die ganze Nacht ruinieren. Wer trinkt denn auf einmal ein ganzes Fass aus? Anders als im Film ist die wahre Geschichte des Herrn Grafen in Transilvanien. Statt auf scharfe Zähne und seinen Saugreflex zu setzen, griff er zur Stahlmaske und zum Keuschheitsgürtel. Mir schwante die Tortur, doch kann sie vergnüglich sein wie eine Reise auf der Mosel. Mein Anker waren im Verlies die mächtigen Holzbalken und Streckbänke. Die Strafböcke riefen mir zu: „Lass mich nicht verrotten!“ Ich gedachte der zahlreichen Lehrräume, die ich mit Möbeln und reichhaltigem Zubehör bereichert hatte. Nun konnte die Taxifahrerin weiterhin wimmern. Sie interessierte mich nicht. Heiter ist das Spiel. Das Spiel ist eine Kunst. Das Leben ist eine Schule und die Gestrenge eine aufmerksame Lehrerin.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht verwendet werden. </strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>Texter für Webseiten. Hier: der kleine Laden von RADideal</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte-firmen/texter-fur-webseiten-hier-der-kleine-laden-von-radideal/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Texter für Webseiten. Das Beispiel: RADideal. Die Webseite wurde stark auf den jungen Eigentümer des Fahrradladens in Berlin, Moritz Röhr, ausgerichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-20067" title="Texter Webseiten erstellen" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/Texter-Webseiten.jpg" alt="" width="392" height="314" />RADideal</strong> ist ein kleiner Fahrradladen in Berlin-Wilmersdorf. Zur Aufgabe gehörte die Gestaltung einer neuen Webseite und die Entwicklung eines Slogans: &#8220;Ohne Auto fährt man besser &#8230; flitz!&#8221;</p>
<p>Gefragt war die hohe Eigenständigkeit des versierten Texters: die Festlegung der Kategorien, der Kurzfassungen und Keywords direkt im Content Management System.</p>
<p>Die Schreibergebnisse beziehen sich nicht auf den Laden allein, sondern auf einzelne Produkte wie aus der englischen Ledermanufaktur Brooks, die Sattel &#8220;fürs Leben&#8221; herstellt.</p>
<h3>Information und Emotion</h3>
<p>Die Webseite enthält journalistische Elemente und setzt neben Informationen auf Emotionen: &#8220;Mit der Sonne im Gesicht &#8230; flitz!&#8221;</p>
<p>Die Keywords &#8220;Brooks&#8221; und &#8220;Berlin&#8221; führen zum Beispiel zu RADideal.</p>
<p>Zudem sind rund 30 Texte gewünscht worden: Die Begrüßung des Inhabers Moritz Röhr gehörte dazu. Zudem habe ich Vorschriften der Straßenverkehrsordnung beschrieben. Was man alles braucht: von der Klingel, den voneinander unabhängigen Bremsen, den Reflektoren bis zum Licht. Produkte dieser Art führt RADideal im Sortiment.</p>
<h3>Ins Umfeld eingebettet</h3>
<p>Nachbarn äußern sich in der Rubrik &#8220;Freunde&#8221;, also Frank Freitag aus dem Zigarettenladen in der benachbarten Berliner Wexstraße, der Friseur Erwin Hesterberg aus der Bernhardstraße 12 (&#8220;Coiffeur Merci&#8221;) oder der wilde Fahrradfahrer von nebenan. Dieser Personenkreis steht für den eigenen Kundenstamm. Er zeigt bebildert sein Gesicht.</p>
<p>Es konnten Synergieeffekte mit deren örtlicher Popularität erzeugt werden. Ingesamt entsteht das Bild vom starken Zusammenhalt, also dem höchst positiven Nachbarschaftsgefühl, das tatsächlich vorhanden ist. Die sprachliche Form dafür habe ich betont einfach gehalten. Wer in diesem Zusammenhang besonders klug wirken will, ist dumm.</p>
<p>Man sollte sich herausheben, aber nicht erheben. Es geht um den Kiez, wie man den Nahbereich nennt. Aus dem Kiez kommt die Zielgruppe solch kleiner Geschäfte. Der Arbeitsaufwand lag bei vier Tagen. Die Kosten hielten sich in einem Rahmen, den sich RADideal durchaus leisten konnte.</p>
<p>Alle Texten wurden auf den jungen Eigentümer des Ladens ausgerichtet. Persönlichkeiten wirken stärker als verquaste Werbebotschaften á la &#8220;Innovation ist Zukunft&#8221; usw. Es kommt immer auf die Lebensnähe an, wenn kleine und mittlere Unternehmen auf ihre eigene Webpräsenz setzen. Die Darstellung ist auch hier gelungen.</p>
<p>Um die Effekte, die sich durch die Webseite ergeben, habe ich innerhalb des Geschäftes mit Slogans auf den Wiedererkennungswert gesetzt. Dazu gehört die Entwicklung neuer Schlagzeilen für die Schaufenster.</p>
<p><strong><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/RADideal.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20081" title="RADideal" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/RADideal.jpg" alt="" width="384" height="89" /></a>Textprobe:</strong></p>
<p><em>&#8220;Vielleicht fehlt bei dieser Vorstellung die Eleganz. Dennoch wollen Sie bestenfalls wissen, wie wir uns sehen.</em><br />
<em>So:</em><em> &#8230; mit Fleiß, Bodenständigkeit, Fahrradöl an den Händen, solidem Sortiment, Cleverness beim Reparieren, guten Fahrrädern im Angebot …</em><em> Kurz: Da geht man gern hin, bekommt gute Arbeit, wird nicht &#8220;übers Ohr gehauen&#8221; – und außerdem auch noch ziemlich nett behandelt. Preisliste? Rubrik: ´Wir´.</em><em> Schön, dass Sie da sind. Willkommen.</em><em> Ihr Moritz Röhr&#8221;</em></p>
<p>Konzipiert wurden alle Texte für die Akzeptanz des kleinen Fahrradladens inmitten eines sozial elastischen Wohnumfeldes in Berlin-Wilmersdorf.</p>
<p>In einem zweiten Schritt werden die Berliner Fotografen von Hektikproductions im Fahrradladen Fotos erstellen. Hektikproductions steht für Konzeptfotografie in der Werbung. Diese Fotos werden auf der Startseite breitformatig erscheinen.</p>
<h3>Google ist hungrig</h3>
<p>Nach wenigen Tagen wurde die Webseite auf den Server von RADideal überspielt. Um den Stil zu wahren und Dubletten zu vermeiden, hat sich RADideal entschieden, die Webseite kontinuierlich von mir aufbauen zu lassen. Einig sind wir uns darin: Google ist hungrig und verlangt immer wieder nach neuen Texten.</p>
<p>Und der Leser: Er freut sich über neue Ideen. Es ist unerheblich, ob RADideal ein kleiner oder ein großer Laden ist.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sollte ich meine Biografie schreiben?</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/ansicht/warum-biografie-schreiben/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 08:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sollte ich meine Biografie schreiben? Finde ich einen Verlag? Wie arbeiten Lektor und Autor zusammen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt heute sieben Milliarden Lebensgeschichten auf der Welt. Jede unterscheidet sich. Keine ist so persönlich wie die eigene.</p>
<p>Dennoch sollten sich Autoren von Biografien fragen, wen sie wie erreichen können. Ginge es allein um das Schreiben, also den Rückblick und die Einsicht, die Distanz und die Leidenschaft fürs eigene Leben, würde ein Exemplar reichen.</p>
<p>Warum also sollte man planen, das Manuskript zum Buch werden zu lassen?</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-20031" title="Biografie" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/Biografie.jpg" alt="" width="328" height="349" />Geringe Chancen</h3>
<p>Sehr, sehr selten werden die Biografien von Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, von Verlagen mit Reputation veröffentlicht. Dennoch treffen dort jeden Tag zahlreiche Manuskripte ein.</p>
<p>Entschlossen geben die Abgewiesenen viel Geld aus, um das Buch auf eigene Kosten lektorieren, layouten, drucken und vertreiben zu lassen. Wer wird es lesen wollen?</p>
<p>Dem Leser muss mehr geboten werden. Das liest sich zynisch. Ich weiß. Viele Manuskripte erinnern mich an Kalendereinträge, an Notizzettel: Sie sind nüchtern und chronologisch verfasst.</p>
<p>Zu den menschlichen Ausprägungen gehören Humor, Wut und Zynismus. Das alles sollte der Leser spüren, nicht nur davon lesen können. &#8220;Da war ich aber ziemlich sauer &#8230;&#8221;</p>
<h3>Verloren</h3>
<p>Sonst ist das eigene Werk wie ein Sandkorn in der Wüste oder, um Manès Sperber zu zitieren, wie eine Träne im Ozean.</p>
<p>Ein gutes Manuskript benötigt die ausgefeilte, vielschichtige Dramaturgie, vielleicht auch die Vision, wie es aufrecht weitergehen wird.</p>
<p>Die Leser sollen sich identifizieren, ihre eigenen Erlebnisse einordnen können. Zuweilen gibt es am Ende der Lektüre Ansichten: &#8220;Das alles hätte ich nicht ertragen können.&#8221; Eine Biografie im Buchformat muss Gefühle auslösen.</p>
<p>Und: nicht genug. Es kommt dabei entscheidend auf die scheinbar nichtigsten Details an. Wichtig ist die sprachliche Hochwertigkeit. Feinarbeit macht Arbeit, die sich lohnt. Der scharfe Blick richtet sich auf Bewegungen, Ton- und Stimmungslagen, auf Farben und Geräusche in vergangener Zeit. Wenn man die Einordnung braucht: Es entsteht ein Roman mit unterschiedlichen Spezifizierungen: denen des Krimis, der Satire, der Saga.</p>
<h3>Verbündeter, nicht persönlicher Freund</h3>
<p>Das Schreiben von Biografien ist eine starke Herausforderung, auch für den Lektor. Er ist weder Freund noch Kumpel, doch Verbündeter. Der Lektor bearbeitet mit dem Blick auf die Verlagsansprüche und die Leser gewissermaßen Werkstücke.</p>
<p>Bei einem Auftrag im August habe ich 17 600 Korrekturen vornehmen müssen. Das ist für den Lektor nicht dramatisch. Er übt einen Beruf aus.</p>
<p>Lektoren brauchen wie ihre Autoren ein starkes Nervenkostüm. Niemand sollte sich angegriffen fühlen. Dennoch muss es bei der Distanz zwischen dem Lektor und dem Autor respektvoll bleiben. Der Lektor weiß sehr wohl, dass Jahre vergangen sind, bis der Entschluss gereift ist, ein Buchmanuskript zu verfassen.</p>
<h3>Basis</h3>
<p>Er kennt die Mühen und hat großes Verständnis dafür, dass er nicht für geborene Schriftsteller arbeitet. Daraus leitet er keine Überheblichkeit ab, aber großes Engagement für das Bearbeiten des Manuskripts. Es soll Chancen auf dem Buchmarkt haben, unbedingt.</p>
<p>Vielleicht sollte man das Leben als Werkstück sehen. Diese Anregung ist nicht unredlich. Leider: Die Geschichte allein reicht nicht.</p>
<p>Die UNO hat erklärt, dass in diesem Jahr 2011 die Marke überschritten wird: Es gibt sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Es werden mehr. Geschichten kommen hinzu. Das Streben nach Einzigartigkeit ist niemals ein aussichtsloses Unterfangen, doch muss es auf dem riesigen Markt auffallen: Die Qualität ist die beste Wegbegleiterin.</p>
<h3>Ganz ehrlich</h3>
<p>Buchmanuskripte treffen auf Qualitätsansprüche formaler Art. Das muss immer bedacht werden. Aber eine Garantie, ob die Öffentlichkeit mit privaten Biografien erreicht werden wird, gibt es nicht: nicht einmal nach der Bearbeitung durch den denkbar besten Lektor.</p>
<p>Ehrlichkeit ist kein Geschwür.</p>
<p>Streben Sie das Abenteuer trotzdem an. Bedenken Sie unbedingt die Kosten für die vielen Arbeitsstunden Tag und Nacht, die ein Lektor für das Korrekturlesen und die Gespräche mit dem Autor benötigt. Der Preis für die intensive Bearbeitung von 150 Normseiten wird oft bei rund 1 000 bis 1 500 Euro liegen.</p>
<p>Selbst die Einschätzung eines Manuskripts des Lektors, das er studiert und schriftlich nachvollziehbar einschätzt, kostet Geld für die intensive Arbeitszeit.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rente: die Hoffnung der Berliner Abiturienten. Que Sera, Sera &#8230;</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/berlin-privat/rente-die-hoffnung-der-jugend/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 07:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petitessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie denkt die Jugend an ihre Rente? Der Abiturjahrgang 2011 hat in Berlin eine klare Antwort gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-20012" title="Rente" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/Rente.jpg" alt="" width="287" height="480" />Wie denkt die Jugend über ihre Perspektive, über ihre Rente gar? Der Abiturjahrgang hat 2011 in Berlin eine klare Antwort gegeben.</p>
<p>Soll mal einer sagen, dass die Jugend pessimistisch in die Zukunft blickt.</p>
<p>In 46 Jahren, glauben die die Abiturienten, bekommen sie ihre &#8220;dicke Rente&#8221;. Mit 17 hat man noch Träume. Mit 18 denkt man an den Ruhestand. Aber das ist nicht alles, was uns trennt.</p>
<p>Die Rentenformel gehörte offenbar nicht zum Schulstoff, womöglich aber Norbert Blüms &#8220;Die Rente ist sischer!&#8221; Die kommt im Alter von 64 Jahren. Ganz &#8220;sischer&#8221;.</p>
<p>Que sera. In dem Lied will ein Kind Antworten haben. Die Mutter sagt: Es kommt, wie es kommt. Viele Jahre später erkundigt sich die zur Frau Gereifte bei ihrem Mann erneut nach ihrer Zukunft.</p>
<p>Die Antwort lautet immerzu: Que Sera, Sera. What ever will be, will be.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Texter. Fehler machen als Teil des Erfolgs &#8211; Unternehmenskultur</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte/texter-fehler-machen-als-teil-des-erfolgs/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kurzen &#038; Partner AG in der Schweiz bietet hochwertige Dienstleistungen im Bereich der Managementberatung und im Projektmanagement an. Das Unternehmen lädt zur Konferenz ein: "Schweizer Unternehmen: Fehler als Teil des Erfolgs ...". Texter für die Broschüre bzw. Einladung: Karl-Heinz Smuda, Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Kurzen &amp; Partner AG</strong> ist ein Schweizer Unternehmen. Es bietet hochwertige Dienstleistungen im Bereich der Managementberatung und im Projektmanagement an.</p>
<p>Das Ereignis (Tagung) am 13. September 2011: &#8220;Schweizer Unternehmen: Fehler als Teil des Erfolgs &#8230;&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/Texter-1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-19958" title="Kurzen &amp; Partner 1" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/Texter-1.jpg" alt="" width="301" height="302" /></a>Eingeladen wurden Führungskräfte, Top-Kader aus dem Schweizer Government, von regierungsnahen Firmen, Manager privater Unternehmen und spezialisierte Fachkräfte.</p>
<p>Also wurde die Wirtschaftsintelligenz in den Ort Liebefeld gebeten. Dort befindet sich auch die Zentrale des Kommunikationsunternehmens Swisscom.</p>
<h3>Liebefeld</h3>
<p>In Liebefeld haben sich 600 Firmen, darunter 164 Aktiengesellschaften niedergelassen.</p>
<p>Weder ein Ort noch ein Ziel können zu klein sein, wenn etwas aufgebaut und verändert werden soll.</p>
<p>Dafür steht Liebefeld heute.</p>
<p><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/Texter-2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-19959" title="Kurzen &amp; Partner 2" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/Texter-2.jpg" alt="" width="308" height="309" /></a>Besondere Kompetenz zeigt besonders die Kurzen &amp; Partner AG, die zudem erfolgreich auf ihren Stil setzt. Die Art der persönlichen Ansprache wichtiger Schweizer Persönlichkeiten macht wie alles andere von Kurzen &amp; Partner Eindruck.</p>
<p>Die Kurzen &amp; Partner hat hochwertige Einladungen erstellen lassen. So haben sich Anspruch, Text und Design vereinigt.</p>
<h3>Dank</h3>
<p>Der Kurzen &amp; Partner AG, explizit Philipp Kurzen, danke ich für die Möglichkeit, dieses Beispiel meiner Arbeit als Texter veröffentlichen zu dürfen.</p>
<p>CEO-Philipp Kurzen ist Ingenieur, Projekt- und Linienmanager, war in der Geschäftsleitung bedeutender Unternehmen wie Compaq Computer, Hewlett-Packard, der Swisscom sowie der Schweizer Bundesbahnen (SBB) tätig.</p>
<p>Kurzen &amp; Partner wurde von Philipp Kurzen gegründet: <a href="http://www.kurzenpartner.com">http://www.kurzenpartner.com</a>.</p>]]></content:encoded>
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