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	<title>Ihr Text ist mein Auftrag.</title>
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	<description>Lektorat. Ghostwriting. Redaktion.</description>
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		<title>Für die Ferne, für die USA und andere Kontinente</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 13:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Ghostwriter und Lektor bin ich auch für Autoren zum Beispiel aus den USA, Südafrika oder Australien da. Entfernungen sind überwindbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Geschichten schreibt das Leben.</strong> Es umfasst die Auswanderung oder die Vertreibung. Diese Geschichten sind nicht alltäglich. Es lohnt sich, sie zu lesen. Gerade hier helfe ich einfühlsam, die Erinnerungen zu bewahren.</p>
<p><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Gruendungsort-der-Vereinten-Nationen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15448" title="Gruendungsort der Vereinten Nationen" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Gruendungsort-der-Vereinten-Nationen.jpg" alt="" width="252" height="336" /></a>Die Wurzeln vieler US-Bürger befinden sich in Europa. Hier geht es um den Brückenschlag zwischen der Alten und der Neuen Welt.</p>
<p>Dieser Brückenschlag reicht oft weiter als zur eigenen Auswanderung. Er reicht weiter als zu den Eltern und Großeltern zurück.</p>
<h3>Bewahren in guter Form</h3>
<p>Es gilt, Geschichte und Geschichten in eine Form zu bringen. Information verträgt Spannungsbögen und die ansprechende Form der Sprache.</p>
<p>Es gibt Heiteres und Tragisches zu erzählen: überall auf der Welt, ob in den USA, in Australien oder in Südafrika.</p>
<p>Die Entfernung ist heute keine Hürde mehr. Ich werde, soweit möglich, auch bei Ihnen sein können.</p>
<h3>Gern für Sie da, wo immer Sie sind</h3>
<p>Weltweit bin ich von Berlin aus mobil und reise in andere Länder. Gleichwohl lassen sich Texte in Berlin gründlich und kreativ bearbeiten.</p>
<p>In der Sorgfalt steckt die Ernsthaftigkeit. Ich bin gern für Sie da, wo immer Sie sind.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lektor. Wehende Düfte &#8211; Guy Schram (mit PDF). Biografie</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe]]></category>

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		<description><![CDATA["Wehende Düfte" heißt das neue Buch von Guy Schram, das am 15. Oktober 2010 erscheint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-11472" href="http://www.smuda-berlin.de/texte/lektor-ein-rundes-europa-guy-schram/attachment/guy-schram-1280x768/"><img class="alignright size-medium wp-image-11472" title="Guy Schram" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Guy-Schram-1280x768-231x300.jpg" alt="Guy Schram" width="162" height="210" /></a><strong><em>Als sein Lektor möchte ich meine besonders hohe Wertschätzung ausdrücken. Für den lebensfrohen Humanisten und Autor Guy Schram gilt an dieser Stelle unbedingt die Weisheit: &#8220;Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.&#8221; </em></strong><strong><br />
</strong></p>
<h3>Europa privat</h3>
<p>Guy Schram, gebürtiger Luxemburger, hat den Kontinent gewissermaßen hautnah erlebt. Der Autor ist eine Ausnahmeerscheinung.</p>
<p>Sein Werk zeichnet sich durch hohe literarische Qualität aus, wenngleich er humorvoll Details beschreibt. Die Frauen haben es ihm angetan. Wir erleben Guy Schram nicht nur im rumnänischen Transilvanien, sondern auch in den Wäldern Norwegens oder als Bonvivant in Paris.</p>
<h3>Bel Ami</h3>
<p>Ob Lucia, Brigitte oder Anna. Für sie ist Guy Schram ein Bel Ami im Europa, das er nicht durch nüchterne Recherchen kennt.</p>
<p>Der Autor legt eine ungewöhnliche Biografie vor. Sie deutet elegant Abgründe an: im grauen Alltag und in der schillernden Welt des Jägers. Was ihn besonders auszeichnet, ist die schonungslose Offenheit, mit der er über Reisen, Liebeleien und Länder spricht. Der Schriftsteller bewegt sich mit Understatement durch die Bildungsgeschichte des Kontinents.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">______________________________________<br />
</span></p>
<h2><span style="color: #808080;"><em>Textbeispiele</em></span></h2>
<p><em><strong>mit freundlicher Genehmigung des Autors:</strong></em></p>
<h3><span style="color: #808080;"><em>Das Hausmädchen Anna</em></span></h3>
<address><em>„Geschiedene waren zu dieser Zeit moralisch gescheiterte Frauen, die sich über kurz oder lang mit anderen allenfalls um Haarspangen schlagen würden. Durch die getrübte katholische Brille betrachtet, waren diese Weiber zutiefst verachtenswert. Sie würden in der Hölle schmoren, unbestritten ewiglich. Darüber hatte Mutter Elisabeth seltsamerweise hinweggesehen. </em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<address><em>Man wußte ja schon, wie und wo das mit diesen Gestrandeten endet, die sich der himmlischen Vorsehung des Bundes fürs Leben sträflich entwunden hatten.“ </em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<h3><span style="color: #808080;"><em>Abenteuer Kindheit: </em></span><em><br />
</em></h3>
<p><em>&#8220;Artig gescheitelt und mit Engelsgesicht brach ich in die Finsternis auf, die sich noch vor dem ersten Wasserstrahl mit strahlender Erleuchtung aufsaugen würde. Ich stand vor den leeren Kartons. Drei Schritte ging ich nach rechts. Forschend neigte ich den Kopf zur Seite und wußte, wie ich es machen sollte.</em></p>
<p><em>Gottes Plan war ein Geschenk, das nur eines Loches bedurfte, das ich in einen der braunen Kartons stach.</em></p>
<p><strong><span style="color: #333333;"><em>Der Kleine im Karton</em></span><br />
</strong></p>
<address><em>Die Nase würde ich mir plattdrücken, um den großen Blick zu erhaschen. Zur Probe legte ich mich auf den Boden wie ein Schwimmer neben sein Surfbrett am Strand. In den Karton würde ich nur liegend passen, ihn über mich stülpen.</em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<address><em>Rundherum verteilte ich Gerümpel, und mein raffiniertes Versteck war hergerichtet. Zweimal wartete ich vergebens in der Kiste. Ich schwitzte entsetzlich. Das Haar war verklebt, das Gesicht rot. Hitze und Aufregung hatten sich vereinigt wie Mann und Frau. Benommen und enttäuscht nahm ich die Treppe und beschloss nicht nur den Tag, sondern den nächsten Versuch. Beim dritten hatte sich das Elend der Tristesse im Karton zur Kinderparty gewandelt: s&#8217;illuminer de joie!&#8221; </em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<p><span style="color: #c0c0c0;">________________________________________________</span></p>
<h4><strong> </strong></h4>
<h4><strong><span style="color: #808080;">Titel:</span> </strong> Wehende Düfte</h4>
<p><strong>Autor:</strong> Guy Schram (Paris, London, Luxemburg, Berlin)<br />
240 Seiten (unveröffentlicht, im Herbst 2010 im Buchhandel)</p>
<p><strong><span style="color: #333333;">Herunterladen (PDF): </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #333333;"><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Merkblatt.Ankündigung.Die-Ausnahme.-Der-Europäer.Guy-Schram.pdf">Merkblatt.Ankündigung.Die Ausnahme. Der Europäer.Guy Schram</a><br />
</span></strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektor. &#8220;Bums, da war der Nachbar weg!&#8221;. Reportagen</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte/lektor-dirk-henze-uber-berliner-schlachtfeste/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dirk Henze legt sein neues Buch vor. Er beschreibt heiter die Eigenarten kampfwütiger Nachbarn und gibt Tipps, wie man perfider agieren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlichen Glückwunsch, Dirk Henze, zum neuen Buch.</em><strong><br />
</strong></p>
<p>„Richtet nicht, bevor Ihr nicht vorher schon andere gerichtet habt!“ Nachbarn haben ihre Eigenarten. Deren Bedrohlichkeit lauert aus Platten- und Altbauten inmitten des Stadtriesen Berlin.</p>
<p>Autor Dirk Henze, 39, gebürtig aus Hameln, schreibt nicht aus dem Blickwinkel der Opfer. Ihn fasziniert die Perfidie in der alltäglichen Unausgefülltheit.</p>
<p><em><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Dirk-Henze.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15392" title="Dirk Henze" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Dirk-Henze.jpg" alt="" width="193" height="355" /></a><strong>Aus dem unveröffentlichten Manuskript: </strong></em></p>
<p>Aus nichtigem Anlass schüttelt Günter die müllgefüllte ALDI-Tüte vor der Tür der übergewichtigen Nachbarin aus, deren fetter Sohn der alten Frau ein Stockwerk höher mit dem Zeigefinger half, die schweren Lebensmittel in die Wohnung zu bringen. Die Dicken lagern ihre schmierigen Ravioli-Dosen, Coladosen und Schokoladenpapiere immer erst im Flur.</p>
<p>Die Mutter hält es nicht für nötig zu grüßen. Das blöde 17-jährige Kind schiebt hocherhobenen Hauptes den Bauch zu McDonald´s. Der Junge habe endlich eine Freundin, wispern die Hausbewohner erleichtert.</p>
<p>Günter, 49, hat den beiden nichts getan. Jetzt soll die Altenpflegerin in Berlin-Charlottenburg leiden.</p>
<h3>Bewertung des Lektors:</h3>
<p>Dieses Buch zeichnet sich durch Fleiß aus, den Dirk Henze bei der Beschreibung der Details zeigt. Es entsteht ein Bild „fieser Charaktäre“, wie der Autor seine Protagonisten nennt.</p>
<p><strong>Titel:</strong> <em>„Alltag in Berlin? Bums, da war der Nachbar weg.“</em><br />
<strong>Autor:</strong> Dirk Henze (Hameln/ Berlin), Manuskript unveröffentlicht, 159 Seiten</p>
<p>Dirk Henze, arbeitet in Berlin als Lektor, Korrektor und Biograf: <a href="http://derzeitsparer.de">www.derzeitsparer.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lektor. &#8220;Genießen zwischen Harz und Havel&#8221;. Rezeptbuch</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte/lektorat-geniesen-zwischen-harz-und-havel/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe]]></category>

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		<description><![CDATA["Genießen zwischen Harz und Havel". Fritz Buckenberger hat 2010 sein Rezeptbuch bei Cookandfun Kochhörbuchverlag vorgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Buch enthält eine interessante Sammlung von Kochrezepten aus der Region zwischen Harz und Havel. Hier werden Speisen aus Großmutters Zeiten und moderne Variationen, überwiegend aus Produkten der Region, vorgestellt.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-15211" title="Genießen zwischen Harz und Havel" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Genießen-zwischen-Harz-und-Havel-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" />Jedes Rezept wurde von Profi- und Hobbyköchen ausprobiert und lässt sich leicht nachkochen.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch, Fritz Buckenberger, und weiterhin besondere Feinsinnigkeit nicht nur für die kulinarischen Besonderheiten der Region zwischen Harz und Havel.</p>
<p>Autor: Fritz Buckenberger<strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Genießen zwischen Harz und Havel&#8221;</strong></p>
<p>ISBN: 978-3-9810434</p>
<p>2010 Cookandfun Kochhörbuchverlag</p>
<p>www.cookandfun.de</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektorat/ Ghostwriting. D A CH &#8211; geografisch grenzenlos</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/d-a-ch-grenzenlos/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/d-a-ch-grenzenlos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor & Texter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gemeinsame Sprache verbindet Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das Lektorat, Ghostwriting und die Redaktion erfolgen grenzenlos mit dem Respekt für Menschen und Institutionen aus und in diesen vertrauten Ländern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflege der deutschen Sprache, der Erinnerungen und des Wissens endet nicht an den Grenzen von Flensburg, Aachen, Passau oder Frankfurt an der Oder. In der Schweiz, in Österreich oder in Luxemburg wird sorgfältig auf Inhalte und Formen geachtet. Das gilt vor und hinter Basel, Zürich, Bellinzona, St. Gallen wie für Villach oder Salzburg.</p>
<p>Guten Tag, Gruezi wohl, Grüß Gott.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-13628" href="http://www.smuda-berlin.de/berlin-privat/grutze-sie-wohl/attachment/schweiz-2/"><img class="alignright size-full wp-image-13628" title="Schweiz" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Schweiz.jpg" alt="Schweiz" width="221" height="166" /></a>Deshalb bin ich als Lektor, Ghostwriter und Redakteur auch für Auftraggeber aus diesen Ländern da. Berlin ist näher als man oft noch denkt.</p>
<h3>Über die Spree und Limmat</h3>
<p>Geschichten unterscheiden sich. Deshalb werden sie zwischen Rhein und Oder, Limmat und Donau geschrieben. Zum Schreiben gehört der Sinn für das Detail. Wer schreibt, vertraut nicht nur auf seine Lust und sein Talent. Er kommt nicht umhin, fleißig und diszipliniert zu sein.</p>
<h3>Blickwinkel</h3>
<p>Es ist gut, grenzenlos einen Lektor, Ghostwriter oder Redakteur zu haben. Das gilt über D A CH weit hinaus.</p>
<p>Sollten Sie im Ausland leben, zögern Sie nicht mit der Kontaktaufnahme. Grenzen zieht man immer selbst. Aus meiner Erfahrung bewährt sich die Begleitung, wenn der Lektor, Ghostwriter oder Redakteur neue Blickwinkel eröffnen kann. Die technischen Möglichkeiten heute lassen den Dialog zwischen Menschen in verschiedenen Ländern zu. Zur Not gibt es immer noch den günstigen Flug.</p>
<p>Deutschland (D), Österreich (A) und die Schweiz (CH) haben sprachlich ein gemeinsames DACH. Die Lebenswelten sind so unterschiedlich nicht, aber immer wieder einzigartig.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>In guter Arbeitsatmosphäre: kreativ und bodenständig</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/autor-redakteur-und-lektor/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/autor-redakteur-und-lektor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor & Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Lektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Korrigieren und formen: Die Neue Deutsche Rechtschreibung ist für viele Menschen ein Problem. Dabei bietet sie große Spielräume. Ein guter Text fällt auch aus vielen anderen Gründen auf. Die korrekte und einheitliche Anwendung von Wörtern gehört zum guten Stil wie die Ausdruckskraft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier fehlt ein Komma? Da sind Sätze leider zu schlecht konstruiert, Wörter falsch geschrieben? Ich übernehme Korrekturen der Grammatik und Interpunktion (Korrektorat).</p>
<p>Zu den unterschiedlichen Formen des Lektorats gehört die inhaltliche Prüfung. Sprechen Menschen in Dialogen miteinander zeitgemäß und realitätsnah? Stammen Begriffe wirklich aus dem Alltag (Trabbi/ Trabant; Platte etc.) der Region und ihrer Zeit?</p>
<h3>Tatsächlich nicht leicht</h3>
<div id="attachment_12820" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-12820" href="http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/autor-redakteur-und-lektor/attachment/kreativ-und-bodenstandig/"><img class="size-medium wp-image-12820" title="Kreativ und Bodenständig" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Kreativ-und-Bodenständig-300x222.png" alt="Foto: Robert Klumbies, Berlin" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Robert Klumbies, Berlin</p></div>
<p>In Biografien und Erzählungen befinden sich zuweilen Begriffe aus der deutschen Bürokratie. Hingegen können sich Autoren in ihrer Fachsprache verfangen, weil ihnen die Vereinfachung zuwider ist.</p>
<p>Wollten sie nicht von einer möglichst großen Leserschaft verstanden werden? Kompliziertes einfach darstellen: Das ist tatsächlich nicht leicht.</p>
<p>Trennt sich ein Schreibender von Füllwörtern (eigentlich, überhaupt, auch etc.), wirkt ein Text gestraffter. Das allein reicht nicht aus.</p>
<h3>Alles verständlich</h3>
<p>Als Lektor achte ich darauf, dass der persönliche Sprachstil erhalten bleibt. Unverständliches und Wiederholungen sollten neu geschrieben werden. Beim Lektorat geht es um die Rechtschreibung, die Logik des Ganzen und die Klarheit der Aussagen. Beim Umschreiben bin ich behilflich.</p>
<p>Lektorat, Ghostwriting, Redaktion: nicht nur für Hotels oder Freiberufler wie Ärzte, Steuerberater und  Rechtsanwälte, die ihre Seriosität wahren.</p>
<h3>Erster Leser</h3>
<p>Der Lektor ist womöglich der erste kritische, jedoch stets konstruktive Leser in Verbundenheit. Weit geht die Arbeit über gute Ratschläge hinaus. Allerdings kostet sie Zeit, weil mehrere Durchgänge nötig sein können. Hinzu kommt der kontinuierliche Kontakt zum Autor, der dem Lektor vertraut. Texte zeigen, wie klar und kreativ jemand denkt und schreibt. Ohne Respekt vor der Persönlichkeit des Autors sollte der Lektor nicht an die Arbeit gehen.</p>
<h3>Journalistisch denken und arbeiten</h3>
<p>Als erfahrener Journalist (Redakteur, Korrespondent) biete ich selbst informative und glaubwürdige Berichte, Teaser, Reportagen etc. an. Zu meiner persönlichen Bilanz gehören unter anderem 12.000 Artikel in 34 Jahren für nationale und internationale Medien und eine Reihe von Büchern (Sachbücher, Biografien, Erzählungen).</p>
<h3>Referenzen:</h3>
<ul>
<li>Dissertationen und Diplomarbeiten etc.</li>
<li>Redaktion von Themenheften/ Zeitschriften</li>
<li>Erstellung und Verteilung von Pressemitteilungen, Produktinformationen</li>
<li>Rundfunkmanuskripte</li>
<li>Nachrichten, Reportagen, Produktbeschreibungen</li>
<li>Texte für Webseiten</li>
<li>Bearbeitung und Erstellung (&#8220;Ghostwriting&#8221;) von Büchern, Artikeln und Reden</li>
<li>Bücher (siehe <span style="color: #333333;"><a href="http://www.smuda-berlin.de/texte/" target="_blank">&#8220;Textprobe&#8221;</a></span>)</li>
</ul>
<p>Ihr Text ist mein Auftrag. Ich bin gern für Sie da.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ihr Text ist mein Auftrag: vom Brief bis zum Buch</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 05:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor & Texter]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstellt werden eigene, vor allem journalistisch geprägte Texte. Gleichwohl ist das Lektorat Alltag. Die Prüfung der Rechtschreibung ist nicht schwer, bei umfangreichen Werken mühsam. Jeder Satz muss einzigartig sein. So werden Handlungsstränge geprüft, Wiederholungen und Füllwörter entfernt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Korrektorat.</li>
<li>Stilistisches Lektorat &#8211; Prüfung von Stil und Ausdruck.</li>
<li>Standardlektorat &#8211; Prüfung von Stil und Inhalt (unter anderem von  Kinderbüchern, Krimis oder Romanen).</li>
<li>Revision &#8211; Redaktionelle Bearbeitung.</li>
<li>Ghostwriting von Textteilen bzw. vollständiges Umschreiben eines Textes unter Wahrung des Stils des Autors, um stilistische Brüche zu vermeiden.</li>
</ul>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9456" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-9456" href="http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/autor-redakteur-und-lektor/attachment/lektorat/"><img class="size-medium wp-image-9456" title="Lektorat" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/02/lektor-300x225.jpg" alt="Guter Stil ist entscheidend für den Erfolg." width="300" height="225" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Die solide Basis besteht aus 34 Jahre Erfahrung als Autor, Lektor, Redakteur und Korrespondent.</p>
<p>Ich gehe schnell, kompetent und freundlich auf Ihre Bedürfnisse ein. Im professionellen<strong> </strong>Lektorat und beim Korrekturlesen will ich Ihr konstruktiver Begleiter sein.</p>
<h3>Informationen vermitteln</h3>
<p>Beiträge als Journalist und Texter<strong> </strong>recherchiere<strong>, </strong>schreibe und gestalte ich für den Druck des Buches, die Sendung und die Webseite: Berichte, Reportagen, Kommentare, Interviews, Porträts. Mobil bin ich im In- und Ausland, erfahren weltweit auch in Krisenregionen mit den wichtigen Ausbildungen und Erfahrungen dafür. Recherchieren vor Ort &#8211; authentisch berichten.</p>
<p>Ich biete Reportagen, Artikel, Kurzbeschreibungen und Pressemitteilungen an, die den Bedürfnissen von Redaktionen entsprechen. Von Profi zu Profi. Für Sie. Immer verständlich, um Informationen zu vermitteln.</p>
<h3>Gesprächsführung</h3>
<p>Wollen Sie während einer Veranstaltung Fakten und Zusammenhänge erkunden, von den Zuhörern und Diskutanten bewerten und vom Moderator überzeugend vermitteln lassen? Diese Aufgabe übernehme ich ebenfalls: mit erworbener Kompetenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, z. B. jahrelang im Deutschlandfunk, und in zahlreichen Veranstaltungen. Credo: vermitteln statt zerstreuen.</p>
<h3>Ideen bekommen Format</h3>
<p>Als federführender Redakteur gestalte ich Informationsmaterial und Themenhefte. Dazu gehört die fachliche Betreuung von Autoren, Fotografen, Grafikern und Layoutern.</p>
<p>Auch der Schneider passt das Kleidungsstück perfekt an.</p>
<h3>Ghostwriting</h3>
<p>Wenn Sie einen Ghostwriter suchen, identifiziere ich mich gern mit  Ihrem Anliegen. Mir ist daran gelegen, etwas darzustellen, wie es ist:  nicht so, wie es sein soll. Dennoch spricht nie etwas gegen eine Vision,  denn auch sie ist das Thema des Ghostwritings. Ich übertrage alle  Verwertungsrechte zeitlich und räumlich unbegrenzt und bleibe dann im  Hintergrund. Ich freue mich dennoch auf unser gemeinsames Werk, das  Ihres sein wird, auf das Sie stolz sein können. Die Idee steht am  Anfang.</p>
<h3>Redenschreiber</h3>
<p>Wer eine Rede formuliert, der muss für das Hören schreiben. Pausen  sind nötig, Beispiele ohnehin. Der Redenschreiber kann sicherer machen,  aber nicht die Angst nehmen. Es ist wichtig, dass der Redenschreiber  selbst Zusammenhänge versteht, um überzeugend zu sein. Daher ist die  enge Zusammenarbeit wichtig. Gleichwohl richtet sich der Redenschreiber  auf die Art des Sprechens ein. Ich bringe Erfahrung aus 14  Rhetorikkursen, aus der Arbeit als Hörfunkautor, als Moderator von  größeren Veranstaltungen und als Redner mit.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Unternehmenskommunikation international</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Interesse für Ihr Unternehmen muss besonders gefördert werden. Prägnante Strategien kontinuierlich angewandt, brauchen einheitliche "Denkrinnen". Sie erhalten besonders hohes Knowhow und Souveränität im Umgang, der nicht beim Preis großer Unternehmensberatungen und Werbeagenturen liegt. Starke Krisenkommunikation gehört zu meinen Schwerpunkten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werte für Unternehmen schaffen. Starke Beratung für starke Unternehmen.<br />
</strong></p>
<p>Auch das Internet bedeutet Globalisierung. Wichtig ist die Weitergabe von Informationen an Journalisten: Es gibt nicht nur die Schriftform. Diese Arbeit entspricht unter Berücksichtigung des Internets der klassischen Pressearbeit.</p>
<p>Die Anzahl der Plattformen hat sich erhöht. Die Anforderungen liegen im Knowhow der Feinarbeit. Hier geht es um Flexibilität.</p>
<h3>Aufbau des Kommunikationsknowhows</h3>
<p>Die Informationsgeschwindigkeit hat sich erhöht. Sie war für elektronische Medien vor dem Internet hoch. Die Interessengruppen sind anspruchsvoller geworden. Ihnen wird zugemutet, mehr Informationen zu verarbeiten.</p>
<p>Ihr Interesse für Ihr Unternehmen muss besonders gefördert werden. Prägnante Strategien kontinuierlich angewandt, brauchen intern und extern einheitliche &#8220;Denkrinnen&#8221;.</p>
<p>Der professionell geführte Dialog bleibt notwendig. Dies gilt national wie international. Der Dialog ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Journalisten in anderen Ländern sind kulturell geprägt, doch in demokratischen Staaten in der Regel der Information und Glaubwürdigkeit verpflichtet. Damit kann man in der globalisierten Welt mit dem professionellen Kommunikationsmanagement arbeiten.</p>
<h3>Analyse und Aufbau von Kommunikationsstrategien</h3>
<p>Gemeinsam mit Ihnen implementiere ich Kommunikationsstrategien. Das Image soll nachhaltig gut sein. Meine langjährige Erfahrung bei der Bildung von Meinungsbildungsprozessen schafft einen Wert. Zur Arbeit gehört die Evaluation.</p>
<p>Einen besonderen Vorteil zeige ich auf: Sie erhalten besonders hohes Knowhow und Souveränität im sozialintelligenten Umgang, der nicht beim Preis großer Unternehmensberatungen und Werbeagenturen liegt.</p>
<h3>Krisenkommunikation auf Abruf</h3>
<p>Starke Krisenkommunikation gehört zu meinen Schwerpunkten.</p>
<p>Wer sich in schwierigen Situationen richtig verhält, kann den Grundstein für neues Vertrauen legen. In diesen Fällen stehe ich weltweit schnell zur Verfügung.</p>
<p>Dahinter steht zum Beispiel die internationale Erfahrung bei zwischenstaatlichen Verstimmungen und die weltweite operative Medienarbeit (Hörfunk, Fernsehen, Zeitschriften, Zeitungen, Internet):</p>
<p>- <em>gegenüber der New York Times</em></p>
<p><em>- San Francisco Chronicle<br />
</em></p>
<p><em>- Fox News (New York),</em></p>
<p><em>- VHF Manila</em></p>
<p><em>- RTNC Kinshasa (DR Kongo)<br />
</em></p>
<p><em>- Moscow News</em></p>
<p><em>- Philippines Children´s Television (Manila)<br />
</em></p>
<p><em>- RAI (Italien)</em></p>
<p><em>- RTBF (Belgien)</em></p>
<p><em>- LNK (Litauen)<br />
</em></p>
<p><em>etc.</em></p>
<p>Ich helfe bei der Bewertung von Risiken und deren Bewältigung als externer Pressesprecher in Krisensituationen und in Krisenregionen, auch mit den nötigen Ausbildungen für die eigene Sicherheit.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Texter. Pressemitteilungen vom Fachmann</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 12:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalisten wissen gut, wie Pressemitteilungen aufgebaut sein müssen: klar, verständlich und unbedingt mit einer Botschaft versehen, die aktuell ist. Leadsatz, Rückbezug, allgemeine Informationen über den, der eine Nachricht verbreitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gern erstelle ich für Sie Ihre Pressemitteilungen, stelle sie in Presseportale ein und bookmarke sie. Zur Arbeit gehört die jeweiligen Formulierung von Kurzformen, die in unterschiedlichen Weisen gewünscht werden.Kein Presseportal ist wie das andere.<br />
</strong></p>
<p><strong>Diese Arbeit sollte von einem Fachmann erstellt werden, der Texte anpassen kann. Der Preis liegt bei 175,00 Euro für das gesamte Paket. Dieser Preis ist sehr gut.<br />
</strong></p>
<p><em>Hintergrund</em></p>
<p>Journalisten wissen gut, wie Pressemitteilungen aufgebaut sein müssen: klar, verständlich und unbedingt mit einer Botschaft versehen, die aktuell ist. Leadsatz, Rückbezug, allgemeine Informationen über den, der eine Nachricht verbreitet.</p>
<p>Man sollte wissen, wen und wie man anspricht. Damit folgt man mit erfolgreichen Pressemitteilungen nicht nur dem allgemeinen  Leserinteresse, gleichwohl der Arbeitsweise in den Redaktionen. Die sollte man aus eigener Erfahrung gut kennen.</p>
<h3>Interessant sein</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-13185" href="http://www.smuda-berlin.de/texte-firmen/pressemitteilungensind-nachrichten-fur-alle/attachment/presse-smuda/"><img class="alignright size-full wp-image-13185" title="Presse Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Presse-Smuda.jpg" alt="Presse Smuda" width="195" height="146" /></a>Es ist wie im privaten Alltag: Wer interessant und kompetent berichtet, findet Aufmerksamkeit. In der Vereinfachung liegt die Kunst des Schreibens von Pressemitteilungen.</p>
<p>Die eigene Bedeutung ergibt sich keineswegs aus dem Beharren auf die eigene Fachsprache, sondern aus der Verständlichkeit für die Allgemeinheit.</p>
<h3>Das Wesentliche erfassen</h3>
<p>Journalisten haben den Vorteil: Sie können Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden, wenn sie sich einarbeiten und verständig nachfragen. Dem Leser kommt es auf das Wesentliche an. Pressemitteilungen sind Nachrichten. Für Unternehmen wird jedes Detail wichtig sein, für den Leser nicht.</p>
<p>Will der Leser mehr oder alles direkt wissen, findet er über die Pressemitteilung den Weg zu Ihnen. Auch deshalb schreibe ich sie.</p>
<p>Eine Pressemitteilung lässt aufhorchen. Eine gute Pressemitteilung macht neugierig. Beides ist ausgezeichnet.</p>
<h3>Vorsichtig sein: Neugier will Neues entdecken</h3>
<p>Teuer ist diese Arbeit nicht. Indessen platziere ich Pressemitteilungen in den wichtigsten Internetportalen. Dazu gehören Keywords, Kurzfassungen, Informationen über das Unternehmen und freilich der Link und die Kontaktadresse.</p>
<p>Am Ende wird ein erfolgreicher Arbeitstag vergangen sein, der jedoch nicht die Kosten einer Agentur verursacht hat.</p>
<p>Und: Versenden Sie nicht jeden Tag eine Pressemitteilung. Neugier mag Neues, nicht Wiederholungen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gute Gründe für den Ghostwriter</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 09:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt gute Gründe, die Dienste des Ghostwriters zu nutzen. Er ist diskret, richtet sich vollkommen auf die Bedürfnisse des Auftraggebers aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Nutzen bringt ein Ghostwriter? Er versetzt sich in Sie hinein. Ihre Gedanken und Ihre Geschichten sind für die Zeit des Recherchierens und Schreibens seine. Beide beschreiten einen gemeinsamen Weg. Der Ghostwriter ist ein Profi. Das Ein- und Ausrichten auf Sie gehören zu seinen Fähigkeiten.</p>
<h3>Diskretion</h3>
<p>Der Ghostwriter muss sehr viel erfahren. Er weiß und entdeckt zuweilen mehr über die Person und deren Leben als andere im vertrauten Kreis des Auftraggebers. Wer im Alltag nimmt sich Tage, Wochen, Monate Zeit, um sich nur mit Ihrem Thema zu beschäftigen?</p>
<p>So ist der Ghostwriter im Interesse des Textes mit Ihnen verbunden. Gleichzeitig ist er in der Lage, die Distanz zu wahren. Es geht um eine Partnerschaft auf Zeit, die dem sehr persönlichen Text geschuldet ist.</p>
<h3>Zusammenarbeit</h3>
<p>Der Ghostwriter braucht Sie dringend. Sie haben Notizen, Fotos, Zeugnisse und andere Dokumente, beantworten stetig Fragen, die einfach wirken, aber das Bild von Ihnen schärfen können. Zu den Materialen können weiter Tondokumente gehören, Gespräche, Begleitungen in Sitzungen oder zu Vorträgen.</p>
<h3>Was entsteht?</h3>
<p>Es entstehen Vorworte, Rede, Biografien, Betrachtungen, Ratgeber, Kinderbücher, Romane, Krimis. Was wächst und bleibt, bestimmt der Auftraggeber.</p>
<h3>Diskretion</h3>
<p>Der Ghostwriter schweigt. Es kann zu Diskussionen kommen, zu Anregungen. Am Anfang steht die Idee. Wie das Buch entsteht, geht niemanden etwas an. Ein Ghostwriter brüstet sich nicht mit Ihrem Werk. Daher wird es für die eigene Werbung keine Antwort auf die Frage geben können: Was haben Sie bereits für wen geschrieben?</p>
<h3>Einfluss</h3>
<p>Der Ghostwriter wird täglich, wöchentlich Seiten oder Kapitel übersenden. Jeder Schritt kann korrigiert werden. Der Auftraggeber bestimmt das. Er erkennt die Qualifikation des Ghostwriters sehr schnell.</p>
<p>Jedoch sollte er sich zu Beginn keine Sorgen machen. Texte auf Webseiten, bearbeitete Projekte als Autor unter eigenem Namen oder als Lektor, der zeigt, wie gut er mit Auftraggebern zusammenarbeiten kann, geben dem Ghostwriter ein Profil.</p>
<h3>Überall</h3>
<p>Indessen ist die Arbeit grenzenlos. Mein Schwerpunkt richtet sich auf das deutschsprachige Europa aus: die Schweiz, Österreich, Deutschland, Luxemburg oder Ostbelgien zum Beispiel. Der Journalismus hat mich geprägt. Information im Detail für den Leser bekommt deshalb eine besondere Bedeutung. Gute Texte haben Erlebniswert: als sei man dabei.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biografie</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 23:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografie]]></category>

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		<description><![CDATA[1976 erschien der erste Artikel in der Lokalzeitung "Bote an der Inde". Hinter meiner Arbeit stehen nun 34 Jahre Erfahrung, die ich gern weitergebe. Ihr Text ist mein Auftrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: large;"><span style="color: #612000;"> </span></span></h2>
<p>12.000 eigene Zeitungsbeiträge, 5000 Sendungen (HF/ TV), Bearbeitung von etwa 1000 Autoren-Beiträgen. 80 Bücher lektoriert.</p>
<p>Studium, Lehrauftrag, Sprechausbildung, Redaktionsassistent beim ZDF (3sat)), akkreditierter DDR-Reisekorrespondent des DLF 1989 in Leipzig. Autor und Realisator ARD-TV. Ab September 1976 WDR-/ NDR-Kinderfunk und ab 1978 Belgischer Rundfunk (BRF) als Reporter aus Deutschland. Erste Livesendung am 1. August 1978.</p>
<h3>Korrespondent und Redakteur</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-13290" href="http://www.smuda-berlin.de/biografie/kh-smuda/attachment/biografie-smuda/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13290" title="Biografie Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Biografie-Smuda-150x150.jpg" alt="Biografie Smuda" width="150" height="150" /></a>Als Landeskorrespondent des Deutschlandradios 6 Jahre lang in Brandenburg und als Reise-Korrespondent u.a. aus den USA und aus Australien tätig. Zuvor Autor, Reporter, Diskussionsleiter Politik/ Kultur und freier Redakteur beim heutigen Deutschlandradio in Köln, (Deutschlandfunk, u.a. Red. &#8220;Literatur und Kunst&#8221;, &#8220;Zeitfunk&#8221;), NDR und WDR.</p>
<h3>Autor und Texter</h3>
<p>Autor bei Tageszeitungen und der Deutschen Welle Köln. 1991 im sechsstündigen Nachtprogramm Live-Studio-Redakteur &#8220;MDR Info&#8221; aus Leipzig. Volontär in Rom, 1979 bis 1982 Radio Vatikan in Rom. Einsätze als Reporter und Feature-Autor u.a. für den DLF und das Deutschlandradio Berlin in Ost-Timor, in Mazedonien (wegen des Kosovokrieges), in Kroatien (Begleitung Papst Johannes Paul II.) und Rom (70 Minuten-Interview mit Kardinal Ratzinger).</p>
<p>Stipendiat der Heinz-Kühn-Stiftung des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Johannes Rau, in Manila; von dort ARD-Berichterstatter wegen besonderer Ereignisse. Autor: Belletristik und Sachbücher (Ghostwriting).</p>
<h3>Kommunikation für internationale Organisationen</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-13321" href="http://www.smuda-berlin.de/biografie/kh-smuda/attachment/auswahl-1024x768/"><img class="alignright size-full wp-image-13321" title="Karl-Heinz Smuda 2010" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Auswahl-1024x768.JPG" alt="Karl-Heinz Smuda 2010" width="97" height="145" /></a>Verlagstätigkeit (Pressestelle) in Frankfurt am Main. Ausbildung für Krisenregionen (Pressesprecher). Konzeptentwickler (Major d. R.) der Pressearbeit für den EU-Einsatz EUFOR RD CONGO im Operation Headquarter (OHQ). Medienoperateur in der weltweiten NATO-Krisenkommunikation nach dem Absturz eines russischen Spionageflugzeuges in Litauen aus Siauliai; Inlandseinsätze für Unternehmen und Stiftungen. Verschiedene Auszeichnungen.</p>
<p>Entwickler und Chefredakteur einer Projekttageszeitung mit 14 Ausgaben für 16 EU-Staaten und die Schweiz. Sprecher des deutschen NATO-Detachment AIR POLICING BALTICS in Litauen, von EUFOR RD CONGO (EU) in Kinshasa und Libreville (Gabun).</p>
<h3>Autor und Lektor</h3>
<p>Der Schwerpunkt liegt heute in der Bearbeitung von Texten anderer Autoren und in der Auftragsproduktion für Stiftungen, Selbständige und Unternehmen. Gleichwohl Betreuung der Autoren, die ihr erstes Werk veröffentlichen wollen. Die Belletristik ist ein Bereich des Lektorats, das Sachbuch oder die Biografie sind ein anderer. Zudem fallen Beiträge in das Spektrum, die an Universitäten, in Zeitungen und auf Webseiten gelesen werden sollen.</p>
<p><strong>Ehrungen und Auszeichnungen:</strong></p>
<p>EU-Einsatzmedaille, verliehen 2007 durch den EU-Außenbeauftragten Solana (Brüssel)</p>
<h1><span style="color: #808080;"><strong><span style="font-size: large;"><br />
</span></strong></span></h1>
<address><span style="font-size: medium;"><em><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"> </span></span></em></span></address>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ghostwriting: So kann das gehen. Erfahrungsbericht.</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/so-geht-ghostwriting-vor-ort/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor & Texter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitsweise des Ghostwriters. Eine Dokumentation: Wie entsteht die Biografie, die exemplarisch auf andere Menschen wirken soll?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Beispiel für die Erstellung einer Biografie als Ghostwriter.<br />
</em></p>
<p><a rel="attachment wp-att-13711" href="http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/so-geht-ghostwriting-vor-ort/attachment/ghostwriting-arbeitsweise/"><img class="alignright size-full wp-image-13711" title="Ghostwriting Arbeitsweise" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Ghostwriting-Arbeitsweise.jpg" alt="Ghostwriting Arbeitsweise" width="276" height="208" /></a>Abflug in die Schweiz, Treffen mit dem Auftraggeber auf der Terrasse. In welchem Stil soll das Buch gehalten werden? Wer sind die Adressaten? Auftraggeber und Ghostwriter lernen sich kennen und vereinbarten das gemeinsame Ziel: ein infomatives Buch. Am Ende der Arbeit soll es beispielhaft sein und niemanden langweilen.</p>
<p>Ungewöhnlich ist die Geschichte. Der Leser wird Einblicke und eigene Einsichten erhalten. Deshalb möchte der Auftraggeber dieses Buch erstellen lassen. Er hat genaue Vorstellungen. Sie decken sich mit denen des Ghostwriters.</p>
<h3>Gute Vorbereitung in der Schweiz</h3>
<p>Vor der Ankunft hat der Auftraggeber viele Unterlagen zusammengestellt. Der Ghostwriter verfügt über Fotos, Gutachten, Briefe und die persönlichen Schilderungen des Auftraggebers. Wie es scheint, ist dem Auftraggeber daran gelegen, dass sein Ghostwriter möglichst viel Distanz zum Thema mitbringt. Der Ghostwriter eröffnet neue Blickwinkel.</p>
<h3>Soll es so sein?</h3>
<p>Vor Ort erstellt der Ghostwriter einen Textentwurf. Es sind fünf Seiten. Es wird eine Mischform aus Essay und Reportage entstehen. Während der ersten Arbeit erreichen den Auftraggeber viele Fragen. Er wundert sich nicht, wenn nach der Farbe des Schreibtisches gefragt wird, an dem der Vater saß, bevor er starb. Sein Haus war alt und existiert in Winterthur noch immer.</p>
<p>Es gibt Fotos im Internet, vom schmalen Fußweg, dem grauen Haus, den dunklen Rolläden.</p>
<h3>Miterleben, besser verstehen</h3>
<p>Weil der Herr seinen Abschiedsbrief auf der Schreibmaschine geschrieben hat, läßt sich rekonstruieren, wie er saß, wohin sein Blick in dem schmalen Büro ging. Der Auftraggeber sagt: „Mir gefror das Blut in den Adern!“ Scheinbar einfache Dinge im Büro wie die Wimpel einiger Fußballmannschaften geben den Texten Atmosphäre.</p>
<p>Der Auftraggeber wirkt in den folgenden Tagen gelöst. Sein Wunsch, ein Buch zu schreiben, ist Realität geworden. Ihm fallen selbst Dinge auf, an die er nicht gedacht hat. Nun entsteht Spannung im Schaffensprozess. Das Buch wird nach zwei Monaten fertig sein.</p>
<h3>Ständig im Kontakt</h3>
<p>Bis dahin kommt es zu drei Besuchen in der Schweiz, wöchentlich mehrfach treffen dort neue Kapitel ein. Auf dem kürzesten Weg („Skype“) fragt der Ghostwriter immer wieder Details ab. Die Geschichte wird insgesamt neu entwickelt. Es stellt sich heraus, dass der vermeindliche Täter in der Familie das Opfer tiefer Verzweiflung war. Er war nicht der Einzige, der gelitten hat.</p>
<h3>Eine Phase im Leben</h3>
<p>Nach der Fertigstellung trennen sich Auftraggeber und Ghostwriter in herzlicher Verbundenheit. Beide empfinden eine Zäsur in ihrem Leben. Der Ghostwriter wendet sich nach einer kurzen Pause neuen Aufgaben zu. Der Auftraggeber hat sein Ziel erreicht und bewertet seine eigene Geschichte neu. Jede Nachfrage führte zu neuen Erkenntnissen.</p>
<p>Dennoch sollte ein Produkt entstehen, das gute Buch. Der Auftraggeber ist sicher, dass ihm das gelungen ist. Er betrachtet das Werk als sein Buch. Das ist es.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biafra im Café Kranzler</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/berlin-privat/biafra-im-cafe-kranzler/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petitessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilmersdorfer Witwen erobern das legendäre Café Kranzler am Kurfürstendamm in Berlin. Wegen des Kuchens kommt es zu schweren Vorwürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der belebende Kaffeeduft ist nicht gerade das, was die beiden Damen ins Café Kranzler am Kurfürstendamm 18 gezogen hat. Eine trägt ein luftiges Sommerkleidchen. Schlank und rank ist sie.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-15274" title="Menue fürs Leben" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Menue-fürs-Leben.jpg" alt="" width="173" height="230" />Ihre gute Berliner Freundin sieht dagegen ganz anders aus.</p>
<p>Ihr Toilettenfehler besteht darin, zuhause in Wilmersdorf einen breiten Gurt um die Hüften gelegt zu haben. Beide Heroen scheinen älter als 70 zu sein. Doch läßt sich das heute nicht einmal vom Nebentisch treffsicher erkennen. Wonnig ist Berlin nicht nur in der Sommerzeit.</p>
<p>Frau mit Gurt will Kuchen essen, jede Menge, noch lebenslang.</p>
<p>Deshalb blafft sie kraftvoll ihre dagegen filigrane Begleitung an: „Nur weil Du Dich mal zwei Tage lang jung gefühlt hast, ruinierst Du Dir Dein Leben seit 100 Jahren.“ Der Berliner verliert die Ruhe nicht? &#8220;Du siehst doch aus wie eine aus Biafra!&#8221;</p>
<p>Die Kräftige bestellt im Café Kranzler gleich drei Stück Kuchen, runiniert sich mit dem Kaffee das grüngepunktete Kleid, lacht und redet laut mit breitestem Berliner Akzent. Ihre feinsinnige Freundin sitzt beim Tee und schämt sich für die Lebenslust bei Ananas und Kirsche: &#8220;Watt is denn Biafra, Uschi?&#8221;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Journalist. Berichte aus dem Ausland für Unternehmen</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte-firmen/reisekorrespondent-fur-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smuda-berlin.de/?p=11458</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt allerlei Gründe, einen journalistischen Texter ins Ausland zu schicken. Ich bin gern für Sie da und dort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt allerlei Gründe, einen journalistischen Texter ins Ausland zu schicken. Für Publikationen soll auf Land und Leute aufmerksam gemacht werden. Eine externe Niederlassung soll gewürdigt werden. Der Vorstand besucht eine wichtige Tagung in Hongkong oder New York und will seine repräsentative Arbeit hierzulande würdigen lassen.</p>
<h3>Im Ausland dokumentieren und reisen</h3>
<p>Am Ende sind Nachrichten entstanden, Reportagen, Dokumentationen.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11465" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2007/04/Reisen-1280x768-150x150.jpg" alt="Reisen [1280x768]" width="150" height="150" />Nach zahlreichen eigenen Einsätzen im Ausland (USA, Australien, Afrika, Europa, Asien) reise ich gern, um im Ausland professionell mitzuarbeiten. Das Verständnis für andere Kulturen soll eine Grundlage sein. Sicher ist es nicht immer ganz einfach, dort Informationen aus erster Hand zu erhalten. Doch hilft meine Erfahrung als Reisekorrespondent und Pressesprecher internationaler Organisationen bei der Abbildung der Wirklichkeit.</p>
<h3>Gerüstet sein</h3>
<p>Ich verfüge über die nötigen Ausbildungen (Geiselausbildung etc.) und Impfungen. Meine multikulturelle Kompetenz hilft unbedingt, mit anderen Menschen auf Augenhöhe zu agieren, wo auch immer auf der Welt. Mobilität lässt zum Beispiel in den USA Zeit und Geld sparen, wenn es um die Informationsbeschaffung geht. Unternehmen mit Repräsentanten im Ausland wissen das zu schätzen.</p>
<p>Entfernung schafft heutzutage keine Distanz mehr.</p>
<p><strong>Für den Einsatz berechne ich Tagessätze von 300 Euro zzgl. der Reisekosten (Flug, Hotel, Spesen). </strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeiten mit dem Ghostwriter: Die Idee ist der Anfang</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/ghostwriter/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/ghostwriter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 23:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor & Texter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smuda-berlin.de/?p=10266</guid>
		<description><![CDATA[Der Ghostwriter schreibt, was dem Einzelnen nicht gelingt. Erinnerungen bestehen nicht nur aus Daten und Fakten. Geschichte besteht aus Geschichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Wissen, Ihre Idee, Ihre Erinnerung. Das alles braucht seine Form. Deshalb bin ich als Ghostwriter gern für Sie da.</p>
<p>Es ist wichtig, Ereignisse in Zusammenhänge einzubetten, in das Lebensgefühl einer Zeit, versehen mit Daten und Fakten, mit Exkursen in den Alltag. Denn eBooks werden stärker als bisher an Format gewinnen. Das ist die Zukunft, begleitet von neuartigen Lesegeräten. Mancher Ratgeber wartet überdies auf den seriösen Autor, manche Geschäftsidee also auf ein nützliches Buch.</p>
<h3>Einfühlen</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-10287" href="http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/ghostwriter/attachment/ghostwriter-2/"><img class="alignright size-medium wp-image-10287" title="Ghostwriter" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/03/Ghostwriter-300x202.jpg" alt="Ghostwriter" width="190" height="127" /></a>Wenn es um Menschen geht, benötigt jeder Autor soziale Kompetenz. Erinnerungen reichen in schwere Zeiten zurück, betrachtet mit Wehmut heute und womöglich solider Distanz zum Unvergesslichem, dem bisherigen Leben und seinen Stationen. Nun steht man an den Marken seiner Tage. Diese wunderbare Aufgabe betrifft vor allem Biografien Einzelner, die eine wichtige Rolle spielen und gespielt haben, im Privaten oder im Geschäftlichen.</p>
<h3>Was man schwarz auf weiß besitzt</h3>
<p>Das Verfahren ist einfach. Als Ghostwriter benötige ich möglichst viel Material, um das Wesen eines Menschen annähernd und so gut wie möglich erfassen und vermitteln zu können. Wurden schon Tonbandaufnahmen erstellt? Es ist nicht schwer, sie kostengünstig von einem anderen Dienstleister niederschreiben zu lassen. Oft vergehen nur Wochen. Dann liegt ein Manuskript vor, das für viele interessant sein kann. Doch bin ich mit allerlei eigenen Fragen gern vor Ort, um mir ein Bild zu machen, das wir immer wieder miteinander abstimmen. Es ist Ihr Buch.</p>
<h3>Die Welt und ihre Zeit</h3>
<p>Zum guten Journalismus gehört die eigene Recherche. Wie sahen die Maschinen damals aus, als der Firmengründer durch die Hallen ging? Welche Chancen haben Raser, die ihren Führerschein alsbald verlieren könnten? Wie konnte die Großmutter trotz der Not fünf Kinder durchbringen? Das Leben im Ruhrgebiet hatte damals seine eigene Farbe: bunt, nicht grau. Ach ja, da war noch diese unvergessliche Liebe, die ein Denkmal verdient.</p>
<h3>Auslandsgeschichten</h3>
<p>Das passiert, wenn auch nicht oft: Irgendwo im Ausland ist der Neubeginn geglückt. Alles war zu Beginn reichlich schwierig. Davon kann sich hierzulande kaum einer ein Bild machen. Hier lässt sich das andere Firmenporträt gestalten. Als Berichterstatter unternehme ich mit Ihnen eine Zeitreise, wo auch immer, also vor Ort. Ich bin mobil. Weltweit. Natürlich bin ich dort bei Ihnen, wenn Sie selbst schreiben. Tag für Tag korrigiere und berate ich.</p>
<h3>Schreiben: in Klausur gemeinsam, überall</h3>
<p>Wir entwickeln gemeinsam, was allein einfach nicht ging. Dafür gehen wir gemeinsam in Klausur, vergessen alle sonstigen Erfordernisse. Sie schreiben ein Buch, parallel lektoriere ich, diskutieren wir. Konzentriert, verschworen, kompetent.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie der Ghostwriter Biografien schreibt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor & Texter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schreibt ein Ghostwriter Biografien? Welche Recherchen unternimmt er? Warum sind Beispiele wichtig? Das Leben wird so plastisch dargestellt wie es ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gut, einen Ghostwriter zu haben. Aufmerksame Distanz hilft, Leser  zu gewinnen. Oft ist es so, dass ich zusätzlich auf Details achten muss, um dem Buch Stimmung geben zu können. Vielleicht lohnt es sich, auf Reaktionen einzugehen, wenn Sie etwas Spannendes berichten: „In diesem Moment schaut sie wieder in die Ferne …“.</p>
<h3>Akrebie!</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-13217" href="http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/wie-der-ghostwriter-biografien-schreibt/attachment/leben-smuda/"><img class="alignright size-full wp-image-13217" title="Leben Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Leben-Smuda.jpg" alt="Leben Smuda" width="276" height="208" /></a>Der Ghostwriter muss sich ein sehr genaues Bild machen können. Sie wollen sich exakt wiedergegeben sehen. Es ist Ihr Buch. Das sind Ihre Geschichten. Das ist Ihr Leben. Sie haben es in Auftrag gegeben.</p>
<p>Meine Aufgabe ist die des Unterstützers, des Nachfragers. Was verständlich und nachvollziehbar ist, wird von Dritten verstanden. Darauf achte ich.</p>
<h3>Vorwärts miteinander</h3>
<p>Haben Sie Ihr Manuskript geschrieben, suche ich das ständige Gespräch. Die Regel ist die telefonische Nachfrage zum besseren Verständnis. Wir verabreden, dass Sie ständig Seiten oder Kapitel erhalten. Änderungswünsche können sofort umgesetzt werden.</p>
<h3>Wenn ich Sie genau verstehe &#8230;</h3>
<p>Deshalb möchte ich mir viele, viele Dinge erläutern lassen. Denn Verständnis ist die Basis einer jeden Lebensgeschiche. Ohne das versteht man das Leben nicht. Wir wollen Einsichten fördern und gewinnen. Deshalb schreiben wir das Buch. Nicht für uns.</p>
<h3>Ihr Leben aus Büchern</h3>
<p>Geht es um das Leben im Ruhrgebiet 1960, schaue ich mir Fotos an: von Häusern, Autos, Straßen zum Beispiel in Recklinghausen. Nebensätze bedeuten Aufwand, den der Leser bestenfalls nicht erkennt. Das ist gut so.</p>
<h3>Lesbar</h3>
<p>Jedes Kapitel ist eine geschlossene Einheit mit einem Anfang und einem Ende, mit Höhepunkten und Tiefen, mit Schwerem und Leichtem. Das alles muss aufeinander abgestimmt sein. Ein Kapitel steht für sich und wieder nicht. Es darf nicht passieren, dass der Leser nach 30 Seiten gelangweilt diese Biografie wegwirft. Machen wir es gut.</p>
<h3>&#8230; bildhaft ergreifend</h3>
<p>Ein Leben kann niemals eine theoretische Abhandlung sein. Dafür ist es zu wertvoll. Beispiele sind wie Zucker im Kuchen, wie Marzipan auf der Torte. Man mag sie. Selbst wenn die Geschichte traurig ist, soll der Leser mitfühlen können. Ist etwas heiter, soll er das Gefühl entwickeln können, wie schön es gewesen ist. Beispiele erreichen das Herz.</p>
<p>Wie das Leben vom Ghostwriter dargestellt wird, ist eine Frage des Denkens und Einfühlens. Ich erlaube mir, immer nur an einer Biografie zu arbeiten. Es ist Ihr Leben. Dem gehört meine volle Konzentration.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ausbildung zum Ghostwriter</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es eine Ausbildung zum Ghostwriter? Sicher gibt es Kurse. Allenfalls gewähren sie Einblicke in die Arbeit. Inspiration ist ein guter Anfang. Doch kein Buch darf wie das andere sein, das der Ghostwriter schon geschrieben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es eine Ausbildung zum Ghostwriter? Sicher gibt es Kurse. Allenfalls gewähren sie Einblicke in die Arbeit. Inspiration ist ein guter Anfang.Kein Buch ist wie das andere. Jeder Stoff wird neu entwickelt. Der Ghostwriter muss selbst immer wieder Hürden nehmen. Daran kann er durchaus scheitern. Manchmal nimmt er Umwege, die er am Schreibtisch eruiert.</p>
<p>Zum Ghostwriting gehören das überdurchschnittlich gute Sprachgefühl und perfekte Kenntnisse der korrekten Rechtschreibung. Damit ist es nicht getan. Der Ghostwriter sollte über eine überdurchschnittlich gute Allgemeinbildung verfügen. Er ist als Handwerker und Denker nicht Literaturagent oder Verlagsmanager.</p>
<p>Vergleicht man das Schreiben eines Buches mit der Fahrt auf der Autobahn, gibt es Abfahrten, die der Autor nehmen sollte. Verwirrende lässt er unbeachtet hinter sich.</p>
<h3>Fakten überprüfen</h3>
<p>Der Ghostwriter achtet auf notwendige Brüche, die zur Geschichte gehören. Wer schreibt, traut Vorgaben nicht. Es ist besser, im Lexikon nachzuschlagen, Google Maps zu aktivieren, wegen einer Metapher in einem Märchen nachzuschlagen, den Fahrplan der Schweizerischen Bundesbahn von 1991 zu erkunden. Sind Protagonisten 1981 in einem Interregio unterwegs gewesen, oder wurde der Zug nicht viel später so benannt? Heißt der Wolfgang Petry oder Wolfgang Petri?</p>
<p>Der Ghostwriter muss zu seinem eigenen Text Distanz wahren können. Notwendig ist die überdurchschnittlich gute Konzentrationsfähigkeit, über Stunden, Tage, Wochen hinweg, zu jeder Tageszeit. Denn Nachtarbeit kommt vor.</p>
<h3>Keine Kunst: Interessen wahren</h3>
<p>Die Interessen des Auftraggebers müssen gewahrt bleiben. Einerseits hat der Auftraggeber einen Ghostwriter wegen dessen Distanz und Fertigkeiten gesucht und gefunden. Zurecht sollen Sachthemen und Lebensgeschichten exakt abgebildet sein. Ein Ghostwriter schreibt nicht gegen Auftraggeber und für seine Sicht der Dinge.</p>
<p>Die scheinbare Banalität prägt übrigens Geschichten. Eigene Lebenserfahrung ist nicht schlecht, um nicht in den Sprachduktus von 1970 zu verfallen, wenn sich zwei Mädchen 2006 über die Last des Schulalltages zu unterhalten. Die Kurkarte ist nicht der Tagesplan der Klinik.</p>
<h3>Fleiß</h3>
<p>Also leiden einige Bücher am fehlenden Fleiß. Die Idee war gut, der Autor intelligent. Wer ein Buch liest und sich ausgeschlossen fühlt, wirft es weg. Dagegen schreibt der Ghostwriter genauso engagiert für den Leser wie für den Auftraggeber.</p>
<p>Eine formale Ausbildung sollte es nicht geben. Der Ghostwriter ist wie jeder andere zeitlebens dafür verantwortlich, was er sich selbst vertraut gemacht hat. Am Ende überlässt er ohne schlechtes Gewissen seine geistige Leistung diskret dem Auftraggeber, dessen Idee der Anfang und dessen Identifikation mit dem Manuskript das Ende ist.</p>
<h3>Menschlichkeit und Selbstverständnis</h3>
<p>Grenzen gehören zur Arbeit. Ein Ghostwriter sollte nicht für jeden alles schreiben. Es ist unanständig, über Menschen aus anderen Kulturen zu hetzen oder der einzige große Leuchtturm über den Schwachen sein zu wollen. Aufklärer können ziemlich lästig sein. Das gibt dem Buch etwas, was nicht durch das Nachschlagen zu kriegen ist: Haltung.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Redaktion. Kochen und bewirten mit Gastfreundschaft</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/themenheft/reaktion-kochen-und-bewirten-mit-gastfreundschaft/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themenheft]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion für Themenhefte und Kochbücher. Wirksame Überschriften finden, klare Bilduntertitel entwickeln. Eine Komposition herstellen. Verführen Sie zum Kochen und Verlocken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kochen ist eine Kunst. Allerdings braucht der Gastgeber für seine Gäste ebenso ein besonderes Gespür. Wie soll der Tisch gedeckt werden? Welche Speise passt zu welcher Jahreszeit? Sind Freunde und Bekannte womöglich überfordert, wenn ihnen Exklusives gereicht wird, das sich als abschreckend erweist? Themenhefte sollen sich mit solchen Fragen befassen.</p>
<p>Sie sind mehr als Rezeptsammlungen. Bedienen Sie sich nicht nur der Koch-, sondern auch der Textkunst. Erlebnisse in Restaurants oder fernen Regionen müssen das besondere Erlebnis vermitteln.</p>
<h3>Ihr besonderes Empfinden für andere</h3>
<p>Das eigene ästhetische Empfinden steht stets im Mittelpunkt. Schon immer war es schwer, eine Geschmacksnote zu beschreiben. Vergleiche helfen. Dennoch trifft man nie ins Schwarze. Machen Sie geschickt neugierig auf kulinarische Erlebnisreisen. Versprechen Sie, Ihnen vertrauen zu können.</p>
<h3>Das Auge</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-14954" href="http://www.smuda-berlin.de/themenheft/reaktion-kochen-und-bewirten-mit-gastfreundschaft/attachment/kochen-und-speisen/"><img class="alignright size-full wp-image-14954" title="Kochen und speisen" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Kochen-und-speisen.jpg" alt="Kochen und speisen" width="277" height="352" /></a>Kochbücher, Rezepte oder Gestaltungsvorschläge wirken ohne schöne Fotos nicht gut genug.</p>
<p>Als Redakteur Ihrer Themenhefte bearbeite ich Ihre Texte. Sie werden gute Überschriften benötigen. Fotos brauchen Erläuterungen. Auf einen Blick soll der Leser die nötigen Informationen über die Zutaten erhalten: Die Box im Fließtext oder die Übersicht im Anhang laden zur Nachahmung ein.</p>
<h3>Kochbücher wie Themenhefte</h3>
<p>Das Angebot gilt selbstverständlich ebenso für Kochbücher.</p>
<p>Machen Sie es Ihren Lesern stets einfach. Bringen Sie sie dazu, Ihre Erfahrungen als Koch und Autor zu nutzen. Wer weiß? Eines Tages wird Ihr kulinarischer Favorit Ereignis in einer badischen oder nordfriesischen Küche sein.</p>
<p>Voilà! Richten Sie Ihr Themenheft oder Kochbuch mit Lust und Expertise an. Ich bin gern für Sie da. Was die Preise angeht, wird man vermutlich den Preis des Lektors je Normseite ansetzen können.</p>
<h3>Etwas würzen</h3>
<p>Es sei denn, dass Reportagen oder Berichte geschrieben werden sollen. Das ist Ihr Anliegen außerdem? Hier bringe ich auf Wunsch meine Fertigkeiten als Gestalter ein (Ghostwriting).</p>]]></content:encoded>
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		<title>Beratung von Pressesprechern</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte-firmen/beratung-von-pressesprechern/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressesprecher brauchen ein Feedback. In ihren Abläufen sind sie routiniert. Journalisten richten sich ein und aus. Was bleibt, das ist das Image des Zuverlässigen. Was fehlt, das ist das Entwicklungspotenzial.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressesprecher brauchen ein Feedback. In ihren Abläufen sind sie routiniert. Journalisten richten sich ein und aus. Was bleibt, das ist das Image des Zuverlässigen. Was fehlt, das ist das Entwicklungspotenzial.</p>
<p>Der Pressesprecher sollte seiner Arbeit immer wieder neue Impulse geben. Details zu finden, auf die er bisher nicht gekommen ist: Ihre Darstellung lohnt sich. Selbst das kleinste Unternehmen bietet unendlich viele Möglichkeiten für die Pressearbeit.</p>
<h3>Kooperation durch Beratung</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-13195" href="http://www.smuda-berlin.de/texte-firmen/externer-pressesprecher-abrufbare-kompetenz/attachment/pressesprecher-smuda/"><img class="alignright size-full wp-image-13195" title="Pressesprecher Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Pressesprecher-Smuda.jpg" alt="Pressesprecher Smuda" width="277" height="208" /></a>Indessen sind Pressesprecher selbst oft keine gelernten Journalisten. Fertigkeiten lassen sich optimieren. Das gilt für das Schreiben und für das Sprechen. Warum sollte sich ein Pressesprecher trotz aller Routine nicht beraten lassen? Er gleicht seine Erfahrungen ab, wird bestätigt oder findet neue Impulse.</p>
<h3>Von Fall zu Fall</h3>
<p>Der Rückgriff auf mich als Berater kann bedarfsorientiert sein. So wird der Etat des Unternehmens nicht belastet. Immerhin ist der Pressesprecher nicht ohne Grund in seiner Position. Beratungsresistenz wegen eines wichtigen Status lässt sich auf Dauer schwer erklären. Entwickung ist die große Chance im Leben und bei der fachlichen Arbeit.</p>
<p>Koopieren wir miteinander freundlich, kompetent, kontinuierlich. Ich bin gern für Sie da.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Erinnerung an Franca Magnani</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/berlin-privat/franca-magnani-in-der-liebe-nicht-verhungern/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petitessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnerungen an Begegnungen mit Franca Magnani. Sie war die erste ARD-Fernsehkorrespondentin.Unvergessen bleiben bis heute die "Römischen Skizzen" der ARD und das Buch "Eine italienische Familie". Franca Magnani privat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kannten sie als Kinder. Sie stand im römischen Gewühl und regte sich darüber auf, dass die Italiener mit Kaugummis bezahlen müssten. Es herrschte Streik. Franca Magnani war die erste Auslandskorrespondentin der ARD.</p>
<p>Ich traf sie 1978 im Vatikan. 48 war sie, ich 17. Nervös lief ich am Pförtner vorbei. Die kleine schmale Frau hielt ich nicht für Franca Magnani aus der „Tagesschau“ und den „Römischen Skizzen“. Ich erwartete sie körperlich groß und präsent wie im Fernsehen. Doch eine bescheidene Frau wartete geduldig auf dem Sofa im Foyer des Radios. Das machte sie auf ihre Art noch größer.</p>
<h3>Heimweh</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-14887" href="http://www.smuda-berlin.de/berlin-privat/franca-magnani-in-der-liebe-nicht-verhungern/attachment/erinnerungen/"><img class="alignright size-full wp-image-14887" title="Erinnerungen" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Erinnerungen.jpg" alt="Erinnerungen" width="166" height="195" /></a>Beim späteren abendlichen Spaziergang durch Aachen fühlte sie sich auf dem Katschof im Schatten des Doms an Rom erinnert. In Köln freute sie sich über das entlegene Hotel im Stadtteil Marienburg. Am liebsten aber wollte sie an der belebten Nord-Süd-Fahrt Kölns, der Stadtautobahn, wohnen, wo es laut zuging. In Aachen verlangte sie entschieden „lauwarmes Wasser ohne Gas“. Der Kellner stutzte, als er Franca Magnanis Stimme hörte, in der die Melodien Italiens und der Schweiz mitschwangen. Erkannt hat er sie nicht.</p>
<p>Nachts auf der A4 zwischen Aachen und Köln schimpfte sie im starken Regen über Jugendliche, die sich schwarz ankleideten, schwarz färbten. Sie vermisste sonnige Lebenslust: &#8220;Komm´, fahr´ mich nach Italien!&#8221; Wir lachten. Am Mittag wären wir da gewesen. Doch trauten wir beide uns nicht, das Abenteuer der italienischen Reise von der A4 direkt auf uns zu nehmen. Spätestens am Brenner hätten wir uns wieder gefreut.</p>
<h3>Rom: Chaos und Wunder</h3>
<p>Als ihr Buch „Rom zwischen Chaos und Wunder“ erschien, habe ich verstanden, warum Franca Magnani das Chaos liebte.</p>
<p>Die Liebe aus Florenz erwischte mich 1989 dummerweise in Rom. Franca runtzelte die Stirn und wollte drängend wissen, worauf ich warte. Mama mia! Unversehens saß ich neben ihr im kleinen Fiat, wurde zur Stazione Termini gekarrt und in den Zug nach Firenze gesetzt. Auch das Liebste in der Toskana ließ mich nicht laufen.</p>
<p>In der hübsch gekachtelten Küche in der Nähe des Palazzo Senatorio am römischen Kapitol hatte ich zuvor einen Teller Pasta und ein „Avanti! Avanti!“ vorgesetzt bekommen, um nicht in der Liebe zu verhungern. Dort war es kühl. Sie lebte in der besten aller römischen Lagen durch eine glückliche Fügung in den Sechzigerjahren, bevor die römischen Immobilienpreise nicht nur in der Nähe des Forum Romanums ins Absurde gestiegen waren.</p>
<h3>Ziel nicht erreicht</h3>
<p>Sie selbst ist nicht mehr dazu gekommen, alle Bücher in ihrer großen Bibliothek zuhause zu katalogisieren, die ihr Mann Valdo Magnani hinterlassen hatte. Franca Magnani starb 1996 an Krebs. Im Deutschlandfunk durfte ich den Nachruf schreiben und sprechen. Aus den Büchern, die wir tauschten, fallen mir stets die vielen Zettel entgegen. Darauf steht, wo sie sei, was ich unbedingt lesen müsse, dass Peter Gays große Biografie über „Freud“ auf dem langen Weg von mir in Köln endlich bei ihr angekommen sei.</p>
<p>Für sie war die Erinnerung das, was zur italienischen Familie gehört.</p>
<h3>Franca Magnani und Ignazio Silone</h3>
<p>1989 saßen wir mittags in ihrer Wohnung und sprachen über das Geleitwort für ihr Buch &#8220;Eine italienische Familie&#8221;. Franca Magnani hatte Ignazio Silone gut gekannt: &#8220;Kann ich das nehmen?&#8221;, und las von dem Mann aus den Abruzzen vor: &#8220;Die Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend waren meine einzige Stärke, denn in ihnen lag die moralische und, ich würde sagen, auch religiöse Reserve, mit der ich den Widrigkeiten des Lebens begegnen konnte.&#8221;</p>]]></content:encoded>
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