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	<title>Lektor und Ghostwriter in Berlin</title>
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	<description>Karl-Heinz Smuda</description>
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		<title>Редактор и чужих речей для России</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Карл-Хайнц Smuda пишет статьи для веб-сайтов и книг на немецком языке.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Schweiz.jpg"><img class="alignright  wp-image-13628" title="Lektor und Ghostwriter" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Schweiz.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a>Карл-Хайнц Smuda, редактор и писатель призрак в Берлине. Он пишет книги. Он был журналистом. Smuda работает в Германии, Австрии и Швейцарии. Smuda путешествует в другие страны. Он пишет для компаний на немецком языке. Он приходит в Россию.</p>
<p>Smuda работал в международных организациях.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Moderator/Gesprächspartner: Fragen zur Person (Talk-Show)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderation]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragen zur Person: Moderator für Talkshows in Berlin. Karl-Heinz Smuda arbeitet als Lektor und Ghostwriter, war jahrzehntelang als Journalist tätig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Biografien von Persönlichkeiten sind für das Auditorium interessant. Gespräche auf Augenhöhe bieten die Möglichkeit, Einblicke zu geben: in das Denken, in Grenzen auch ins Private. Es geht um Strategien und Stolpersteine in einem Leben.</p>
<p>Diese Gespräche bieten sich dann an, wenn Jahrestage stattfinden, zum Beispiel Jubiläen in Firmen, jedoch auch Bilanzen gezogen werden sollen &#8211; nach politischen Entscheidungen.</p>
<p>Die Vorbereitung ist umfangreich. Die Arbeit mit einem Gesprächspartner reizvoll. Er muss Vertrauen finden, das Gefühl von echtem Interesse und Verständnis entwickeln können. Seriosität bildet die Grundlage.</p>
<p>Als Lektor und Ghostwriter bin ich sehr oft mit Biografien und den Details befasst.</p>
<p>Gleichwohl habe ich während meiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Korrespondent/Journalist unter anderem beim Deutschlandfunk Tausende von Interviews geführt.</p>
<p>Für Unternehmen oder Stiftungen übernehme ich gern diese Veranstaltungen, die neudeutsch als Talk-Shows bezeichnet werden. Tätig bin ich geografisch grenzenlos vor allem in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lektor für Kinderbücher in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Lektor für Kinderbücher: Texte für Kinder bleiben lebenslang in Erinnerung, wenn sie ergreifend sind. Die Arbeit erfordert besondere Sensibilität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinderbücher zeichnen sich besonders aus: Die Autoren haben sehr oft verständnisvoll ihre eigenen Kinder und Enkel im Blick.</p>
<p>Aus der Erfahrung kann ich sagen: Wer selbst in einer Welt lebt, in der Kinder im Alltag wichtige Rollen spielen, schreibt besser. Die Autoren wissen, mit welcher eigenen Phantasie Mädchen und Jungs Geschichten erfassen und sie in ihren Köpfchen erleben.</p>
<p>Interessant ist der Stil, der sich daraus zwischen Atemlosigkeit und Herzlichkeit ergibt. Die Kunst des Schreibens liegt in der Vereinfachung und darin, beiläufig Dinge zu erklären, von denen Erwachsene glauben, dass sie ziemlich gut wissen, was gemeint ist. Das mag nicht unbedingt stimmen.</p>
<p>Ein Beispiel ist der Arzt, der mit dem Ultraschallgerät feststellt, dass ein neues Kind auf die Welt kommen wird, sogar ein Mädchen. In der Matsche, die der Doktor im kleinen Fernsehapparat neben der Mutter sieht, entdeckt er das Ereignis. Allein solche Momente lassen sich wunderbar geheimnisvoll beschreiben.</p>
<p>Der Lektor wird immer wieder in eine Welt geführt, in der er sich fragen muss, was er von Kindern erwarten kann, wann er ihnen eine Brücke zum Verstehen baut und dies so sehen möchte, dass die Geschichte und das Vergnügen am Lesen/Vorlesen und Eintauchen in andere Welten im Vordergrund stehen.</p>
<p>Wer früh Geschichten liebt, wird sie ein Leben lang nicht vergessen. Warum lassen sich Max und Moritz, Der getiefelte Kater oder Rapunzel nicht aus der Erinnerung löschen? Warum lösen sie Erinnerungen an die gute Kindheit aus?</p>
<p>Viele Kinderbücher enthalten Illustrationen. Texte dort sind große Hilfen, um besser verstehen zu lassen, ohne Grenzen einzuziehen.</p>
<p>Darin liegt die Verantwortung des Lektors für die Autoren und deren Leserinnen und Leser. Ich bin als Lektor für Kinderbücher gern für Sie da.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schreibkurs/Schreibtraining im kleinen Kreis beim Lektor/Ghostwriter</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/schreibtraining-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreibkurs bzw. Schreibtraining in Berlin: Wie schreibe ich mein Buch? Was mache ich falsch? Wie kann ich lernen, mein Buch zu schreiben? Dazu biete ich Schreibtrainings und Seminare in Berlin an. Hier die Termine und Preise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr lade ich unerfahrene Autorinnen und Autoren in Berlin zu mir ein, um gemeinsam zu arbeiten. Den Kreis möchte ich sehr klein halten. Die Teilnehmerzahl ist auf fünf Personen begrenzt.</p>
<p>Wir werden gemeinsam schreiben, die Arbeiten besprechen, zusammen essen – und ein langes Wochenende im privaten Rahmen verbringen. Das hat sich auch deshalb bewährt, weil sich kein Teilnehmer scheuen muss, offen über seine Erfolge und Niederlagen beim Schreiben zu sprechen.</p>
<p><strong>Termine Schreibkurs bzw. Schreibtraining:</strong></p>
<p>Freitag, 2. März 2012, bis Sonntag, 4. März 2012<br />
Freitag, 16. März 2012, bis Sonntag, 18. März 2012<br />
Freitag, 23. März 2012, bis Sonntag, 25. März 2012</p>
<p><strong>Zeiten:</strong></p>
<p>Wir beginnen am jeweiligen Freitag um 14 Uhr, beenden unsere Arbeit erst um 21 Uhr. Am nächsten Tag geht es morgens um 10 Uhr weiter. Um Berlin erleben zu können, enden wir am Samstag um 19 Uhr.</p>
<p>Am Sonntag wollen wir weitere fünf Stunden schreiben und konferieren: von 10 Uhr bis 15 Uhr. Insgesamt dauert der Schreibkurs 21 Stunden lang.</p>
<p><strong>Themen: Biografie, Kinderbuch, Roman, Sachbuch, Reportage</strong></p>
<p><strong>Kosten:</strong> 450 Euro je Person.</p>
<p>Alkoholfreie Getränke, süße Stärkungen und das gemeinsame Essen sind im Preis enthalten. Sie müssen sich nicht in einem Restaurant etc. versorgen. Gern gebe ich Ihnen Hinweise auf günstige Hotels hier in Berlin-Wilmersdorf.</p>
<p><strong>Referent:</strong> Karl-Heinz Smuda ist Lektor und Ghostwriter in Berlin, war Hörfunkkorrespondent/Kulturredakteur und Sprecher internationaler Organisationen in Asien und Afrika.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach zu Guttenberg: kein Ghostwriting für Schüler und Studenten</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/nicht-fuer-studenten/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Plagiatsvorwürfen gegen den ehemaligen Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg ist die Zahl gestiegen. Studenten und Schüler suchen einen Ghostwriter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den Vorwürfen gegen den ehemaligen Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg reißt die Zahl der Anfragen von Studenten und Schülern nicht ab. Sie wollen sich ihre Master- oder Hausarbeiten schreiben lassen.</p>
<p>Gelegentlich melden sich sogar deren Eltern, die darüber klagen, dass ihre Kinder nicht die Lust und das Zeugs zum Studieren hätten.</p>
<p>Ich verweise am Telefon oder per E-Mail darauf, keine Arbeiten für Schüler und Studenten zu schreiben. Man sei zeitlebens dafür verantwortlich, was man sich selbst vertraut gemacht habe. Um  den Aufwand zu reduzieren, verschicke ich per E-Mail Formbriefe mit meiner Absage und mit Hinweisen auf moralische bzw. juristische Aspekte.</p>
<p>Ob die Einsicht bei den Schülern und Studenten anschließend da ist, selbst zu arbeiten: Das glaube ich nicht. Man hat sich als Ghostwriter bemüht &#8230;</p>
<p>Ich selbst handele sittenwidrig. Die Schüler und Studenten, die ihre Lehrer und Professoren betrügen, machen sich ggf. strafbar. Die Zukunft könnte verbaut sein.</p>
<p>Offenbar ist nach der Diskussion um zu Guttenberg eine Art Dammbruch entstanden. Diese Mengen von Anfragen hat es vor dem Rücktritt des deutschen Ministers nicht gegeben. Es scheint so zu sein, dass sich mancher von den Schülern und Studenten denkt: Ja, was der kann, das kann ich auch &#8230; Sie denken nicht an die Folgen. Das gilt ebenso für die Eltern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ghostwriter: Was schreibt er nicht?</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/ghostwriter/ghostwriter-auftraggeber-und-grenzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ghostwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Aufträge nimmt ein Ghostwriter wie Karl-Heinz Smuda nicht an? Welche Grenzen sollten Ghostwriter haben? Sollen sie Erotikromane schreiben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hoffnungen, die mit einem Manuskript verbunden sind, sind zuweilen realitätsfern. Es dauert sehr lange, bis sich ein Verlag für den Text interessiert.</p>
<p>Ist dieses Glück eingetroffen, sind die Auflagen der Bücher sehr klein. Verlage sind wirtschaftlich denkende Unternehmen. Für die Biografien von Privatpersonen gibt es einen nur sehr kleinen Markt, wenn Autoren selbst keine Kosten tragen wollen, die die Veröffentlichung betreffen. Einige Verlage lassen sich für die Veröffentlichung als Buch gut bezahlen. Die Exemplare der Werke stehen am Ende unbeachtet in den Regalen einiger Buchhandlungen.</p>
<p>Zum Erfolg gehört sehr viel Werbung, die von Experten vorgenommen werden muss. Was nutzt das beste Buch, wenn es keiner beachtet? Große Verlage, die selbst alle Risiken tragen, haben ihr eigenes Interesse am Absatz von Qualität.</p>
<p>Auch das interessanteste Leben steht in großer Konkurrenz mit vielen anderen Biografien auf der Welt. Dennoch erreichen mich viel Anfragen. Wenn ein Buch erscheint, so wird gemeint, winken Ruhm und Reichtum.</p>
<h3>Der Traum vom Ruhm</h3>
<p>Allein in Deutschland erscheinen jährlich Zehntausende von Büchern. Ein winziger Teil dieser Bücher ist erfolgreich und deckt nicht einmal die Kosten für den Ghostwriter, wenn es einen gegeben hat. Der arbeitet meist drei bis vier Monate lang an dem Manuskript, nicht nur acht Stunden pro Tag, nicht nur von Montag bis Freitag.</p>
<p>Darauf sind die Preise ausgerichtet. Ich verstehe mich nicht als Geschäftsmann, obwohl ich wegen der Kalkulationen und Rechnungen einer sein muss. Doch dreht sich nichts darum, wenn ich schreibe. Der Auftraggeber kann bei mir das Bruttogehalt eines Studienrates veranschlagen. Manchmal liegt der Stundenlohn bei drei oder vier Euro. Die gesamte Summe ist dennoch für Privatleute oftmals nicht erschwinglich. Sie steuern sich ins Unglück, wenn sie glauben, dass sie mit einem Manuskript sehr bald auf einer finanziell sicheren Basis leben könnten.</p>
<p>Ein Buchmanuskript vom Ghostwriter muss nicht das goldene Tor in die Zufriedenheit sein. Es kostet Geld und löst die Ungewissheit nicht auf. Es gibt viele andere Möglichkeiten, sicher glücklich zu werden. Dafür braucht man kein Buch.</p>
<h3>Seriös sein</h3>
<p>Ich erinnere mich an den Anruf einer Dame aus Hessen, die zwei kleine Kinder hat, sich kaum etwas leisten kann. Ihr Mann bezahlte nach der Scheidung eine kleine Summe. Die Mutter hat seit Jahren keinen Urlaub gemacht. Die Kinder lebten in Armut. Behutsam habe ich der Frau erklärt, dass ich mich weigere, diesen Auftrag anzunehmen. Sie solle ihre Idee nicht weiter verfolgen.</p>
<p>Als Ghostwriter will ich nicht für die Not Anderer verantwortlich sein, wenn ich weiß, dass die Aussichten auf die Veröffentlichung einer privaten Biografie nicht gut sind. Es sollte um die Chronologie, einen Lebenslauf gehen. Ich sah keinen Markt. Die persönliche Not der freundlichen Frau würde ich mit einer Rechnung verstärken. Es gibt moralische Grenzen, die ich einhalte. Schön: Sie war erleichtert. Beratung ist gut.</p>
<p>Es gibt viele Beispiele, warum ich Aufträge ablehne. Ich könnte Geld verdienen. Doch schön ist diese Art nicht. Lieber lehne ich ab. Doch immer gebe ich Erläuterungen, von denen ich hoffe, dass sie zur Einsicht führen.</p>
<h3>Inakzeptabel und sonderbar</h3>
<p>Was soll mir außerdem daran gefallen, wenn mir entschiedene Herren am Telefon erklären, dass man alle Ausländer aus Deutschland deportieren müsse? Solche Ansinnen, ein Manuskript für sie fertigzustellen, verdienen nicht einmal eine Begründung für die Ablehnung. Mir würde schlecht werden.</p>
<p>Zuweilen habe ich keine Chance, meine Irritation zu erläutern, wenn jemand aus dem Badischen verlangt, ihr geregeltes Leben als Gattin eines mehr als reichlich Gutverdienenden im Stil von Dan Browns &#8220;Sakrileg&#8221; zu formulieren. Wie soll ich die Verbindungen zu Mythen und Symbolen, zu Verfolgungsjagden in berühmten Museen zwischen Paris und New York herstellen, trotzdem eine beschauliche Biografie herstellen, die die Lebenswirklichkeit trifft?</p>
<p>Natürlich hilft die Traumvariante. Doch wurde auch der Anspruch formuliert, mehr als 64 Millionen Exemplare zu verkaufen, weil Dan Brown sein Werk aus der Sicht der fordernden Unternehmersgattin &#8220;dahingeschmiert&#8221; habe. Wenn die Tonlage hoch aggressiv ist, kann ich mir die Zusammenarbeit über Wochen und Monate nicht vorstellen. Sie wollte Geld verdienen, weil ja alles andere auf der Welt Mist ist.</p>
<p>Ich habe es gern, meine Auftraggeber zu mögen.</p>
<h3>Erotik</h3>
<p>Die Grenzen sind an anderer Stelle verschoben. Die ersten aufregenden erotischen Erlebnisse in der späten Jugend sind der Weltliteratur nicht fremd. Solche Werke habe ich schon formuliert, den &#8220;Liebesakt&#8221; nach der Musik von Ravels &#8220;Bolero&#8221; rhythmisch formuliert, ohne an die Grenzen des guten Geschmacks zu stoßen. Vereinfacht: ohne einen Porno zu schreiben.</p>
<p>Solche Manuskripte sind Herausforderungen, die ich sehr schätze. Die schreibe ich selten, doch lehne ich sie nicht ab, wenn es um Liebe, Leidenschaft und das Begehren in einer Nacht geht.</p>
<p>Hier haben wir einen anderen Ausgangspunkt: Die Einen wollen sich finanziell ruinieren oder ihre kruden rechtsradikalen Ideen in die Welt setzen, die Anderen sind zögerlich wegen ihres Themas, in dem gute Musik stecken kann, wenn man sich als Kapellmeister versteht, der die Noten in die richtige Reihenfolge bringt und die Tonlage trifft.</p>
<p>Lassen sie uns miteinander sprechen. Dafür bin ich immer offen, aber auch ganz ehrlich, wenn ich Aufträge nicht annehmen möchte. Es gilt allerdings: Ich schreibe niemals für Studierende. Man ist zeitlebens dafür verantwortlich, was man sich selbst verantwortlich gemacht hat. Mehr als die Hälfte der Anfragen, die ich erhalte, kommen von Schülern und Studenten. Die machen sich strafbar. Ich verhalte mich sittenwidrig. Warum sollte man das tun?</p>
<p>Bei allem geht es immer um Redlichkeit, die zum persönlichen Erfolg führen kann. Nicht nur im Interesse von gut formulierten Texten ist das der beste Ausgangspunkt für eine gute gemeinsame Zeit. Kommen sie mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektorat: elektronische Übermittlung</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/ansicht/lektorat-elektronische-ubermittlung/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erfolgt die Übermittlung von Manuskripten an den Lektor? Er arbeitet am Computer und arbeitet mit dem Format WORD von Windows Office. Allerdings können Manuskripte als Serviceleistung eingescannt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lektoren der alten Schule, aus jener Zeit, in der Computer nicht verbreitet waren, nutzten Korrekturzeichen. Es kam Papier an. Das ging korrigiert in die Post. Es vergingen Tage und Wochen bis zum nächsten Schritt. Die Manuskripte mussten bei den Autorinnen und Autoren neu abgetippt werden. Teurer wurde die Arbeit auch noch.</p>
<p>Es ist gut, dass Lektoren heute mit Computern und dem Internet arbeiten können. Vor allem bekommen Autorinnen und Autoren ihr Manuskript per E-Mail sehr viel schneller zurück. Deshalb erhalte und versende ich Manuskripte per E-Mail. Das Format: WORD.</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-9456" title="Lektorat Karl-Heinz Smuda in Berlin " src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/02/lektor.jpg" alt="" width="240" height="180" />Zeitverlust</h3>
<p>Gelegentlich treffen Arbeiten ein, die mit Open Office erstellt wurden. Kompatibel sollen sie sein. Das stimmt nicht immer. Doch nehme ich sie an. Es kann zu Verzögerungen kommen, weil technische Probleme auftreten.</p>
<p>Gern nehme ich Manuskripte an, die per Post eintreffen. Doch ist der Aufwand für das Scannen sehr groß. Zeilen müssen neu eingerückt werden. Selten, doch das passiert, können Teile des Manuskripts verlorengehen.</p>
<h3>WORD als Grundlage</h3>
<p>Es ist besser, wenn die Autoren vor Ort ihre Manuskripte zum Beispiel in einem Kopierladen einscannen lassen. Gebraucht wird das Format WORD. Diese Arbeit kann auch hier in Berlin von einem Kollegen übernommen werden. Doch entstehen Kosten, die möglicherweise günstiger sind als im Kopierladen vor Ort. Der Preis würde bei 70 bis 100 Euro für 150 Papierseiten liegen. Die Verzögerung bis zur Bearbeitung kann sich auf ein paar Tage belaufen.</p>
<p>Hier in Berlin kostet das Scannen im Laden allein eines Blattes rund 2 Euro.</p>
<p>Bei 150 Papierseiten ist die Ersparnis groß, wenn das Scannen in Berlin vorgenommen wird, doch ebenso der Aufwand, wenn diese Arbeit im Lektorat übernommen werden soll. Ein spezieller Service soll das Angebot bleiben. Ich kann ihn nicht immer gewährleisten.</p>
<p>Am Ende wird man sehen, wie umfangreich das Manuskript tatsächlich ist. Gerechnet wird in Normseiten. Sie sind die Maßeinheit. Eine Normseite ergibt sich aus 1 500 Anschlägen inklusive der Sinn gebenden Leeranschläge. Darauf fußt die Kalkulation des Lektors, der nach dem Einscannen an die Arbeit des Korrekturlesen/Lektoriens gehen soll.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Empfehlung: Knut Müller, Lektor &amp; Texter, Berlin</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/pr/empfehlung/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine besondere Empfehlung von Karl-Heinz Smuda für Knut Müller. Müller ist Lektor und Texter, Karl-Heinz Smuda Lektor und Ghostwriter in Berlin. Kollegialität bedeutet: gegenseitige Wertschätzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Knut Müller arbeitet als Texter in Berlin. Er ist Polizeireporter beim Rundfunk Berlin-Brandenburg. Doch widmet er sich im Lektorat dem Doppelbödigen, dem Alltag mit seinen Widrigkeiten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-20420" title="Knut Müller, Lektor und Texter in Berlin " src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/02/Journalist-Lektor-und-Texter-Knut-Müller.jpg" alt="" width="158" height="123" />Deshalb habe ich gern eine Empfehlung formuliert, die nunmehr auf der Webseite des geschätzten Kollegen Knut Müller zu finden ist.</p>
<p>Lernen sie ihn bei ihrem Besuch dort kennen und schätzen.</p>
<p>Spezialisiert ist Knut Müller überdies auf das Schreiben von Webtexten und Pressemitteilungen. Seit 42 Jahren arbeitet er versiert als Journalist, Lektor und Texter.</p>
<p><a title="Knut Müller, Texter und Lektor in Berlin " href="http://www.textbereiter.de" target="_blank">http://www.textbereiter.de</a></p>
<p><strong>Knut Müller, Lektor und Texter</strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreibkurs, Besprechung des eigenen Textes privat beim Lektor</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/ansicht/schreibkurs-besprechung-des-eigenen-textes-privat-beim-lektor/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/ansicht/schreibkurs-besprechung-des-eigenen-textes-privat-beim-lektor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im privaten Rahmen: Schreibkurs bzw. Seminar in Berlin. Beim Lektor Karl-Heinz Smuda wird geschrieben, und es werden die Texte besprochen. Dauer: 21 Stunden. Zwei Termine im März ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr lade ich unerfahrene Autorinnen und Autoren in Berlin zu mir ein, um gemeinsam zu arbeiten. Den Kreis möchte ich sehr klein halten. Die Teilnehmerzahl ist auf vier Personen begrenzt.</p>
<p>Wir werden gemeinsam schreiben, die Arbeiten besprechen, zusammen essen &#8211; und ein langes Wochenende im privaten Rahmen verbringen. Das hat sich auch deshalb bewährt, weil sich kein Teilnehmer scheuen muss, offen über seine Erfolge und Niederlagen beim Schreiben zu sprechen.</p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-19675" title="Schreibseminar und Literaturkurs" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/07/Korrekturfassung-2.jpg" alt="" width="373" height="173" />Termine Schreibkurs, Literaturseminar: </strong></p>
<p>Freitag, 16. März 2012, bis Sonntag, 18. März 2012</p>
<p>und</p>
<p>Freitag, 23. März 2012, bis Sonntag, 25. März 2012.</p>
<p><strong>Zeiten: </strong></p>
<p>Wir beginnen am jeweiligen Freitag um 14 Uhr, beenden unsere Arbeit erst um 21 Uhr. Am nächsten Tag geht es morgens um 10 Uhr weiter. Um Berlin erleben zu können, enden wir am Samstag um 19 Uhr.</p>
<p>Am Sonntag wollen wir weitere fünf Stunden schreiben und konferieren: von 10 Uhr bis 15 Uhr.</p>
<p>Insgesamt dauert der Schreibkurs<strong> 21 Stunden</strong> lang.</p>
<p><strong>Themen:</strong> Biografie, Kinderbuch, Roman.</p>
<p><strong>Kosten:</strong> 450 Euro je Person.</p>
<p>Alkoholfreie Getränke, süße Stärkungen und das gemeinsame Essen sind im Preis enthalten. Sie müssen sich nicht in einem Restaurant etc. versorgen. Gern gebe ich Ihnen Hinweise auf günstige Hotels hier in Berlin-Wilmersdorf.</p>
<p>Selbstverständlich sind gerade wegen der günstigen Flüge auch Autorinnen und Autoren aus Österreich und der Schweiz sehr herzlich in Berlin willkommen.</p>
<p>Bitte bringen sie ggf. Ihren Laptop mit. Internetverbindungen bestehen hier per W-Lan. Seien Sie so freundlich, sich rechtzeitig per E-Mail mit mir in Verbindung zu setzen &#8211; und beschreiben sie ihr Anliegen, damit ich mich professionell auf die Zusammenarbeit vorbereiten kann.</p>
<p>Vorteil auch: Die Teilnehmer lernen sich in kurzer Zeit gut kennen, können später miteinander in Kontakt treten und gemeinsam nach Lösungen suchen. Oft gibt es auch Lob. So muss das sein.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Biografie und Besonnenheit: Persönlichkeitsrechte unbedingt beachten</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 06:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eigene Biografie schreiben und dabei die Persönlichkeitsrechte der Anderen beachten: Im Zweifelsfall sollte ein Anwalt konsultiert werden, der Texte prüft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erfolgreiches Buch wird von vielen Menschen intensiv gelesen. Es löst Gefühle und Einsichten aus. Das sollte nicht um jeden Preis geschehen.</p>
<p>Ob Feinde oder Freunde: Sie wollen in ihrer privaten Welt bleiben. Das Schreiben schafft Freiheit. Doch stößt die Freiheit an Grenzen, wenn Persönlichkeitsrechte tangiert werden. Das Persönlichkeitsrecht ist in Deutschland ein Grundrecht, in der Schweiz Bestandteil des Zivilgesetzbuches.</p>
<p>Es geht nicht nur um das Recht auf die Wahrung der Ehre, die jeder Mensch hat, unter anderem ebenso um das Namensrecht und viele Aspekte, die Eingriffe in die Lebensbereiche verhindern sollen. Diese Rechte stehen jedem zu. Die Verletzung der Persönlichkeitsrechte ist ein schwerwiegenden Vorgang &#8211; auch moralischer Art. Ich rate dringend zur Vorsicht.</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-20362" title="Lektor, Biografie und Persönlichkeitsrechte" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Lektor-Biografie-und-Persönlichkeitsrechte.jpg" alt="" width="296" height="222" />Feige Heckenschützen</h3>
<p>Ein unerfreuliches Beispiel ist das des Autors aus dem Süden Europas, der seinen eigenen Namen nicht gedruckt sehen will. Er verwendet den ersten Buchstaben seines Familiennamens.</p>
<p>Indessen schimpft er über Ärzte und nennt deren vollständige Namen. Nicht anders macht er es bei Freunden und Verwandten, die rühmliche oder unrühmliche Rollen in seinem Leben gespielt haben. Seine eigene Tochter sei eine Teufelin usw.</p>
<p>Heckenschützen verbergen sich ebenfalls, um die Anderen zu treffen. Der gute Lektor mit Haltung wird aus moralischen, ebenso aus juristischen Gründen entschieden auf Probleme hinweisen, zur Not aus grundsätzlichen Erwägungen die Zusammenarbeit abbrechen müssen.</p>
<h3>Schaden</h3>
<p>Der Autor schadet nicht nur seiner eigenen Reputation. Das ist ihm bei seinen Bemühungen oft nicht wichtig: &#8220;Die ganze Wahrheit muss auf den Tisch!&#8221; Es drohen allerlei Klagen.</p>
<p>Ich als Lektor glaube, dass ich Autoren zuweilen im Interesse ihres Buchmanuskripts freundlich und verbindlich zur Besonnenheit anhalten sollte. Das mache ich während der Arbeit sehr bald.</p>
<p>Nicht immer gelingt es, Autoren zu überzeugen, dass sie sich selbst schaden. Das ist wohl wahr, wenn das Manuskript scheinbar nur dem Rachefeldzug dient, also einem Desaster wider das Vermitteln und Gewinnen von Lesern, die sich amüsiert oder angeekelt abwenden &#8211; vom Autor, falls er überhaupt einen Verlag findet.</p>
<p>Eine starke Geschichte verträgt durchaus die Vernunft, nicht nur sich vor unnötigen Anfeindungen und gravierenden Strafen zu schützen. Ganz sicher verdient jeder Mensch Respekt.</p>
<p>In einem Buchmanuskript hat der Genannte übrigens anders als vor Gericht oder im persönlichen Gespräch keine Gelegenheit, seine Sicht der Dinge darzustellen. Das ist unfair.</p>
<h3>Einvernehmen herstellen &#8211; wenn möglich</h3>
<p>Ich empfehle, den Betroffenen Textteile vorzulegen. Geht das nicht, hilft die Verfremdung. Natürlich unterstütze ich gern und professionell dabei. Jurist bin ich nicht, wenn es um Zweifelsfälle geht. Einsicht und Erfahrungen helfen ungemein.</p>
<p>Das beachte ich selbstverständlich, wenn ich im Auftrag als Ghostwriter selbst Buchmanuskripte schreibe.</p>
<p>Für den Leser darf nicht erkennbar sein, welche Personen ohne deren Einwilligung dargestellt werden. Im Zweifelsfall sollte ein Anwalt konsultiert werden, der heikle Textpassagen begutachtet. Protagonisten können sich übrigens dann schon wehren, wenn das Manuskript in mehrere Hände gelangt, die der Freunde oder Familienangehörigen, die des Lektors.</p>
<p>Ich rate zur Vorsicht und zur Besonnenheit: bevor Einstweilige Verfügungen, Unterlassungserklärungen und Klagen eintreffen. Der Autor trägt die volle Verantwortung für sein Manuskript. Es ist gut, auf einen Lektor mit juristischen Grundkenntnissen vertrauen zu können.</p>
<p>Im Zweifelsfall, falls mit dem Autor kein Kompromiss erzielt werden kann, muss der Lektor den Besuch beim Rechtsanwalt empfehlen. Das ist er &#8220;seinem Autor&#8221; schuldig, ebenfalls den sonst Betroffenen. Als Ghostwriter hole ich zuweilen ebenfalls Rat ein.</p>
<p>Im Fall des Mannes aus dem Süden war der in seinem Zorn nicht einsichtig. Bislang hat er keinen Verlag gefunden. Diese Unternehmen verfügen nach dem Vertragsabschluss über die Verwertungsrechte und haften ebenso.</p>
<p>Wer will diese Risiken eingehen?</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektor &amp; Ghostwriter in Deutschland, Österreich und der Schweiz</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/redenschreiber/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor/Ghostwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl-Heinz Smuda ist Lektor, Ghostwriter und Redenschreiber in Berlin. Er arbeitet in Deutschland, Österreich und in der Schweiz - hauptberuflich aufmerksam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seien sie herzlich willkommen auf dieser Webseite. Ich freue mich über ihr Interesse. Dafür danke ich sehr.</p>
<p>Gern bin ich für sie da, wenn es um das Korrekturlesen geht. Meine Bandbreite umfasst Romane und Krimis, Kinderbücher, Biografien oder Ratgeber. Daran arbeite ich täglich viele Stunden lang. Wenn es sein muss, schreibe ich Textteile sensibel um.</p>
<p>Daran ist vor allem den Autoren gelegen, die beim Schreiben langer Manuskripte wenig Erfahrung einbringen konnten. Bei meiner Arbeit als Lektor unterbreite ich also nicht nur Korrekturvorschläge, wenn das gewünscht ist.</p>
<h3><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/08/Berlin.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-19882" title="Berlin" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/08/Berlin.jpg" alt="" width="290" height="484" /></a>Hauptberuflich aufmerksam</h3>
<p>Mit 15 erschien mein erster Zeitungsartikel in einer Lokalzeitung, und seitdem entwickelte sich in den vergangenen 35 Jahren die hauptberufliche Professionalität als Lektor und Autor/Ghostwriter.</p>
<p>Indessen war ich Korrespondent beim Deutschlandfunk/Deutschlandradio und Sprecher internationaler Organisationen, zum Beispiel in Manila, Kinshasa und in vielen anderen fernen Städten.</p>
<p>Vor knapp einem Jahrzehnt habe ich mich völlig den Manuskripten verschrieben, die zu Büchern werden sollen, lange zuvor freudig eigene Bücher und die frischen Druckwerke meiner Auftraggeber ins Regal gestellt.</p>
<h3>Biografien in Romanformen</h3>
<p>Diese Aufgabe als Autor/Ghostwriter nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Es können mehrere Monate vergehen, bis das Manuskript fertiggestellt ist. Darin bemessen sich die Kosten, die entstehen können.</p>
<p>Besonders gern bringe ich Biografien in Romanformen.</p>
<p>Die Anzahl der Nachfragen aus der Schweiz und aus Österreich sind sehr hoch. Deshalb arbeite ich nicht nur in Deutschland, sondern auch in den beiden Nachbarländern: als Lektor und Autor/Ghostwriter zuweilen vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hauptberuflich aufmerksam. Lektorat: Vorgehensweise</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/lektorat/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektor/Ghostwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefragt wird nach der Arbeitsweise im Lektorat. Lohnt es sich, einen Lektor zu beschäftigen? Wie arbeitet er? Sind die Korrekturen nachvollziehbar? Wie erhält der Lektor mein Manuskript?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werde ich nach dem Verfahren gefragt, wenn es um Manuskripte geht.</p>
<p>Es ist die Regel, dass ich die Manuskripte per E-Mail erhalten. Übersendet werden sie als WORD-Dokumente. Zuerst stelle ich fest, wie viele Normseiten das Manuskript erfasst. Daran orientiert sich das Honorar (siehe auf dieser Webseite: Definition Normseite).</p>
<p>Die elektronische Übersendung des Manuskripts ist deshalb von Vorteil, weil es keine Probleme mit der Kompatibilität der verschiedenen Schreibprogramme gibt. Es kann ziemlich schrecklich sein, wenn über viele Seiten zum Beispiel schwarze Balken erscheinen, die sich nicht entfernen lassen.</p>
<p>Der Lektor muss sich andernfalls als Computerexperte beweisen, um weiterhin am Manuskript arbeiten zu können. Es ist mir noch nicht passiert, dass ich die Arbeit abbrechen musste. Im Verlaufe einer Nacht kann dieser Gedanke wegen unvorhergesehener technischer Probleme kommen.</p>
<p>Das Lektorat zieht sich gelegentlich in die Zeiten hinein, in denen meine Nachbarn bereits seit Stunden schlafen.</p>
<h3>Manuskript per Post</h3>
<p>Es gibt jedoch Autoren, die mir ihre Manuskripte per Post schicken. Dann ist es notwendig, die Texte einzuscannen. Geräte erfassen den Text und digitalisieren ihn. Danach kann ich die Bearbeitung am Computer vornehmen.</p>
<p>Einige Kopierläden verlangen 2 Euro je Blatt. Diese Arbeitsweise kann für den Autor zu einem teuren Unterfangen werden. Dennoch bin ich vermittelnd behilflich. Das Einscannen kostet dennoch 50 oder 60 Cent pro Blatt.</p>
<p>Es verschieben sich allerdings Zeilen, wenn ich den Text in ein WORD-Dokument übertrage. Es kann passieren, dass Wörter fehlen. Der Aufwand wird deshalb für mich als Lektor schnell sehr groß sein.</p>
<h3><img class="size-full wp-image-19675 alignright" title="Es sieht schlimmer aus als es ist ..." src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/07/Korrekturfassung-2.jpg" alt="Es sieht schlimmer aus als es ist ..." width="403" height="187" />Korrekturdurchgänge</h3>
<p>Zumeist folgen vier bis fünf Korrekturdurchgänge.</p>
<p>Bei dem Beispiel rechts lässt sich sagen: Korrigiert wurden Zeitprobleme, ausgebessert wurden Zitate, entfernt wurden überflüssige Leeranschläge oder Füllwörter. Es war ein gutes. ergreifend lesbares Manuskript.</p>
<p>Die Summe der automatisch erzeugten Hinweise war groß. Der erste Eindruck lässt Autoren erstarren. Auf Wunsch übersende ich sofort eine Feinschrift, aus der Änderungen nicht sofort nachvollziehbar sind. Diese Korrekturfassung ermöglicht es den Autoren, per Mausklick meine Änderungen ganz einfach rückgängig zu machen. Der Autor muss einverstanden sein.</p>
<p>Meine &#8220;Eingriffe&#8221; lassen sich zwar fachlich begründen. Doch handelt es sich immer um das Werk des Auftraggebers. Das respektiere ich unbedingt.</p>
<p>Während ich mich in das Manuskript einlese, korrigiere ich bereits gründlich die Rechtschreibfehler, vergrößere das Manuskript im Modus &#8220;Ansicht&#8221; auf 150 Prozent, um ebenso unnötige Leeranschläge finden zu können.</p>
<p>Sehr oft wird beim Zeilenumbruch einmal zu oft die &#8220;Enter&#8221;-Taste benutzt.</p>
<p>Bei den späteren Durchgängen schenke ich Zeitfehlern besondere Aufmerksamkeit, dem Inhalt ohnehin. Was den Inhalt angeht, wird in Zitaten oft wiederholt, was schon gesagt wurde.</p>
<p>Die Sprache in der Literatur unterscheidet sich deutlich von der gesprochenen Sprache. Deshalb stellen Zitate große Herausforderungen dar. Sie müssen lebensnah und für das Lesen gestaltet sein.</p>
<p>Gelegentlich wirken sie geschwätzig oder umständlich. Es kommt indessen immer in Absprache mit den Autoren ggf. zum Umbau. Alles das ist meine Aufgabe, die ich sogar mit Leidenschaft übernehme.</p>
<h3>Dramaturgie</h3>
<p>Es lohnt sich, gerade bei Biografien nicht mit den Kindertagen zu  beginnen. Der Rückblick in einem anderen Teil des Manuskripts erlaubt  es, diese möglicherweise nützlichen Informationen dramaturgisch besser zu platzieren.</p>
<p>Deshalb übersende ich stets Korrekturversionen. Jede Änderung ist darin nachvollziehbar. Automatisch erzeugte Hinweise befinden sich auf der rechten Seite des WORD-Dokuments. Gerade unerfahrene Autoren erschrecken sich, wenn sie das Dokument öffnen. Erfahrungsgemäß befindet sich in jeder Zeile eine Kleinigkeit, die korrigiert werden musste.</p>
<p>Vor Jahren habe ich die Farbe Rot verwendet, um auf die Korrekturen aufmerksam zu machen. Ich nehme nicht die Rolle des Oberlehrers ein. Deshalb sind alle Hinweise längst in der Farbe Tintenblau zu sehen. Den Autoren gegenüber dokumentiere ich zugleich meinen eigenen Arbeitsaufwand.</p>
<p>Gelegentlich wird vorher gefragt, ob es denn notwendig sei, einen Lektor zu beschäftigen. Die Frage wird alsbald mit einem Ja beantwortet. Im Alltag zählt für mich das, wie ich salopp sage, &#8220;das Werkstück&#8221;.</p>
<p>Intensive Gespräche vor dem Lesen des Manuskripts ersetzen nicht die konzentrierte Arbeit vor dem Computer. Über den Inhalt und den Aufbau kann ich vorher nichts sagen. Es ist besser, mich sogleich ans Manuskript zu setzen.</p>
<h3>Zeitrahmen</h3>
<p>Routiniert bearbeite ich in einer Stunde zwischen zwei und vier Normseiten. Daraus lässt sich der zeitliche Aufwand ableiten, wann das Lektorat beendet ist. Es folgen anschließend intensive Gespräche mit den Autoren.</p>
<p>Gelegentlich gibt es den Wunsch, für Verlage Kurzfassungen zu schreiben. Diese Aufgabe kann ich selbstverständlich zusätzlich übernehmen.</p>
<p>Verlage erhalten nach dem Lektorat ein einwandfreies Manuskript. Daran muss den Autoren unbedingt gelegen sein. Hinzu kommen Informationen über den Autor, die formuliert werden müssen.</p>
<p>Es liegt oft nicht am Werk, dass es abgelehnt wird. Verlage können nicht alles drucken. Sie stoßen aus wirtschaftlichen Gründen an ihre Grenzen. Die Produktion eines Buches ist sehr teuer. Deshalb stellen Absagen in der Regel kein Werturteil dar.</p>
<p>Es gibt eine sehr große Anzahl von Biografien und einen relativ kleinen Markt dafür. Das sollten Autoren unbedingt beachten, die mühevoll ihre eigene Lebensgeschichte geschrieben haben. Prominente haben es einfacher, ihre Biografie bei einem Verlag unterzubringen.</p>
<p>Am Anfang steht der unbedingte Anspruch der Autoren, ein qualitativ hochwertiges Manuskript einreichen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektor. &#8220;Piratenbuch&#8221; von Sonja Lacava-Wasem. Kinderbuch. Verlag Fingershop</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte/gebaerdensprache/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/texte/gebaerdensprache/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das "Piratenbuch" ist das zweite Werk der Gehörlosen Sonja Lacava-Wasem aus der Schweiz. Erzählt wird die Geschichte zweier gehörloser Jungen, die als Freunde zueinander finden, obwohl am Anfang der Diebstahl des Flosses von Finn steht. Das Buch erscheint illustriert im Verlag Fingershop in der Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonja Lacava-Wasem</strong> kam 1983 gehörlos auf die Welt. Im &#8220;Piratenbuch&#8221; erzählt sie die Geschichte zweier Jungen, die sich während einer gemeinsamen Flossfahrt kennenlernen. Sowohl Ben wie auch Finn sind gehörlos.</p>
<p>&#8220;Ben wird traurig. Er erzählt, dass er in die Gehörlosenschule geht und niemand in seiner Familie gebärden kann, nicht einmal sein Bruder.&#8221;</p>
<div id="attachment_20329" class="wp-caption alignright" style="width: 201px"><img class="size-full wp-image-20329       " title="&quot;Piratenbuch&quot; von Sonja Lacava-Wasem" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Finn.jpg" alt="" width="191" height="278" /><p class="wp-caption-text">&quot;Piratenbuch&quot; von Sonja Lacava-Wasem</p></div>
<p>Was Ben kann: Er beherrscht die Gebärdensprache und berichtet seinem neuen Freund Finn stolz, dass die Gebärdensprache die Kreativität fördern kann, weil die Kommunikation zuweilen auch auf Symbole setzt, wenn beispielsweise Familiennamen aus der Lautsprache in die Gebärdensprache übersetzt werden.</p>
<p>Die Jungs nehmen das heiter. „Ja, das macht Spass. Das mache ich immer mit meiner Schwester. Die hat manchmal lustige Ideen.“</p>
<h3>Die Autorin</h3>
<p>In diesem Buch schildert die Autorin für gehörlose Kinder, dass sie selbst während ihrer Schulzeit von den Lippen lesen konnte, jedoch in ihrer eigenen Kommunikationsfähigkeit stark eingeschränkt war, weil sie die Gebärdensprache nicht beherrschte. Das hat sich natürlich längst geändert, nach dem 14. Lebensjahr.</p>
<p>Die Gebärdensprache ist zur Sprache der Familie von Sonja Lacava-Wasem geworden.</p>
<h3>Illustriertes Kinderbuch</h3>
<p>In diesem Buch zeigt die Autorin auf, mit welchen Fragen sich Eltern von gehörlosen bzw. hörgeschädigten Kindern auseinandersetzen müssen. Dieses Buch richtet sich vor allem an Kinder, die mit einer Hörbehinderung leben und damit die schulische Integration nicht alltagsfern entschieden werden darf.</p>
<p>Illustriert wurde es von <strong>Monica Viviana Mayorga Garzon. </strong></p>
<h3>Der Verlag Fingershop</h3>
<p>Der Verlag Fingershop im schweizerischen Allschwil hat einen hohen Anspruch: &#8220;Wir bringen die Gebärdensprache zu den Menschen. Erleben Sie einen spielerischen Zugang zur Gebärdensprache.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Fingershop.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20330" title="Verlag Fingershop " src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Fingershop.jpg" alt="" width="301" height="89" /></a>Eng mit dem Verein zur Förderung der Gebärdensprache bei Kindern verbunden, widmet sich der renommierte Schweizer Verlag mit eigenen Druckwerken seit vielen Jahren professionell der Gebärdensprache und der Gebärdensprachkultur.</p>
<p>Weiter zum Verlag Fingershop in der Schweiz: <a title="Verlag Fingershop" href="http://www.fingershop.ch">http://www.fingershop.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lektor. &#8220;Spuren des Schicksals&#8221;: Roman von Olga Wiens</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/texte/lektor-spuren-des-schicksals-roman-von-olga-wiens/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/texte/lektor-spuren-des-schicksals-roman-von-olga-wiens/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smuda-berlin.de/?p=20285</guid>
		<description><![CDATA["Spuren des Schicksals" heißt der Roman der deutschen Autorin Olga Wiens. Erzählt wird die Geschichte einer Richterin, die ihr privates Glück nicht findet - und alles riskiert, wonach sie zeitlebens gestrebt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Autorin Olga Wiens hat einen besonderen Roman vorgelegt: &#8220;Spuren des Schicksals&#8221; &#8211; und ist im Genre Kriminalroman angesiedelt. Das Manuskript ist noch unveröffentlicht.<br />
</strong></p>
<p>&#8220;Mein Leben erschien mir wie eine einzige Karussellfahrt. Ich folgte den Spuren zu meinem Glück. Zwar fand ich meine Berufung und wurde  Richterin. Doch tief in mir steckte die Unersättlichkeit. Der Urinstinkt stellte mich vor die schwere Wahl.  Es gab einerseits die Überzeugung und den Status. Andererseits steckte in mir die Gier.&#8221;</p>
<div id="attachment_20287" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-20287    " title="Spuren des Schicksals. Autorin Olga Wiens" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/Spuren-des-Schicksals.-Autorin-Olga-Wiens.jpg" alt="Spuren des Schicksals. Autorin Olga Wiens" width="260" height="274" /><p class="wp-caption-text">Autorin Olga Wiens</p></div>
<h3>Aus dem Inhalt:</h3>
<p>Der Roman erzählt die Geschichte der Richterin Celin. Sie wollte nach ganz oben. Dafür hat sie Zeit ihres Leben gekämpft. Schon die Kindheit war nicht leicht gewesen. Disziplin sollte sie zeigen. Die wurde mit liebloser Strenge gefordert.</p>
<p>Karriere sollte Celin machen, später gut ausgesorgt haben, jemand sein. Es ging um nichts anderes. Dafür kämpfte sie. Ihr Herz blieb stets freudlos. Das betraf sogar Winzigkeiten. Ihre eigenen Probleme ignorierte Celine entschlossen. Sie wusste nicht, wie man sie löst. Das hatte ihr niemand beigebracht.</p>
<p>Auf der Karriereleiter würde es nicht mehr weitergehen. Sie hätte zufrieden sein können. Doch in ihr gähnte laut die Sinnlosigkeit. Als Richterin litt sie im Saal und vor den Akten unter den alltäglichen Grausamkeiten, den Vergewaltigungen, den Misshandlungen. Nirgendwo gab es ein Ventil.</p>
<p>Schwermut legte sich schwer in ihre Seele. Deshalb trank sie viel zu viel, nächtlich und täglich, um sich zu betäuben. Regina half. Dafür war es höchste Zeit gewesen. Die Psychologin Regina war Celins Schwester. Die wenigstens ließ Celine an sich heran. Es ging besser.</p>
<p>Erste Sonnenstrahlen erwärmten das Herz der Richterin, die immer nur an ihre Karriere gedacht hatte. Eric trat in Celins Leben. Celine wurde schnell klar, dass sie mit Eric nicht glücklich werden würde. Eric litt am Tod seines Vaters. Celine wollte helfen, wurde abgewiesen. Das Ende der ersehnten Zweisamkeit nahte. Dagegen war sie machtlos.</p>
<p>Doch entdecke Celine, dass es eine vielleicht letzte Chance gäbe, in ihrem Beruf voranzukommen. Endlich gab es wieder ein lohnendes Ziel. Celine hatte ihre Spur wiedergefunden. Celine intrigierte geschickt und mit Ausdauer, kam an das Verfahren gegen die Nesah-Gang. Das war kein kleiner Fisch. Denn die Nesah-Gang mordete für die Reichen und Mächtigen. Dazu gehörten Politiker. Die Nesah-Gang verdiente gut daran.</p>
<p>Erpressungen und Diebstähle gehörten zum Angebot. Drecksarbeit. Gefährlich war die Gruppe wegen ihrer Skrupellosigkeit. Die Nesah-Gang rühmte sich wegen ihrer Fähigkeiten: Zur Brutalität gehörte im Kampf der unglaublich feine Sinn für die Schwächen der Gegner. Erbarmungslos und schnell schlug die Nesah-Gang zu. Wenn man deren Leute sah, wirkten die nicht gerade wie Superhelden. Es waren die Sinnesorgane, die aus Unscheinbaren echte Kampfmaschinen machten. Nie wurde vorher einer aus der Gang gefasst und verurteilt. Beschützer gab es überall, auch in den Behörden.&#8221;</p>
<p><strong>Die Autorin über sich: </strong></p>
<p>&#8220;Einst hatte ich, Olga Wiens, einen sehnlichen Wunsch, der sich tief in meinem Herzen eingebrannt hatte. Ich träumte davon, eine spannende Geschichte zu erzählen. Sie sollte meinen Lesern viel Freude bereiten, sie tief berühren und zum Nachdenken bringen. Ich wünschte mir, dass mein Werk nicht nur einen fremden, scheinbar fiktiven Lebenswandel skizziert, sondern tatsächlich mein eigener ist. Meine innere Stimme hatte mich vorangetrieben und nicht aufgeben lassen. Mein Buch sollte allen Träumenden Hoffnung machen, für ihre Träume zu kämpfen.&#8221;</p>
<p><strong>Olga Wiens lebt in Bayern. Für interessierte Verlage baue ich gern unverzüglich die Brücke zu Frau Wiens. </strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dimensionen der Unredlichkeit</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/dimensionen-der-unredlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag für Tag fragen Studierende an, ob der Ghostwriter Karl-Heinz Smuda wissenschaftliche Arbeiten schreibt. Er lehnt entschieden ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag für Tag rufen nicht nur Studenten an. Gelegentlich sind es die Eltern, die entschlossen entgegenschmettern: &#8220;Sie schreiben Hausarbeiten?&#8221; Es geht um Dissertationen, Magisterarbeiten und andere Werke, die für die Universitäten erstellt werden sollen.</p>
<p>Im Ton schwingt mit, dass der Ghostwriter alles schreibt und man mit ihm nun ins Geschäft kommen möchte. Oh je. Die Zahl der Anfragen hat vor allem nach den Diskussionen um den damaligen Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg störend und dreist zugenommen.</p>
<p>Hier geht es um juristisch Relevantes. Daran können die ertappten Studenten an den Hochschulen noch schwer tragen. Was der Ghostwriter macht, ist sittenwidrig. So sagen es die Gerichtsurteile. Er selbst hat nicht viel zu befürchten, außer den Verlust seiner Redlichkeit. Das ist sehr viel für ihn, wenn ihm an Seriosität gelegen ist.</p>
<h3>Kein Ghostwriting für Studierende</h3>
<p>Es ist wirklich lästig, Tag für Tag, vor allem in den Abendstunden, wenn Entschlüsse der Eltern und ihrer Kinder gereift sind, erklären zu müssen: Nein, ich schreibe nicht für Studenten, die ihre Hochschule täuschen wollen. Das kommt nicht infrage.</p>
<p>Ich sehe hier eine moralische Dimension. Man ist Zeit seines Lebens dafür verantwortlich, was man sich vertraut gemacht hat. Ein klares Wort: Wenn sie nicht studieren wollen, lassen sie es sein. Man kann durchaus ohne einen, zumal erschwindelten akademischen Abschluss glücklich werden.</p>
<p>Weisheit ist Glück. Sapienti sat est.</p>
<h3>Ermahnung</h3>
<p>Ich bitte Studierende eindringlich, auf Anfragen bei mir als Ghostwriter zu verzichten.</p>
<p>Als Lektor bin ich seit langer Zeit gern für sie da, um Leistungen zu optimieren. Dazu gehören Korrekturen der Rechtschreibung und des Ausdrucks, hin und wieder Ergänzungen von Quellen. Dieses Angebot unterbreite ich mit besonders guten Preisen für Studierende.</p>
<p>Doch nicht mehr.</p>
<p>Fatal scheint mir zu sein, dass Eltern die Zukunft ihrer Kinder mit der Geldbörse für den Ghostwriter gestalten wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Texter für Webseiten: Kristallkunst aus Österreich</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textprobe Smuda]]></category>

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		<description><![CDATA[Texter für Webseiten: Das Beispiel ist die Webpräsenz von Jürgen Maiti, der in Tirol Kunstwerke mit Swarovski Elements erstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Künstler Jürgen Maiti hat die Texte für seine Webseite neu schreiben lasen. Die Zusammenarbeit war und ist höchst angenehm.</p>
<p>Maiti erstellt Kristallbilder aus Swarovski Elements, die weltweit gefragt sind. Aus Fotos entwickelt er hochwertige Kunstwerke. Dafür werden Tausende von Kristallen eingesetzt. Jedes Werk ist ein Unikat.</p>
<h3><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Swarovski-Elements.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20242" title="Swarovski Elements" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Swarovski-Elements.jpg" alt="" width="215" height="323" /></a>Sprachlich hochwertig wie die Kunstwerke</h3>
<p>In den Texten spiegelt sich der ästhetische Wert der Objekte wieder: formal, was die Gliederung angeht, sprachlich, was die Wortwahl betrifft.</p>
<p>Zum redaktionellen Konzept gehörte die Rubrik &#8220;Referenzen&#8221;, in der der NATO-General Karlheinz Viereck, der Verleger Dirk Henze und der Lektor/Ghostwriter Karl-Heinz Smuda frei und ehrlich sagen, wie sie über die Werke des renommierten Jürgen Maiti aus Wattens in Tirol denken.</p>
<p>Die Hochwertigkeit sollte sich auch in der Prominenz der Fürsprecher spiegeln.</p>
<h3>Besser geht es noch</h3>
<p>Gern bin ich auch für Sie da. Zu den Vorteilen gehört die Arbeit vor Ort. Die Zusammenarbeit mit dem jeweiligen IT-Experten bietet die besondere Chance, fachlich gut geschriebene Texte lesbarer zu gestalten, zum Beispiel durch ansprechende Zwischenüberschriften.</p>
<p>Dafür kann online unmittelbar ins Content Management System (CMS) geschrieben werden.</p>
<p>In Zeiten von Billigflügen und günstigen Hotels steigen die Kosten nicht übermäßig an. Als Zeitraum sollten drei Tage veranschlagt werden. In diesem Zeitraum entstehen 20 bis 30 Texte mit separaten Keywords und Kurzfassungen.</p>
<p><strong>Die Webseite und deren Texte:</strong></p>
<p><a title="Maiti Crystals" href="http://www.maiti-crystals.at/" target="_blank">http://www.maiti-crystals.at</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Co-Autor finden. Gemeinsam formulieren.</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/ghostwriter/formulierungshilfe/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ghostwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kosten für den Ghostwriter sind hoch. Günstiger wird die Arbeit mit einem Co-Autor. Den kann ich vermitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Geschichte diktiert, gibt das Manuskript an einen Redakteur bzw. Lektor, der wie ich umschreibt, umbaut, streicht und ergänzt. Womöglich ist es besser, jemanden neben sich zu haben, der die Geschichten in den Laptop tippt.</p>
<p>Das ist hilfreich. So kann viel Geld gespart werden. Der Stundensatz für den Kollegen beläuft sich auf 30 Euro. Versiert arbeitend, dürfte die Arbeit nach 40 oder 50 Stunden erledigt sein. Dann liegt ein Buchmanuskript vor: die Biografie zum Beispiel.</p>
<h3>Große Ersparnis durch eigene Arbeit</h3>
<p>Der Ghostwriter berechnet mindestens 15 000 Euro für seine Arbeit. Also können rund 90 Prozent der Kosten eingespart werden. Hinzu kommt jedoch das Honorar für den Lektor bzw. Redakteur, der das Manuskript gründlich bearbeitet.</p>
<p>Um ein Buchmanuskript zu schreiben, benötigt der Ghostwriter drei bis vier Monate Zeit. Auf dieser Grundlage berechnet dieser Autor sein Honorar.</p>
<h3>Eigene Erinnerung</h3>
<p>Oft stehen ihm Unterlagen oder Fotos zur Verfügung. Doch muss er sich in Zeiten hineindenken, Stimmungen wiedergeben, an frühere Automarken oder anderes Alltägliches denken, das längst verschwunden ist.</p>
<p>Der Ghostwriter muss sehr genau arbeiten. Die eigene Erinnerung jedoch erleichtert viel.</p>
<p>Gern vermittele ich einen erfahrenen Co-Autor im Raum Berlin.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick: Arbeit vor Ort in verschiedenen Ländern</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/ruckblick-arbeit-vor-ort-in-verschiedenen-landern/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 10:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeiten vor Ort: Das dient der Effizienz. Im Jahr 2011 war der Berliner Lektor und Ghostwriter in verschiedenen Ländern tätig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot, auch vor Ort zu arbeiten, hat sich im Jahr 2011 bewährt. Dazu gehört natürlich die Freiheit, Berlin verlassen zu können, um jeweils mindestens eine Woche lang an verschiedenen Orten arbeiten zu können.</p>
<h3>Texter</h3>
<p>Zu den Einsätzen gehörten solche in Mombasa, Innsbruck, Norfolk, London, Zürich und Detroit. Entstanden sind Webtexte und Kapitel für Buchmanuskripte.</p>
<h3>Korrekturlesen</h3>
<p>Das Lektorat erfolgte in München, Detroit und in Paris.</p>
<p>Die Kosten sind wegen der Reise in der Regel nicht hoch, die Arbeit ist effektiver. Es gibt gute und günstige Hotels. Fluggesellschaften bieten billige Flüge an.</p>
<p>Im direkten Dialog wird die Arbeit sogar schneller gut fertig. Jedoch halte ich es weiterhin so, dass immer nur ein Projekt im Mittelpunkt steht: in Berlin und von Berlin aus.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Helena Bohle-Szacki, walk on, walk on, with hope in your heart</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/helena-walk-on-walk-on-with-hope-in-your-hart/</link>
		<comments>http://www.smuda-berlin.de/aktuelles/helena-walk-on-walk-on-with-hope-in-your-hart/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 22:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Helena Bohle-Szacki ist tot. Walk on, walk on with hope in your heart. Ich bin nicht traurig. Ich finde Dich schon ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20165" class="wp-caption alignright" style="width: 377px"><img class="size-full wp-image-20165 " title="We´ll never walk alone" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/11/We´ll-never-walk-alone1.jpg" alt="Nachruf auf Helena" width="367" height="209" /><p class="wp-caption-text">Walk on, Helena ...</p></div>
<p><a title="Für Helena ...." href="http://www.youtube.com/watch?v=gEpKhYeXXr4" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=gEpKhYeXXr4</a></p>
<p>Helena Bohle-Szacki ist tot. Wenn man etwas falsch machen will, fängt man so formal an. Willst Du das wirklich so lesen?</p>
<p>Einzig gilt doch: Sie war eine bedeutende Künstlerin. Zu Recht warst Du die Grande Dame der polnischen Kunstszene in Berlin. Das gefiel Dir sicher mit Understatement.</p>
<p>Ja, aber noch viel mehr: Sie war ein entschiedener Mensch, mit den Augen der Loren, dem feinen Geruch der Eleganz und der Geschichte, die Menschen stark macht, weil Weisheit Glück ist. Sapienti sat est.</p>
<p>1928 in Bialystock geboren, stamme sie aus einer deutsch-polnisch-jüdischen Familie. Von der Gestapo verhaftet und deportiert, musste sie Zwangsarbeit leisten</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-20181" title="Helena Bohle-Szacki" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Helena-Bohle-Szacki1.jpg" alt="" width="244" height="312" />Helena, ich warte wieder: mit Rosen in der Hand, dem Taxi vor der Tür, als Galan, ein paar wenige Jahre jünger und mit einem gemeinsamen riesengroßen Zimmer in meinem Herzen.</p>
<p>Kicher nur &#8230;</p>
<p>Hier hattest Du fein toupiertes Haar, die langen Kette, die hübschen Kleider, die Ringe, die feinen Finger und den Blick einer Debütantin. Und wie natürlich Deinen kleinen Hofstaat, der Dir treu war wie Du ihm.</p>
<p>Du mochtest nicht jeden. Es gibt hübsche Sätze, die ich besser nicht erzähle. Wenn Du aber jemanden mochtest, dann für immer und ewig. Ewig? Ich muss folgen. Gib mit etwas Zeit.</p>
<p>Deshalb womöglich bist Du tot, weil Dein Herz nach dem Operationsleid eine Weile noch, am Ende dann doch nicht genug Kraft hatte. Daran lag es.</p>
<p>Böll schrieb ein Gedicht über die Muse an der Ecke, die dann schenkt, wenn sie glücklich ist. Böll beklagte, selten habe er die Muse glücklich gesehen.</p>
<p>Ich verstehe die Ernsthaftigkeit der und vor allem dieses Künstlers sehr gut. Du hast es Dir und Anderen auch nicht leicht gemacht, warst aber die Muse &#8230; Glücklich wurden nicht immer zuerst die Anderen, weil Dein Gespür für die Feinheit so genau war wie der Blick auf die Verästelungen eines Baumes, der sich müht, gerade zu stehen, dem Winter zu trotzen, den Sommer zu lieben, den Herbst als Glück zu empfinden, wenn er dem insgeheim knorrigen Baum Pracht bringt.</p>
<p>Das überlagert doch wieder wirklich alles: wie immer. Schade im Moment, aber ich finde Dich.</p>
<p>Aber man muss das Lied (Link oben) wirklich laut spielen, den Text beachten und mitsingen.</p>
<p>Du hast darauf geachtet: Dein Alter hat Du niemals genannt, große Frau. Was hat uns das geschert? Deshalb behalte ich es für mich. Und Dich in meinem Kopf und in meinem Herzen.</p>
<p>Heute Abend saß ich auf dem Sofa und schaute hoch. Ich musste mich nicht anstrengen, um die Nähe des Himmels zu finden. Na,  Helena, den haben wir schon gespürt, als Du da warst. Lächel´ nicht wieder mild. Genieß diesen Satz, atme stark und zufrieden die klare Luft unseres Himmels  &#8211; und denke an einen der Bäume, die Du morgen in voller Pracht malen wirst. Das Zeitgefühl könnte anders sein als bei uns Zurückgelassenen.</p>
<p>Warte noch Deinen Augenblick auf mich, Goscha und Niels.</p>
<p>Soll ich weinen? I wo. Bist ja da, meine Helena, meine.</p>
<p>You´ll never walk alone. Das Lied habe ich zufällig bei der BBC entdeckt. Ich werde Dich ebenso finden &#8230; wie damals vor zehn Jahren.</p>
<p>Schön, haben die das für Dich und über Dich geschrieben. Du freust Dich, ich weiß doch.</p>
<p><a title="Nachruf Helena Bohle-Szacki" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/helena-bohle-szacki-geb-1928/4673472.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/helena-bohle-szacki-geb-1928/4673472.html</a></p>
<p><strong>Quelle. Biografisches aus einem Beitrag der renommierten Berliner Geschichtswerkstatt (2011):</strong></p>
<p>&#8220;Helena Bohle-Szacki wurde im ostpolnischen Białystok geboren. Ihre Mutter entstammte einer assimilierten jüdischen Familie aus Łódź.</p>
<p>Ihr Vater kam aus einer baltendeutschen Familie. Beide verstanden sich als Polen.</p>
<p>1941 besetzte die Wehrmacht das nach dem Hitler-Stalin-Pakt der Roten Armee überlassene Białystok. Die Judenverfolgung begann. Die jüdische Bevölkerung wurde in einem Ghetto konzentriert.</p>
<p>Helenas Halbschwester wurde ermordet. Ihre Mutter überlebte illegal in der elterlichen Wohnung. 1944 wurde die 16-jährige Helena verhaftet und als „halbjüdisch“ und „asozial“ in das Frauen-KZ Ravensbrück verbracht. Dort änderte man aber ihre Häftlingszuordnung. Nun galt sie als „Politische“ und wurde zur Zwangsarbeit in das KZ-Außenlager Helmbrechts überstellt, wo die Nürnberger Kabelfabrik Neumeyer ihre Arbeitskraft ausbeutete. Sie schloss Freundschaft mit einer Häftlingsgruppe aus Łódź &#8211; und begann zu zeichnen.</p>
<p>Nach dem Todesmarsch und der Befreiung im böhmischen Falkenau-Zwodau kehrte Helena Bohle-Szacki nach Polen zurück, wo sich bald eine kommunistische Diktatur etablierte, der 1950 ihr geliebter Vater zum Opfer fiel. Helena ließ sich in Łódź nieder, begann ein Kunststudium und arbeitete dann als Modedesignerin und Hochschullehrerin in Łódź und Warschau. 1968 verließ sie wegen der antisemitischen Kampagnen der polnischen Kommunisten das Land und zog nach West-Berlin.</p>
<p>Dort lebte sie seither mit deutscher und seit Ende der 1980er Jahre auch polnischer Staatsbürgerschaft. Neben ihrer Tätigkeit in der Modebranche arbeitete Helena Bohle-Szacki als Künstlerin und Dozentin.&#8221;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Innsbruck: Porträts aus Swarovski-Kristallen</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/pr/portrats-aus-swarovski-kristallen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Jürgen Maiti erstellt Porträts aus Swarowski-Kristallen. Maiti lebt ins Innsbruck. Seine Arbeiten sind herausragend für Privatpersonen und Unternehmen. Kunst und Kultur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-20149" title="Jürgen Maiti" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Jürgen-Maiti1.jpg" alt="" width="262" height="224" />Die eigenen Fotos neu kreieren lassen. Das macht Jürgen Maiti in  Innsbruck. Erstellt werden hochwertige Porträts mit Swarovski Elements.  Swarovski Elements sind Kristalle.</p>
<p>Die Maiti-Crystals sind die Übersetzung der schönsten Fotos: von der  Ehefrau, dem Kind, dem geliebten Hund. Diese Kunstwerke eignen sich für  Praxen, elegante Geschäfte. Ganz sicher aber: für das Zuhause.</p>
<p>Die Wirkung ist imposant. Solche Bilder von Menschen, Tieren und  wichtigen Symbolen verändern Räume und betonen die Exklusivität.  Dahinter steckt sehr viel Handarbeit. Eingebracht werden nicht nur edle  Materialien, sondern ebenso sehr viel Sachverstand.</p>
<p>Die Kristalle sind auf schwarzem Untergrund aufgebracht: Plexiglas, das  wie mit Klavierlack überzogen wirkt. Geschützt werden sie durch eine  dünne Glasscheibe.</p>
<p>Wer anderen und sich imponieren will, kann unmöglich die Maiti-Crystals ignorieren. Ganz sicher. Ganz unbescheiden glanzvoll. Jürgen Maiti ist seit vielen Jahren Manager in Innsbruck. Als versierter Techniker und Organisator hat er die Kunst gefunden.</p>
<p>Die Muse steht zwar an der Ecke, doch gibt sie nicht willig jedermann,  was der begehrt. Jürgen Maiti wurde geküsst. Das Beispiel von der Muse  entstammt natürlich einem wunderbaren Gedicht von Heinrich Böll.  Redlichkeit muss sein.</p>
<p>Mit Swarovski-Kristallen gestaltet Jürgen Maiti Bilder in scheinbar  unendlicher Feinarbeit, die schließlich im Sonnenlicht glänzen. Auf  seine Arbeit fällt die Sonne. Doch wer über die Handwerkskunst  nachdenkt, der weiß:</p>
<p>Zur Kreativität gehören Ideen und Können. Bitte wenden Sie sich an mich, wenn Sie Interesse an der Arbeit von Jürgen Maiti haben. Seine eigene Webseite ist derzeit im Aufbau. Daher gehe ich gern diesen Umweg mit Ihnen zu ihm.</p>]]></content:encoded>
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