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	<title>Lektor und Ghostwriter in Berlin &#187; Lektorat</title>
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	<description>Karl-Heinz Smuda</description>
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		<title>Biografie</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 20:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografie]]></category>
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		<description><![CDATA[1976 erschien der erste Artikel in der Lokalzeitung "Bote an der Inde". Hinter meiner Arbeit stehen nun 36 Jahre Erfahrung, die ich gern weitergebe. Ihr Text ist mein Auftrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><span style="color: #612000;"> </span></span>12.000 eigene Zeitungsbeiträge, 5000 Sendungen (HF/ TV), Bearbeitung von etwa 1000 Autoren-Beiträgen. 80 Bücher lektoriert. Seit 2003 ausschließlich der Erstellung und Bearbeitung von Texten als Lektor/Ghostwriter verpflichtet.</p>
<p>Zuvor nahm diese Aufgabe 27 Jahre lang viel Zeit neben der Haupttätigkeit als Korrespondent oder Sprecher internationaler Organisationen in Anspruch. Geboren in Eschweiler-Dürwiß bei Aachen (NRW). In Berlin-Wilmersdorf sei 1996 arbeitend und lebend.</p>
<h3>Hintergrund in den Siebzigern und Achtzigern</h3>
<p>Studium, AStA-Vorsitz, Lehrauftrag. Nach einer WDR 2-Hörspielrolle am  22. September 1976 beim Kinderfunk WDR/NDR 1, dem Jugendfunk der Deutschen Welle, dem Jugendfunk bzw. als Nachrichtenredakteur bei Radio Vaticana (Sezione Tedesca) in Vatikanstadt journalistisch engagiert.</p>
<p>Sprechausbildung in Aachen, Redaktionsassistent beim ZDF (3sat)), akkreditierter DDR-Reisekorrespondent des DLF 1989 in Leipzig. Autor und Realisator 1991/1992 einer TV-Sendereihe der ARD (&#8220;Geschichten vom Alltag&#8221;). Belgischer Rundfunk (BRF) als Reporter aus Deutschland.</p>
<p>Erste Livesendung am 1. August 1978 (18.05 Uhr: &#8220;BRF aktuell&#8221; aus Eupen/Belgien für RTBF Brüssel und die deutschsprachige Gemeinschaft Ostbelgiens, für die Ostkantone).</p>
<h3><img class="size-full wp-image-18646 alignright" title="Fototermin Schweizer Botschaft" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/03/Lektor-und-Ghostwriter.jpg" alt="Fototermin Schweizer Botschaft " width="141" height="94" />Korrespondent und Redakteur</h3>
<p>Als Landeskorrespondent/Studioleiter des Deutschlandradios 6 Jahre lang in Brandenburg und als Reise-Korrespondent u.a. aus den USA und aus Australien tätig.</p>
<p>Zuvor Autor, Reporter, Diskussionsleiter Politik/Kultur und freier Redakteur beim heutigen Deutschlandradio in Köln, (Deutschlandfunk, u.a. Red. &#8220;Literatur und Kunst&#8221;, &#8220;Zeitfunk&#8221;), NDR und WDR.</p>
<h3>Autor, Redakteur und Texter</h3>
<p>Autor seit 1976 bei Tageszeitungen und der Deutschen Welle Köln gewesen. 1991 im sechsstündigen Nachtprogramm Live-Studio-Redakteur/-Moderator &#8220;MDR Info&#8221; aus Leipzig. Volontär in Rom, 1979 bis 1982 Radio bei Vatikan in Rom.</p>
<p>Einsätze als Reporter und Feature-Autor u.a. für den DLF und das Deutschlandradio Berlin in Ost-Timor, in Mazedonien (wegen des Kosovo-Krieges), in Kroatien (Begleitung Papst Johannes Paul II.) und Rom (70 Minuten-Interview mit dem damaligen Kardinal Ratzinger und dem heutigen Papst, für den DLF aus Rom, und dem damaligen Präfekten, Kardinal Josef Ratzinger, in der Congregatio Romanae et universalis Inquisitionis, der Kongregation der römischen und allgemeinen Inquisition in der Vatikanstadt, 1994).</p>
<p>Einsätze als Korrespondent, Pressesprecher oder Lektor/Ghostwriter in allen Staaten Europas.</p>
<h3><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/08/Lektor-und-Ghostwriter.jpg"><img class="size-full wp-image-19792 alignright" title="Lektor und Ghostwriter" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/08/Lektor-und-Ghostwriter.jpg" alt="Arbeitsplatz Berlin 2011" width="255" height="179" /></a>Internationalität</h3>
<p>Literaturkritiker und Musikliebhaber. Diskussionsleiter 1994/1995 DLF z.B. aus der Arena in Bozen/Südtirol über historische Konflikte, alles immer im europäischen Kontext.</p>
<p>Berater, 1990 &#8211; 1996, von Franca Magnani (gestorben am 28. Oktober 1996), der ersten Korrespondentin des Deutschen Fernsehens (BR-Studio Rom).</p>
<p>1991 Stipendiat der Heinz-Kühn-Stiftung des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Johannes Rau, in Manila; von dort ARD-Berichterstatter wegen besonderer Ereignisse &#8211; neben der Arbeit beim philippinischen Kinderfernsehen (Erdbeben, Vulkanausbruch, Putsch).</p>
<p>Autor: Belletristik und Sachbücher (Ghostwriting).</p>
<h3>Kommunikation für internationale Organisationen</h3>
<p>Verlagstätigkeit (Pressestelle) in Frankfurt am Main. Militärischer Dienstgrad bis heute: Major d.R.</p>
<div id="attachment_19508" class="wp-caption alignright" style="width: 134px"><img class="size-full wp-image-19508   " title="EUFOR ARD Tagesthemen" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2011/06/EUFOR-ARD-Tagesthemen.jpg" alt="ARD-&quot;Tagesthemen&quot;, Kinshasa  " width="124" height="91" /><p class="wp-caption-text">ARD-&quot;Tagesthemen&quot;, Kinshasa </p></div>
<p>Ausbildung für Krisenregionen (Pressesprecher). Konzeptentwickler Kommunikation (Major d. R., Pressestabsoffizier) für den EU-Einsatz EUFOR RD CONGO (Kinshasa) im Operation Headquarter (OHQ), Potsdam. EUFOR RD CONGO-Pressesprecher in Kinshasa.</p>
<p>Federführender Medienoperateur in der weltweiten NATO-Krisenkommunikation nach dem Absturz eines russischen Spionageflugzeuges in Litauen aus Siauliai mit Auszeichnung; Redaktion für Unternehmen und Stiftungen (GABA, Colgate).</p>
<p>Entwickler und Chefredakteur einer Projekttageszeitung mit 14 Ausgaben für 16 EU-Staaten und die Schweiz. Sprecher des deutschen NATO-Detachment AIR POLICING BALTICS in Litauen, von EUFOR RD CONGO (EU) in Kinshasa und Libreville (Gabun).</p>
<h3>Autor und Lektor</h3>
<div id="attachment_6910" class="wp-caption alignright" style="width: 93px"><img class="size-full wp-image-6910       " title="Diskussionsleiter &quot;phoenix&quot;" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2009/04/Moderation.jpg" alt="Diskussionsleiter &quot;phoenix&quot; (ARD/ZDF)" width="83" height="176" /><p class="wp-caption-text">Diskussionsleiter &quot;phoenix&quot; (ARD/ZDF)</p></div>
<p>Ghostwriter/Redakteur/Chefredakteur für Privatleute, Stiftungen, Selbständige und Unternehmen.</p>
<p>Vor allem Betreuung (Lektorat) der Autoren, die ihr erstes Werk veröffentlichen wollen. Die Belletristik ist ein Bereich des Lektorats, das Sachbuch oder die Biografie sind andere Bereiche.</p>
<p>Zudem fallen Beiträge in das Spektrum, die an Universitäten, in Zeitungen und auf Webseiten gelesen werden sollen. In der Lehre tätig gewesen an den Universitäten Aachen (RWTH), Wuppertal (Bergische Universität) und Hildesheim. Kein Ghostwriting für Studenten.</p>
<p>Seit 2011 neben Karlheinz Viereck (Berater) einer von drei Verlegern/Beratern in Berlin und Norfolk/Virginia (USA). Reisetätigkeit, allerdings als Priorität 2 entschieden nach dem Lektorat und dem Ghostwriting aus Berlin.</p>
<p><strong>Ehrungen und Auszeichnungen:</strong></p>
<p>EU-Einsatzmedaille für die Arbeit als Autor und Pressesprecher in der Demokratischen Republik Kongo (Kinshasa, 2006), verliehen 2007 durch den EU-Außenbeauftragten Solana (Brüssel), diverse Urkunden/Coins internationaler Organisationen.</p>
<p>Arbeitsort: überwiegend Berlin, jedoch wegen der internationalen Erfahrung bei Bedarf selbstverständlich regelmäßig für mehrere Wochen vor Ort tätig (Lektor/Ghostwriter): geografisch grenzenlos &#8230;</p>
<p>Definition als Lektor/Ghostwriter: hauptberuflich aufmerksam. Slogan: Ihr Text ist mein Auftrag.</p>
<h1><span style="color: #808080;"><strong><span style="font-size: large;"><br />
</span></strong></span></h1>
<address><span style="font-size: medium;"><em><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"> </span></span></em></span></address>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>PREISLISTE: Diese Preise schlagen keine Wellen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 12:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Begabung ist ein wichtiges Kriterium. Ideen und Begabungen erfassen mich mehr als alles andere. Es darf nicht sein, dass ein gutes Werk an einem überzogenen Preis scheitert. So suche ich das Gespräch, um eine Lösung zu finden. Ich erlaube mir Spielräume aus Leidenschaft und Überzeugung, wenn etwas Gutes besser werden kann. Daher sind die Preise grob skizziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong><img class="alignright size-full wp-image-13252" title="Preise Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Preise-Smuda.jpg" alt="Preise Smuda" width="194" height="146" />Erläuterung der </strong>Normseite<strong>:</strong> 1.500 Anschläge inkl. der Leeranschläge.<strong> Zeitplan:</strong> Bis zu einem Umfang von 25 Seiten kann die Arbeit (Lektorat/ Korrektorat) innerhalb von 24 Stunden erledigt sein. Pressemitteilungen und Briefe erstelle ich üblicherweise innerhalb von 5 Stunden.</em><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong>Zuschläge</strong> erhebe ich nicht. </em></p>
<p><em>Die Übertragung der Verwertungsrechte erfolgt stets zeitlich, räumlich unbegrenzt, medienunabhängig und exklusiv &#8211; und ausdrücklich ohne die spätere Beteiligungen am wirtschaftlichen Erfolg.</em></p>
<p>Preisliste zum Speichern: <a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/10/Preisliste.07102010.pdf">Preisliste.07102010</a></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Meine Preise:<br />
</strong></p>
<h3>Korrektor, ab 3,50 je Normseite<strong><br />
</strong></h3>
<ul>
<li><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13242" title="Korrektur Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2009/11/Korrektur-Smuda-150x150.jpg" alt="Korrektur Smuda" width="150" height="150" />Prüfung der Rechtschreibung,</li>
<li>Interpunktion und der Silbentrennung,</li>
<li>der Grammatik;</li>
<li>Kontrolle der einheitlichen Schreibweise.</li>
</ul>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Lektor, ab 7,00 Euro je Normseite<strong><br />
</strong></h3>
<ul>
<li><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13257" title="Lektorat Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Lektorat-Smuda-150x150.jpg" alt="Lektorat Smuda" width="150" height="150" />Prüfung der Logik und Dramaturgie, punktuell Überprüfung von Fakten</li>
<li>Prüfung der Rechtschreibung etc. wie im Korrektorat, der Verständlichkeit und Logik (Beratung, ggf. mit Änderung nach Absprache);</li>
<li>stilistische Änderung (Wortwahl/ Satzkonstruktion)</li>
<li>Umbau von Satzkonstruktionen</li>
</ul>
<p>Es können Pauschalpreise ausgehandelt werden.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Lektor nur für Studenten, 2,85 Euro je Normseite</h3>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13258" title="Studenten Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Studenten-Smuda-150x150.jpg" alt="Studenten Smuda" width="150" height="150" />Studenten erhalten einen besonderen Tarif. Der Preis pro Normseite liegt bei 2,65 Euro. Damit sollen die Belastungen am Ende des Studiums gemildert werden. Aus der Arbeit ergibt sich in der Regel, ob es sich um Studenten handelt.</p>
<p>Insofern muss kein Nachweis erbracht werden.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Hilfreich: persönliche Beratung von Autoren, 50 Euro je Stunde</h3>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13227" title="Beratung Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Beratung-Smuda-150x150.jpg" alt="Beratung Smuda" width="150" height="150" />Erteilt werden Ratschläge für das Schreiben eines Buches. Konkret muss es sein: Dazu gehört die Beurteilung von <strong>15 Probeseiten </strong>als Grundlage für die Beratung. Ich gehe gründlich auf individuelle Probleme beim Schreiben und Gestalten von Stoffen ein. Diese Beratung hat sich als hilfreich gerade für unerfahrene Autoren erwiesen. Ich empfehle sie, um spätere Kosten zu senken und das Schreiben zu erleichtern. Während meiner Arbeit als Lektor oder Korrektor gehört die Beratung selbstverständlich zur Dienstleistung und wird nicht gesondert berechnet (siehe Seitenpreise).</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Beurteilung von Manuskripten (bis 150 Seiten), pauschal 125 Euro</h3>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13222" title="Lesen Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Lesen-Smuda-150x150.jpg" alt="Lesen Smuda" width="150" height="150" />Beurteilung von Logik, Sprachstil, Art der Darstellung, der Rechtschreibfehler &#8211; ohne eigenes Korrektorat, Lektorat, eigene Redaktion oder Autorenarbeit. Das Gutachten besteht aus zwei bis fünf DIN A4-Seiten.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<p><strong>Spezialisierung:</strong></p>
<h3>Exklusiver Textservice für Webseiten (Content), 250 Euro monatlich</h3>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13190" title="Textabo Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Textabo-Smuda-150x150.jpg" alt="Textabo Smuda" width="150" height="150" />Jahresabonnement: 5 Artikel monatlich, exklusiv, 6 oder 12 Monate lang: versehen mit Keywords, damit die Webseite für google und andere Suchmaschinen hochwertig wird.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</span></p>
<h3>Autor journalistischer Pressemitteilungen, pauschal 100 Euro</h3>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13185" title="Presse Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Presse-Smuda-150x150.jpg" alt="Presse Smuda" width="150" height="150" />Pressemitteilungen vom erfahrenen Journalisten sind für die Praxis  gut und für <strong>100 Euro </strong>zu haben. Journalisten wissen meist, wie  Redakteure denken und arbeiten.</p>
<p>Zum einen schreibe ich Pressemitteilungen, zum anderen stelle ich sie  selbst in 25 Presseportale ein.</p>
<p>Es müssen Keywords und  Kurzbeschreibungen über Sie zusätzlich und prägnant formuliert werden. Hier sind weitere Autorenleistungen notwendig.</p>
<p>Der Preis für die Veröffentlichung in Presseportalen, die ich anschließend vornehmen kann, liegt bei zusätzlichen <strong>100,00 Euro</strong>. Die gesamte Leistung &#8211; schreiben und platzieren &#8211; will ich gern für <strong>insgesamt 200 Euro </strong>einstellen.</p>
<p>Die Preise von Werbeagenturen sind in der Regel deutlich höher, zumal Texter wie ich beauftragt werden. Nehmen Sie den direkten Weg &#8230;</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</span></p>
<h3>Redaktion inkl. Autorenarbeit: Themenhefte, nach Vereinbarung</h3>
<ul>
<li><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13247" title="Themenheft Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Themenheft-Smuda-150x150.jpg" alt="Themenheft Smuda" width="150" height="150" />Konzeption und Recherche;</li>
<li>Umsetzung des Themas (Titel, Autor, Form, Heftstruktur, Grafik,  Foto);</li>
<li>Zielgruppe: allgemeine Leserschaft;</li>
<li>Umsetzung eines vorhandenen Konzeptes;</li>
<li>Redaktionelle Bearbeitung und Einholung der Autorisierung des  Autors;</li>
<li>Titelbildrecherche;</li>
<li>Einsatz des Autors;</li>
<li>Autorenbetreuung;</li>
<li>Einsatz des Grafikers;</li>
<li>Grafikerbetreuung;</li>
<li>Rechterecherche vor Übernahme: Beitrag, Foto und Grafik;</li>
<li>Honorarverhandlung nach Vorgabe des Auftraggebers;</li>
<li>Etatverwaltung und Budget-Verantwortung;</li>
<li>Einsatz des Fotografen und Produktabnahme;</li>
<li>Erstellung von Impressum, Info-Box, Seitenzahl, Fotountertitel,  Überschrift etc.;</li>
<li>Layoutprüfung und Produktabnahme;</li>
<li>Schlussredaktion;</li>
<li>Administration.</li>
</ul>
<h3>Redaktion Betriebszeitschrift/ Mitarbeiterinformation, 1.500 Euro je Ausgabe</h3>
<p>Bearbeitung von Publikationen für die interne Kommunikation bis 14 Seiten als Redakteur (journalistische Gestaltung mit Platzierung der Beiträge, ggf. dem Schreiben des Editorials etc.).</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</span></p>
<h3>Autor (Artikel, 1 Normseite, ab 70 Euro)<strong><br />
</strong></h3>
<ul>
<li><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13259" title="Journalist Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Journalist-Smuda-150x150.jpg" alt="Journalist Smuda" width="150" height="150" />Erstellung von Texten als Urheber (druckfertig oder sendeklar; Ghostwriting auch von Büchern);</li>
<li> Recherche</li>
<li> Neuformulierung von Textvorlagen (ohne Recherche);</li>
<li> Übertragung aller Verwertungsrechte exklusiv</li>
</ul>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Briefe (Rundschreiben, Bewerbungen), pauschal 50 Euro</h3>
<ul>
<li><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13261" title="Brief Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Brief-Smuda-150x150.jpg" alt="Brief Smuda" width="150" height="150" />Rundschreiben oder persönliche Anschreiben</li>
<li>Max. 1 Normseite (1.500 Anschläge inkl. der Leeranschläge)</li>
</ul>
<h3><span style="color: #c0c0c0;">_______________________________________________________</span></h3>
<h3>Ghostwriting (z.B. für eBooks), ab 70 Euro pro Normseite</h3>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13260" title="Ghostwriter Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Ghostwriter-Smuda-150x150.jpg" alt="Ghostwriter Smuda" width="150" height="150" />Enthalten sind Recherche, Gliederung, Formulierung des gesamten Buches, jedoch nicht das Layout/ Design. Auf die akzeptierte Fassung folgt eine Revision (zum Beispiel Ergänzung um Kapitel etc.).</p>
<p>Ich übertrage alle Verwertungsrechte zeitlich und räumlich unbegrenzt und trete als Autor selbstverständlich nicht in Erscheinung.</p>
<p>Ein Manuskript, das zum Buch werden soll, kostet mindestens 9 000 Euro bei einer Aufgabenstellung, die nicht mit umfangreicher Recherche verbunden ist.</p>
<p>Eigene Recherchen gehören immer zur Arbeit.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Effizient: die Vor-Ort-Betreuung, 400 Euro (zzgl. Reisekosten)</h3>
<p><span style="color: #333333;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13262" title="Welt Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Welt-Smuda-150x150.jpg" alt="Welt Smuda" width="150" height="150" />Die Vor-Ort-Betreuung zeichnet sich durch besondere Effizienz aus. Arbeitsergebnisse werden sofort erstellt, begutachtet und diskutiert. Die Reisekosten sollen möglichst gering gehalten werden. Die Art der Unterbringung entspricht einfachen westeuropäischen Ansprüchen. Die meisten Aufgaben sind innerhalb von 1 bis 2 Wochen erledigt.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Der Tagessatz liegt bei <strong>400 Euro</strong>, ist bei längeren Aufenthalten verhandelbar. So lässt sich kalkulieren. Weitere Kosten (Erwerb von Verwertungsrechten, Honorare für das Lektorat, Korrektorat etc.) entstehen selbstverständlich nicht. Mit dem Tagessatz sind alle Ansprüche abgegolten. Den Einsatz strebe ich weltweit an, wenn nicht besondere Erschwernisse dagegen sprechen. Die Einsätze sind kurzfristig möglich. Das Angebot gilt für Unternehmen und Organisationen</span><span style="color: #333333;">.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<p><strong>Besonderheiten</strong></p>
<h3>Journalistische Moderation, ab 400 Euro (zzgl. Reisekosten)</h3>
<ul>
<li><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13269" title="Moderation Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Moderation-Smuda-150x150.jpg" alt="Moderation Smuda" width="150" height="150" />Moderation vor höchstens 350 Personen mit Beschallung;</li>
<li> Umsetzung des Gesprächszieles nach Vorgabe;</li>
<li> Einarbeitung in das Thema (Problemstellung, Aspekte);</li>
<li> Vorbereitung auf die Gesprächspartner (ggf. mit Vorgespräch);</li>
<li> Erstellung des Ablauf- und Zeitplanes (Gliederung nach Schwerpunkten); Neutralität;</li>
<li> Anwendung professioneller Interview- und Motivationstechniken;</li>
<li>Intensive Vorbereitung (1 bis 2 Tage) auf Themen und Referenten</li>
<li>Ggf. Präsenz an einem ganzen Tagungstag (Moderation, 8 Stunden)</li>
</ul>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Autor und Sprecher von Audiobeiträgen, ab 90 Euro</h3>
<ul>
<li><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13270" title="Audio Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Audio-Smuda-150x150.jpg" alt="Audio Smuda" width="150" height="150" />Genauer beschrieben werden alle Aufgaben unter <a href="http://www.smuda-berlin.de/audio/regie-und-produktion/" target="_blank">&#8220;Audio&#8221;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Pressesprecher, Preis nach Vereinbarung<strong><br />
</strong></h3>
<ul>
<li><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13195" title="Pressesprecher Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Pressesprecher-Smuda-150x150.jpg" alt="Pressesprecher Smuda" width="150" height="150" />Einsatz als Pressesprecher (projektbezogen);</li>
<li>Entwicklung der Pressestrategie;</li>
<li>Schreibtraining und Ausbildung von Volontären;</li>
<li>Produktentwicklung (Webseite, Broschüre, Pressemappe etc.);</li>
<li>Organisation und Durchführung der Pressereise;</li>
<li>Evaluation der Pressereise;</li>
<li>Organisation der Pressekonferenz;</li>
<li>Training für die Pressekonferenz;</li>
<li>Überprüfung des Medieneinsatzes bei der Pressekonferenz (Power Point etc.);</li>
<li>Evaluation der Pressekonferenz;</li>
<li>Entwicklung des Statements;</li>
<li>Entwicklung der Sprachregelung für die externe Kommunikation;</li>
<li>Vermittlung und Stärkung der Medienkompetenz (Vortrag/ Coaching)</li>
<li>Organisation und Durchführung des Hintergrundgespräches;</li>
<li>Bewertung von Medienanfragen;</li>
<li>allgemeine Beratung “Journalismus/ Markt und Medien”.</li>
</ul>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Krisenmanagement, nach Vereinbarung (Tagessätze plus Reisekosten)</h3>
<ul>
<li><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13263" title="Krise Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Krise-Smuda-150x150.jpg" alt="Krise Smuda" width="150" height="150" />Sofortige Entwicklung einer Medienstrategie, Verfügbarkeit, Beratung, eigene Medienpräsenz als Sprecher, Formulierung von Statements, Medientraining für Pressekonferenzen und Statements</li>
</ul>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Trainer Medienthemen, ab 400 Euro pro Tag (zzgl. Reisekosten)<strong><br />
</strong></h3>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13200" title="Training Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Training-Smuda-150x150.jpg" alt="Training Smuda" width="150" height="150" />“Moderation und Diskussion”, “Fürs Hören schreiben”, “Schreiben von Pressemitteilungen” usw.</p>
<p><em>Inhalt zum Beispiel für das Seminar “Moderation und Diskussion”:</em></p>
<p>Vereinbarungen mit dem Publikum treffen, informieren, verbinden. Wie erfolgen die Vorbereitung, die Gliederung der Veranstaltung? Wie sieht der Zeitplan aus? Was ist bei tiefgreifenden Konflikten im Saal zu tun, die den Erfolg einer Veranstaltung in Gefahr bringen? Welche Chance hat der Moderator noch, wenn er nicht akzeptiert wird? Wie geht man vor allen mit Unsicherheiten um?</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<h3>Hauptstadtrepräsentant, Preis nach Vereinbarung<strong><br />
</strong></h3>
<p><span style="color: #333333;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13264" title="Berlin Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Berlin-Smuda-150x150.jpg" alt="Berlin Smuda" width="150" height="150" />Überdies übernehme ich seriös und kontinuierlich die Hauptstadtrepräsentanz von Unternehmen oder Stiftungen, die in Berlin präsent sein wollen, um ihr Anliegen zu verdeutlichen. Hier bieten sich Kontakte zu Politikern, Journalisten wie anderen Interessenvertretern an. </span></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.smuda-berlin.de/preise/ich-mache-ihnen-gern-ein-angebot/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Autor und Redakteur für Heft und Thema</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ghostwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Journalist]]></category>
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		<category><![CDATA[Redakteur]]></category>
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		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
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		<category><![CDATA[Themenheft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Thema lässt sich aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Themenhefte vermitteln Einsichten und Ansichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Referenz, zum Beispiel:</strong><em> &#8220;&#8230; Journalismus im besten Sinne!&#8221; (Manfred Stolpe, Ministerpräsident a.D. und Bundesminister a.D.)<br />
</em></p>
<h3>Redaktion</h3>
<p>Der Blattmacher achtet auf die gut geplante inhaltliche Qualität des Themenheftes einer Organisation oder eines Unternehmens, auf die Abläufe über den Redaktionsschluss hinaus. Er findet Facetten eines Themas und setzt sie um.</p>
<h3>Macher, nicht nur Gutachter</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-13247" title="Themenheft Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Themenheft-Smuda.jpg" alt="Autor und Redakteur für Themenhefte" width="278" height="209" />Selbst beherrscht der gute Redakteur alle Stilmittel: die Reportage, den Bericht, die Nachricht, den Kommentar. Der versierte Blattmacher redigiert fachkundig und rücksichtsvoll oder schreibt selbst. Freilich steckt er im Thema.</p>
<p>Große Erfahrung, das Gespür für Entwicklungen und der hohe journalistische Anspruch müssen das Blatt von einer umfangreichen Broschüre unterscheiden. Der Anspruch darf sich nicht dem Zeitgeist unterordnen.</p>
<h3>Wirtschaftlich denken, journalistisch handeln</h3>
<p>Es geht ebenso ums Geld. Mögliche presse-, verwertungs- und urheberrechtliche Probleme müssen erkannt und gelöst werden. Dafür braucht der Redakteur Routine. Er hat ein Gespür für Themen, kennt sehr wohl die Grenzen des Machbaren und Zumutbaren.</p>
<h3>Koordination</h3>
<p>Da werden Überschriften, Fotountertitel, eigene Vorworte usw. benötigt. Anspruchsvoll: der Reigen zwischen Inhalt, Form und Technik.</p>
<p>Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Augftraggebern und den Ausführenden ist mehr als eine gute Basis. Mit Leidenschaft, Augenmaß, Respekt und Kompetenz wird diese Arbeit besonders gut. Das sind die Zutaten für das Gelingen. Heute nennt man das Teambuilding. Der reine Glaube daran reicht nicht aus.</p>
<h3>Betreuung</h3>
<p>Themenhefte sollen gerade dem Leser Anspruch, Seriosität und Vielfalt beweisen. Für alle steht er ausnahmslos im Zentrum. Beteiligt sind Autoren, Fotografen, Grafiker und andere. Ein Text muss klar und prägnant sein.</p>
<h3>Journalistische Qualität</h3>
<p>Es geht um Information, Inspiration, Tiefe, Form. Ich garantiere umfassendes journalistisches Know-how und praktische Erfahrungen bei der Planung und Realisierung von ein- und mehrsprachigen (Deutsch/ Englisch) Publikationen. Eigene erfolgreiche Einsätze als Chefredakteur sind der Garant für journalistische Qualität.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"> </span></span></span></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigene Prägung</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/biografie/lektorat-ghostwriting-redaktion-aus-berlin-karl-heinz-smuda/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 08:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Ghostwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Heinz Smuda]]></category>
		<category><![CDATA[Lektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Autoren, die ihre Biografie vorlegen, lassen einen Fremden in ihr Leben blicken. So ist es redlich, Persönliches zu berichten. Haltung, Denkweise und Erfahrung sind für die Zusammenarbeit wichtig. Ich darf mich nicht ausnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Autoren, die ihre Biografie vorlegen, lassen einen Fremden in ihr Leben blicken. So ist es redlich, in Grenzen über mich zu berichten. Ich meine: Haltung, Denkweise und Erfahrung sind für die Zusammenarbeit wichtig.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2009/04/Moderieren.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7627" title="Karl-Heinz Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2009/04/Moderieren.jpg" alt="" width="165" height="143" /></a>Texte bearbeiten und Texte schreiben. Als Journalist, Lektor und Ghostwriter lebe ich in Berlin-Wilmersdorf. In der Nähe sind der Volkspark und das legendäre Rathaus Schöneberg. Sie kennen sich aus? Das ist fein. Auch gedanklich willkommen in Berlin.</p>
<p>Zuweilen schreibe und korrigiere ich für Auftraggeber im Ausland. Rückblickend war ich viele Jahre lang Korrespondent, Sprecher internationaler Organisationen zum Beispiel in Litauen oder in der Demokratischen Republik Kongo. Dienstreisen führten in allerlei nahe und ferne Länder. Ich war 15, als ich mit dem Schreiben begann. Im ersten kleinen Zeitungsartikel ging es um die Kirmes in Dürwiß. KHS lauteten die drei Buchstaben unter dem kurzen Beitrag, auf den ich jugendlich unendlich stolz war.</p>
<h3>Mit 15 Pfennig in die Welt</h3>
<div id="attachment_14802" class="wp-caption alignright" style="width: 121px"><a rel="attachment wp-att-14802" href="http://www.smuda-berlin.de/biografie/lektorat-ghostwriting-redaktion-aus-berlin-karl-heinz-smuda/attachment/rom-19790001/"><img class="size-full wp-image-14802" title="Rom 1979" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Rom-19790001.jpg" alt="Rom 1979" width="111" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Rom 1979</p></div>
<p>Mit 15 habe ich zum Leidwesen der schon verwitweten Mama an einem Freitagnachmittag einen Zettel auf dem Küchentisch hinterlassen: &#8220;Mutti, ich bin in Rom&#8221;. Das Honorar von 15 Pfennig pro Zeile vom Aachener Zeitungsverlag reichte nach einigen Monaten für die Fahrkarte und das nicht ganz schicke Hotel Saarbrücken, für den Petersdom und den Besuch bei Radio Vatikan.</p>
<p>&#8220;Jugend heute&#8221; hieß die Sendung, für die ich arbeitete. &#8220;Die Nachrichten aus der Weltkirche&#8221; gingen um 16.00 Uhr vor einem Xylophon für das Pausenzeichen live um die Welt. Ich hatte eine Reiseschreibmaschine und tippte zuhause in Eschweiler für den Vatikan die Sicht Jugendlicher auf Bücher und weltbewegende Fragen angestrengt in die &#8220;Olympia&#8221;. So war das am Anfang mit 64 Fahrten über Bellinzona, über den Brennero zur Mama Roma. Am liebsten wäre ich Italiener.</p>
<p>An vielen Montagen saß ich rechtzeitig in der Schule und erzählte nicht viel. Im Ohr hatte ich die Erkennungsmusik und meine Ansage vor den vielen Versprechern aus Aufregung: &#8220;Im Großraum Rom auf UKW!&#8221;.</p>
<h3>Prägung</h3>
<p>Pfarrer Erwin Laurenz Schmitz, dem ungeduldigen und unerbittlichen Gelehrten, bleibe ich unendlich dankbar. Er brachte meine französischen Sprachkenntnisse auf Trapp. Die Rom-Eskapaden drohten sich zu rächen. Ich las ihm im Eschweiler Pfarrhaus zwangsweise aus dem &#8220;Wallenstein&#8221; und von Kirkegaard vor.</p>
<p>Pfarrer Schmitz war nahezu blind und der Mann mit dem klarsten Blick, den ich jemals traf.</p>
<p>Er wurde 91 Jahre alt und starb im 10. Februar 2011. Ein großer Mann mit Weitsicht hat sich verabschiedet. Ich trauere um ihn.</p>
<p>Mein Mentor in Rom war Jesuit, Graf aus langer Adelstradition. Der Humor und die Herzenswärme von Heinrich Graf Ségur-Cabanac aus Österreich waren unübertroffen, obwohl niemand gleichzeitig so beängstigend schlecht und doch so souverän in einem kaputten Auto ohne Rückspiegel auf Roms Straßen unterwegs sein konnte. Er erzählte von den &#8220;Pötternl&#8221;, den Erbstücken seiner Familie, die dort in Österreich gehegt und gepflegt wurden. Mit Hildegard Cascavilla, der Sekretärin aus Bonn, tranken wir morgens bei Radio Vatikan Tee &#8211; und einer von uns holte Hörnchen vom Bäcker am Borgo Pio.</p>
<p>So schön war die Zeit mit 18, vor allem draußen am großen See von Bracciano, abends im Stroh, nach dem unendlichen Essen, das am Sonntagmittag begann, bei der Familie des ermordeten Regisseurs Piere Paolo Pasolini, der eine sehr persönliche Beziehung in den Vatikan hatte. Pasolini kannte ich nicht, sehr wohl seine trauernde und große italienische Familie.</p>
<p>Heinrich Ségur ist tot, Erwin Laurenz Schmitz ebenfalls. In der langen Reihe derer, die um sie trauern werden, will ich vorn stehen bleiben, unser Erwin Laurenz Schmitz, mein Heinrich. Heinrich, auch wenn der Wagen bricht.</p>
<p>Mein damals habilitierender Sprecherzieher Prof. Dr. Carl Ludwig Nauman nahm mir ab 1984 vier Jahre lang jede Angst vor der Überwindung, als ich auf dem Gipfel der Bemühungen um die gute Aussprache von ihm gezwungen wurde, tief in den Text von Rilke zu kriechen. Ich trug Malte Laurids Brigge auswendig und schluchzend auf einem Stuhl in seinem Büro vor: &#8220;Er hätte es nicht sagen können, aber wenn er morgens herumstrich den ganzen Tag &#8230;&#8221;.</p>
<p>Priv. Doz. Dr. Nauman lächelte an der RWTH Aachen und entließ mich sorglos ins Radioleben und sich zur Professur nach Braunschweig und später nach Hannover. Rilke ist mir immer noch der liebste Schreiber von allen. Ach so: Es geht immer noch mit der Aussprache: Beeren &#8211; Bären. Wer will das hören? Ich kann´s noch.</p>
<h3>Andere Räume, andere Düfte</h3>
<p>Die Uni hat viele Richtungen meines Lebens geändert. Es ist für den lebenswilligen Keim der eigenen Existenz doch nicht wichtig, ob man studiert oder nicht, Kinder hat oder nicht, reich ist oder nicht. Man richtet sich ein und aus. In jedem Buch ist das zu spüren. Die Banalität liegt in diesen Fragen: &#8220;Welches ist das Lied meines Lebens?&#8221;</p>
<p>Etwa doch &#8220;que sera sera&#8221; aus dem Film von Alfred Hitchcock &#8220;Der Mann, der zuviel wußte&#8221;? Wenn mein &#8220;Methoden&#8221;-Professor Edo Enke Recht hatte und es im Leben nur eine einzige lebenswichtige Entscheidung gibt: Habe ich sie getroffen, wann wird sie kommen? Edo, ich kenne sie. Aber das ist eine andere Geschichte, die privat bleibt.</p>
<p>Heute freue ich mich über eigene Bücher im kleinen Regal. Da sind Fach- oder Kinderbücher, Romane oder Satiren, Biografien oder Impressionen. Alter schadet nicht. Alle Bücher habe ich nicht selbst geschrieben. Doch ich war an jedem beteiligt, als Autor unter eigenem Namen, Lektor, Korrektor, Redakteur oder Ghostwriter.</p>
<h3>Schöne Sprache, Tiefe durch Details, Gefühl durch Verständnis</h3>
<p>Zum Alltag gehört die Sorge um Details und den Stil der Manuskripte aus der eigenen Feder oder der anderer. Gern achte ich Autoren, die meine Unterstützung wünschen. Lassen Sie uns gemeinsam denken. Wenn ich von aufmerksamer Autorenbetreuung spreche, bitte ich Sie darum, diesen Gedanken nicht für das Stück Käse zu halten, über dem die Werbefalle des Dienstleisters zuschlägt.</p>
<p>Ihr Karl-Heinz Smuda</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie lange arbeitet ein Lektor am Manuskript?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 07:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie lange arbeitet ein Lektor am Manuskript? Wie sehen seine Arbeitsabläufe aus? Welche Änderungen nimmt der Lektor vor?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freilich kann ich als Lektor nur aus meiner Arbeitspraxis sprechen. Es gibt viele Texte, die mühelos bearbeitet werden können. Andere machen es dem Lektor schwerer.</p>
<p>Es kann sein, dass ich als Lektor eine Stunde über einer Normseite sitze. Zuweilen lässt sich die Qualität von fünf Normseiten im gleichen Zeitraum steigern. Im besten Fall benötige ich für das Lektorieren eines durchschnittlich langen Manuskriptes von 150 Normseiten vier bis fünf Arbeitstage.</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-15204" title="Wie lange braucht ein Lektor?" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Berlin.jpg" alt="Wie lange arbeitet ein Lektor am Manuskript?" width="160" height="120" />Mehrere Korrekturdurchgänge</h3>
<p>Ich halte es mit drei Durchgängen. Am Ende der Arbeit lese ich den lektorierten Text intensiv mit großer Distanz durch und füge letzte Änderungen ein.</p>
<p>Parallel zur Prüfung jedes einzelnen Satzes korrigiere ich die Rechtschreibung und die Grammatik. Sind die Sätze verständlich? Ergibt sich aus der Verschachtelung ein Problem für den Leser? Ist es nicht besser, aus einem sehr langen Satz zwei oder drei kleine zu machen?</p>
<h3>Welche Änderungen nimmt der Lektor vor?</h3>
<p>Diese Korrekturen nehme ich selbst vor. An der Substanz und dem Sprachfluss ändert sich nichts. Konflikte mit dem Autor sind in der Regel nicht zu erwarten. Doch spreche ich die Arbeitsweise ab. Das Kommentieren kann dem Autor andernfalls helfen, Textteile selbst zu verändern.</p>
<p>Wer ein Manuskript geschrieben hat, das zu einem Buch werden soll, vertraut dem Lektor und möchte die Last des Umbaus von Satzkonstruktionen nicht mehr auf sich nehmen. Der permanente Kontakt mit dem Autor ist wichtig. Tag für Tag gibt der Lektor Hinweise und bewertet das Manuskript.</p>
<h3>Sensibel mit Dialogen umgehen</h3>
<p>Dialoge können ein Problem sein, weil sie der Schriftsprache folgen. Der Lektor fragt sich und den Autor freundlich, ob alle Menschen im Alltag tatsächlich so großartig sprechen. Kennen sich Protagonisten einer Biografie oder eines Romans lange und freundschaftlich, werden sie einvernehmlich miteinander umgehen, nicht wie Fremde, die sich zaghaft und in der Sprache der 70er Jahre nähern, um Banales zu besprechen. Man muss den Kontext verstehen: Sehr vorsichtig miteinander umgehende Freunde haben hier vielleicht doch den richtigen Ton gefunden.</p>
<p>Dieser Arbeitsaufwand kennzeichnet die Arbeitsabläufe des versierten Lektors. Er ist hilfreich.</p>
<h3>Gedächtnisleistung</h3>
<p>Der Lektor benötigt ein gutes Gedächtnis. Er hat das Ganze erfasst. Wiederholungen können getrost gestrichen werden. Außerdem überprüft der Lektor Schreibweisen zum Beispiel von Firmennamen. Bei dieser Arbeit gibt es zahlreiche Fehlerquellen, die dem Autor entgangen sind. Weiter relativiert der Lektor Aussagen.</p>
<p>Zum Beispiel lassen sich die Probleme Afrikas nicht mit einem Argument begründen. Da helfen winzige Kunstgriffe. Der Autor wird seinen wichtigen Aspekt betonen, doch zu verstehen geben, dass er die anderen sehr wohl kennt.</p>
<h3>Kontext beachten</h3>
<p>Die Feinarbeit begründet sich auch durch die Geschichte eines Ortes: Wuppertal befindet sich im Tal der Wupper, im Wuppertal bis 1929. Dann wurden einige Städte zusammengelegt. Die Einwohner kommen seither aus Wuppertal. Im Kontext eines historischen Beitrages kommt es auf Feinheiten an.</p>
<p>Dogmatisch darf man das nicht sehen, sondern immer im Zusammenhang. Selbstverständlich darf ein Protagonist davon sprechen, dass er im Wuppertal lebe, wenn er die größte Stadt im Bergischen Land im regionalen Kontext meint.</p>
<p>Als Lektor bin ich gern für Sie da.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lektorat für Firmen und Privatleute</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 14:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Lektor bin ich gern kurzfristig für Sie da. Viele Texte sind fertig und sollen sofort lektoriert werden. Da muss es um die Prüfung der Rechtschreibung und des Stils gehen. Im Einzelfall nehme ich sensibel kleine Veränderungen vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Lektor bin ich gern kurzfristig für Sie da. Viele Texte sind fertig und müssen sofort lektoriert werden. Da soll es um die Prüfung der Rechtschreibung und des Stils gehen. Im Einzelfall verändere ich sensibel den Satzbau, achte auf die Logik. Der Feinschliff lohnt sich vor der Veröffentlichung oder der Zusendung an einen Verlag.</p>
<p>Soweit ich Texte eigenständig verbessern kann, werde ich kurzfristig reibungslos zu Diensten sein können. Die Arbeit bezieht sich auf Buchmanuskripte, auf Webtexte, Kataloge oder Broschüren.</p>
<h3>Texte attraktiv lektorieren</h3>
<p>Zuschläge erhebe ich spät am Tag oder am Wochenende nicht. Es geht immer um die sprachliche Qualität und darum, dass Leser Texte interessant und einnehmend finden.</p>
<h3>Der wirksame Aufritt</h3>
<p>Die kleine Form ist so wichtig wie die große der Biografien, Ratgeber oder Romane.</p>
<p>Professionell helfe ich auch Firmen, die ihre Texte für die Webseiten online stellen wollen. Das Aufgabenspektrum ist für Unternehmen groß. Sie drucken Kataloge, Interviews oder Firmenporträts. Wer sich fehlerfrei, verbindlich und klar positioniert, rollt den Roten Teppich aus. Daran ist mir als Lektor, der als Ghostwriter bzw. Firmentexter arbeitet, gelegen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lektor für eBooks</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gibt es Unterschiede zwischen eBooks und gedruckten Büchern? Arbeitet der Lektor für eBooks anders als für gedruckte Bücher?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es Unterschiede zwischen eBooks für Lesegeräte und gedruckten Büchern?</p>
<p>Als Lektor kümmere ich mich um die Manuskripte, wenn es zum Beispiel um Biografien, Kinderbücher oder Ratgeber geht. Wichtig sind die richtige Schreibweise, der Stil, die Logik und die Verständlichkeit.</p>
<p>Der Leser muss durch den interessanten Aufbau der Texte gewonnen werden.</p>
<h3><img class="alignright size-medium wp-image-15473" title="Lektor für eBooks" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/09/Wie-schreibe-ich-ein-Buch-300x225.jpg" alt="Lektor für eBooks" width="180" height="135" />Doch nichts der Technik unterordnen</h3>
<p>Welches Medium er nutzt, muss ihm überlassen werden. Biografien brauchen keine Grafiken oder Tabellen. Fotos oder Zeichnungen lockern auf, können bei romanhaften Darstellungen am richtigen Platz Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Geschichten wirken, wenn sie sprachlich und formal ergreifen. Setzen wir zunächst auf den Text, dann erst auf das Layout.</p>
<h3>Das Layout folgt später</h3>
<p>Kochbücher leben von ansprechenden Fotos. Wenn Menschen Probleme mit ihrem Punktekonto in Flensburg haben, wird es sinnvoll sein, Tabellen zu integrieren. Interessante Urteile helfen, Punktetabellen sowieso. Leserfreundlich sind Boxen, die auf den ersten Blick Informationen vermitteln.</p>
<p>Als Lektor gebe ich während der Bearbeitung von Manuskripten gern Tipps oder bin nach Absprache mit dem Autor bei der Extraktion für Boxen selbst tätig. Ein Buch muss inhaltlich gut formuliert sein. Dann ist es sein Geld wert.</p>
<p>Alles andere ist inhaltsleeres Blendwerk. Das wollen der Autor und sein Lektor dem Leser besser nicht zumuten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lektor &amp; Ghostwriter. D A CH &#8211; geografisch grenzenlos</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 03:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gemeinsame Sprache verbindet Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das Lektorat, Ghostwriting und die Redaktion erfolgen grenzenlos mit dem Respekt für Menschen und Institutionen aus und in diesen vertrauten Ländern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflege der deutschen Sprache, der Erinnerungen und des Wissens endet nicht an den Grenzen von Flensburg, Aachen, Passau oder Frankfurt an der Oder. In der Schweiz, in Österreich oder in Luxemburg wird sorgfältig auf Inhalte und Formen geachtet. Das gilt vor und hinter Basel, Zürich, Bellinzona, St. Gallen wie für Villach oder Salzburg.</p>
<p>Guten Tag, Gruezi wohl, Grüß Gott.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-13628" title="Schweiz" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Schweiz.jpg" alt="Geografisch grenzenlos - Lektor und Ghostwriter aus Berlin" width="221" height="166" />Deshalb bin ich als Lektor, Ghostwriter und Redakteur auch für Auftraggeber aus diesen Ländern da. Berlin ist näher als man oft noch denkt.</p>
<h3>Über die Spree und Limmat</h3>
<p>Geschichten unterscheiden sich. Deshalb werden sie zwischen Rhein und Oder, Limmat und Donau geschrieben. Zum Schreiben gehört der Sinn für das Detail. Wer schreibt, vertraut nicht nur auf seine Lust und sein Talent. Er kommt nicht umhin, fleißig und diszipliniert zu sein.</p>
<h3>Blickwinkel</h3>
<p>Es ist gut, grenzenlos einen Lektor, Ghostwriter oder Redakteur zu haben. Das gilt über D A CH weit hinaus.</p>
<p>Sollten Sie im Ausland leben, zögern Sie nicht mit der Kontaktaufnahme. Grenzen zieht man immer selbst. Aus meiner Erfahrung bewährt sich die Begleitung, wenn der Lektor, Ghostwriter oder Redakteur neue Blickwinkel eröffnen kann. Die technischen Möglichkeiten heute lassen den Dialog zwischen Menschen in verschiedenen Ländern zu. Zur Not gibt es immer noch den günstigen Flug.</p>
<p>Deutschland (D), Österreich (A) und die Schweiz (CH) haben sprachlich ein gemeinsames DACH. Die Lebenswelten sind so unterschiedlich nicht, aber immer wieder einzigartig.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lektor. &#8220;Genießen zwischen Harz und Havel&#8221;. Rezeptbuch</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Genießen zwischen Harz und Havel". Fritz Buckenberger hat 2010 sein Rezeptbuch bei Cookandfun Kochhörbuchverlag vorgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Buch enthält eine interessante Sammlung von Kochrezepten aus der Region zwischen Harz und Havel. Hier werden Speisen aus Großmutters Zeiten und moderne Variationen, überwiegend aus Produkten der Region, vorgestellt.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-15211" title="Genießen zwischen Harz und Havel" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Genießen-zwischen-Harz-und-Havel-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" />Jedes Rezept wurde von Profi- und Hobbyköchen ausprobiert und lässt sich leicht nachkochen.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch, Fritz Buckenberger, und weiterhin besondere Feinsinnigkeit nicht nur für die kulinarischen Besonderheiten der Region zwischen Harz und Havel.</p>
<p>Autor: Fritz Buckenberger<strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Genießen zwischen Harz und Havel&#8221;</strong></p>
<p>ISBN: 978-3-9810434</p>
<p>2010 Cookandfun Kochhörbuchverlag</p>
<p>www.cookandfun.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>In guter Arbeitsatmosphäre: kreativ und bodenständig</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/autor-und-lektor/autor-redakteur-und-lektor/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Korrigieren und formen: Die Neue Deutsche Rechtschreibung ist für viele Menschen ein Problem. Dabei bietet sie große Spielräume. Ein guter Text fällt auch aus vielen anderen Gründen auf. Die korrekte und einheitliche Anwendung von Wörtern gehört zum guten Stil wie die Ausdruckskraft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier fehlt ein Komma? Da sind Sätze leider zu schlecht konstruiert, Wörter falsch geschrieben? Ich übernehme Korrekturen der Grammatik und Interpunktion (Korrektorat).</p>
<p>Zu den unterschiedlichen Formen des Lektorats gehört die inhaltliche Prüfung. Sprechen Menschen in Dialogen miteinander zeitgemäß und realitätsnah? Stammen Begriffe wirklich aus dem Alltag (Trabbi/ Trabant; Platte etc.) der Region und ihrer Zeit?</p>
<h3>Tatsächlich nicht leicht</h3>
<div id="attachment_12820" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12820 " title="Kreativ und Bodenständig" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Kreativ-und-Bodenständig-300x222.png" alt="Lektor und Ghostwriter in Berlin - Karl-Heinz Smuda" width="300" height="222" /><p class="wp-caption-text">Foto: Robert Klumbies, Berlin</p></div>
<p>In Biografien und Erzählungen befinden sich zuweilen Begriffe aus der deutschen Bürokratie. Hingegen können sich Autoren in ihrer Fachsprache verfangen, weil ihnen die Vereinfachung zuwider ist.</p>
<p>Wollten sie nicht von einer möglichst großen Leserschaft verstanden werden? Kompliziertes einfach darstellen: Das ist tatsächlich nicht leicht.</p>
<p>Trennt sich ein Schreibender von Füllwörtern (eigentlich, überhaupt, auch etc.), wirkt ein Text gestraffter. Das allein reicht nicht aus.</p>
<h3>Alles verständlich</h3>
<p>Als Lektor achte ich darauf, dass der persönliche Sprachstil erhalten bleibt. Unverständliches und Wiederholungen sollten neu geschrieben werden. Beim Lektorat geht es um die Rechtschreibung, die Logik des Ganzen und die Klarheit der Aussagen. Beim Umschreiben bin ich behilflich.</p>
<p>Lektorat, Ghostwriting, Redaktion: nicht nur für Hotels oder Freiberufler wie Ärzte, Steuerberater und  Rechtsanwälte, die ihre Seriosität wahren.</p>
<h3>Erster Leser</h3>
<p>Der Lektor ist womöglich der erste kritische, jedoch stets konstruktive Leser in Verbundenheit. Weit geht die Arbeit über gute Ratschläge hinaus. Allerdings kostet sie Zeit, weil mehrere Durchgänge nötig sein können. Hinzu kommt der kontinuierliche Kontakt zum Autor, der dem Lektor vertraut. Texte zeigen, wie klar und kreativ jemand denkt und schreibt. Ohne Respekt vor der Persönlichkeit des Autors sollte der Lektor nicht an die Arbeit gehen.</p>
<h3>Journalistisch denken und arbeiten</h3>
<p>Als erfahrener Journalist (Redakteur, Korrespondent) biete ich selbst informative und glaubwürdige Berichte, Teaser, Reportagen etc. an. Zu meiner persönlichen Bilanz gehören unter anderem 12.000 Artikel in 34 Jahren für nationale und internationale Medien und eine Reihe von Büchern (Sachbücher, Biografien, Erzählungen).</p>
<h3>Referenzen:</h3>
<ul>
<li>Dissertationen und Diplomarbeiten etc.</li>
<li>Redaktion von Themenheften/ Zeitschriften</li>
<li>Erstellung und Verteilung von Pressemitteilungen, Produktinformationen</li>
<li>Rundfunkmanuskripte</li>
<li>Nachrichten, Reportagen, Produktbeschreibungen</li>
<li>Texte für Webseiten</li>
<li>Bearbeitung und Erstellung (&#8220;Ghostwriting&#8221;) von Büchern, Artikeln und Reden</li>
<li>Bücher (siehe <span style="color: #333333;"><a href="http://www.smuda-berlin.de/texte/" target="_blank">&#8220;Textprobe&#8221;</a></span>)</li>
</ul>
<p>Ihr Text ist mein Auftrag. Ich bin gern für Sie da.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Biafra im Café Kranzler</title>
		<link>http://www.smuda-berlin.de/berlin-privat/biafra-im-cafe-kranzler/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Witwen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilmersdorfer Witwen erobern das legendäre Café Kranzler am Kurfürstendamm in Berlin. Wegen des Kuchens kommt es zu schweren Vorwürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der belebende Kaffeeduft ist nicht gerade das, was die beiden Damen ins Café Kranzler am Kurfürstendamm 18 gezogen hat. Eine trägt ein luftiges Sommerkleidchen. Schlank und rank ist sie.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-15274" title="Menue fürs Leben" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Menue-fürs-Leben.jpg" alt="" width="173" height="230" />Ihre gute Berliner Freundin sieht dagegen ganz anders aus.</p>
<p>Ihr Toilettenfehler besteht darin, zuhause in Wilmersdorf einen breiten Gurt um die Hüften gelegt zu haben. Beide Heroen scheinen älter als 70 zu sein. Doch läßt sich das heute nicht einmal vom Nebentisch treffsicher erkennen. Wonnig ist Berlin nicht nur in der Sommerzeit.</p>
<p>Frau mit Gurt will Kuchen essen, jede Menge, noch lebenslang.</p>
<p>Deshalb blafft sie kraftvoll ihre dagegen filigrane Begleitung an: „Nur weil Du Dich mal zwei Tage lang jung gefühlt hast, ruinierst Du Dir Dein Leben seit 100 Jahren.“ Der Berliner verliert die Ruhe nicht? &#8220;Du siehst doch aus wie eine aus Biafra!&#8221;</p>
<p>Die Kräftige bestellt im Café Kranzler gleich drei Stück Kuchen, runiniert sich mit dem Kaffee das grüngepunktete Kleid, lacht und redet laut mit breitestem Berliner Akzent. Ihre feinsinnige Freundin sitzt beim Tee und schämt sich für die Lebenslust bei Ananas und Kirsche: &#8220;Watt is denn Biafra, Uschi?&#8221;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ausbildung zum Ghostwriter</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gibt es eine Ausbildung zum Ghostwriter? Sicher gibt es Kurse. Allenfalls gewähren sie Einblicke in die Arbeit. Inspiration ist ein guter Anfang. Doch kein Buch darf wie das andere sein, das der Ghostwriter schon geschrieben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es eine Ausbildung zum Ghostwriter? Sicher gibt es Kurse. Allenfalls gewähren sie Einblicke in die Arbeit. Inspiration ist ein guter Anfang.Kein Buch ist wie das andere. Jeder Stoff wird neu entwickelt. Der Ghostwriter muss selbst immer wieder Hürden nehmen. Daran kann er durchaus scheitern. Manchmal nimmt er Umwege, die er am Schreibtisch eruiert.</p>
<p>Zum Ghostwriting gehören das überdurchschnittlich gute Sprachgefühl und perfekte Kenntnisse der korrekten Rechtschreibung. Damit ist es nicht getan. Der Ghostwriter sollte über eine überdurchschnittlich gute Allgemeinbildung verfügen. Er ist als Handwerker und Denker nicht Literaturagent oder Verlagsmanager.</p>
<p>Vergleicht man das Schreiben eines Buches mit der Fahrt auf der Autobahn, gibt es Abfahrten, die der Autor nehmen sollte. Verwirrende lässt er unbeachtet hinter sich.</p>
<h3>Fakten überprüfen</h3>
<p>Der Ghostwriter achtet auf notwendige Brüche, die zur Geschichte gehören. Wer schreibt, traut Vorgaben nicht. Es ist besser, im Lexikon nachzuschlagen, Google Maps zu aktivieren, wegen einer Metapher in einem Märchen nachzuschlagen, den Fahrplan der Schweizerischen Bundesbahn von 1991 zu erkunden. Sind Protagonisten 1981 in einem Interregio unterwegs gewesen, oder wurde der Zug nicht viel später so benannt? Heißt der Wolfgang Petry oder Wolfgang Petri?</p>
<p>Der Ghostwriter muss zu seinem eigenen Text Distanz wahren können. Notwendig ist die überdurchschnittlich gute Konzentrationsfähigkeit, über Stunden, Tage, Wochen hinweg, zu jeder Tageszeit. Denn Nachtarbeit kommt vor.</p>
<h3>Keine Kunst: Interessen wahren</h3>
<p>Die Interessen des Auftraggebers müssen gewahrt bleiben. Einerseits hat der Auftraggeber einen Ghostwriter wegen dessen Distanz und Fertigkeiten gesucht und gefunden. Zurecht sollen Sachthemen und Lebensgeschichten exakt abgebildet sein. Ein Ghostwriter schreibt nicht gegen Auftraggeber und für seine Sicht der Dinge.</p>
<p>Die scheinbare Banalität prägt übrigens Geschichten. Eigene Lebenserfahrung ist nicht schlecht, um nicht in den Sprachduktus von 1970 zu verfallen, wenn sich zwei Mädchen 2006 über die Last des Schulalltages zu unterhalten. Die Kurkarte ist nicht der Tagesplan der Klinik.</p>
<h3>Fleiß</h3>
<p>Also leiden einige Bücher am fehlenden Fleiß. Die Idee war gut, der Autor intelligent. Wer ein Buch liest und sich ausgeschlossen fühlt, wirft es weg. Dagegen schreibt der Ghostwriter genauso engagiert für den Leser wie für den Auftraggeber.</p>
<p>Eine formale Ausbildung sollte es nicht geben. Der Ghostwriter ist wie jeder andere zeitlebens dafür verantwortlich, was er sich selbst vertraut gemacht hat. Am Ende überlässt er ohne schlechtes Gewissen seine geistige Leistung diskret dem Auftraggeber, dessen Idee der Anfang und dessen Identifikation mit dem Manuskript das Ende ist.</p>
<h3>Menschlichkeit und Selbstverständnis</h3>
<p>Grenzen gehören zur Arbeit. Ein Ghostwriter sollte nicht für jeden alles schreiben. Es ist unanständig, über Menschen aus anderen Kulturen zu hetzen oder der einzige große Leuchtturm über den Schwachen sein zu wollen. Aufklärer können ziemlich lästig sein. Das gibt dem Buch etwas, was nicht durch das Nachschlagen zu kriegen ist: Haltung.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Beratung von Pressesprechern</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressesprecher brauchen ein Feedback. In ihren Abläufen sind sie routiniert. Journalisten richten sich ein und aus. Was bleibt, das ist das Image des Zuverlässigen. Was fehlt, das ist das Entwicklungspotenzial.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressesprecher brauchen ein Feedback. In ihren Abläufen sind sie routiniert. Journalisten richten sich ein und aus. Was bleibt, das ist das Image des Zuverlässigen. Was fehlt, das ist das Entwicklungspotenzial.</p>
<p>Der Pressesprecher sollte seiner Arbeit immer wieder neue Impulse geben. Details zu finden, auf die er bisher nicht gekommen ist: Ihre Darstellung lohnt sich. Selbst das kleinste Unternehmen bietet unendlich viele Möglichkeiten für die Pressearbeit.</p>
<h3>Kooperation durch Beratung</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-13195" title="Pressesprecher Smuda" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Pressesprecher-Smuda.jpg" alt="Pressesprecher Smuda" width="277" height="208" />Indessen sind Pressesprecher selbst oft keine gelernten Journalisten. Fertigkeiten lassen sich optimieren. Das gilt für das Schreiben und für das Sprechen. Warum sollte sich ein Pressesprecher trotz aller Routine nicht beraten lassen? Er gleicht seine Erfahrungen ab, wird bestätigt oder findet neue Impulse.</p>
<h3>Von Fall zu Fall</h3>
<p>Der Rückgriff auf mich als Berater kann bedarfsorientiert sein. So wird der Etat des Unternehmens nicht belastet. Immerhin ist der Pressesprecher nicht ohne Grund in seiner Position. Beratungsresistenz wegen eines wichtigen Status lässt sich auf Dauer schwer erklären. Entwickung ist die große Chance im Leben und bei der fachlichen Arbeit.</p>
<p>Koopieren wir miteinander freundlich, kompetent, kontinuierlich. Ich bin gern für Sie da.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Osttimor und der Soldat Oliver</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1999. Oliver gehörte zur australischen Armee und einen Tag lang zu mir. In der Dunkelheit der Nacht begrüßte er mich heroisch: „I am your conductor!“, also mein Leibwächter. Daran gab es vor dem Flug von Darwin nach Dili in Osttimor nichts auszusetzen. Eine internationale Schutztruppe sollte vor dem Eintreffen der offiziellen UN-Friedenstruppen die humänitäre Krise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1999. Oliver gehörte zur australischen Armee und einen Tag lang zu mir. In der Dunkelheit der Nacht begrüßte er mich heroisch: „I am your conductor!“, also mein Leibwächter. Daran gab es vor dem Flug von Darwin nach Dili in Osttimor nichts auszusetzen. Eine internationale Schutztruppe sollte vor dem Eintreffen der offiziellen UN-Friedenstruppen die humänitäre Krise im indonesischen Inselstaat lindern.</p>
<h3><img class="alignright size-medium wp-image-14348" title="Ost-Timor.Dili" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Ost-Timor.Dili-295x300.jpg" alt="Ost-Timor.Dili" width="295" height="300" />Idylle</h3>
<p>Oliver ist 15 Jahre jünger, und damals war er ein entschiedener Soldat. Das reichte für mich als Hörfunkkorrespondent aus Australien nicht. Der Brandgeruch zog über den Marktplatz von Dili. Heiß brannte die Sonne. Geschwungene Hügel mit strahlend grünen Bäumen im deutschen Dezember täuschten Idylle mit Vogelgezwitscher vor.</p>
<h3>Durst in der Krise</h3>
<p>Oliver hatte nach der Ankunft mit seinem Durst zu kämpfen. Er entdeckte Kameraden. Die duschten am Flughafen nackt unter Fässern. Mein Beschützer verschwand freudig im Wasser. Ich stand verlegen herum. Er hatte die kugelsichere Weste auf halber Strecke auf den Boden geworfen.</p>
<h3>Sauberes Klo</h3>
<p>Doch der Soldat schwächelte nach Stunden. Er wünschte sich gequält eine saubere Toilette mitten im Krisengebiet. Da gab ihm das Rote Kreuz am Rande des Marktplatzes Inspiration. Oliver zog die beiden braunen Metallplatten vom Rücken und von der Brust, die mit Lederbändern über den Schultern gehalten wurden. Da lagen sie nun auf dem Boden. Mitten auf dem leeren Platz stach mir Mittagssonne heimtückisch strahlend ins Gesicht. Niemand war in der Nähe, um wenigstens mit dem Kopf zu schütteln.</p>
<p>Ich sollte schön auf dem Rucksack aufpassen und am besten gleich aufs Gewehr. Als mögliches Opfer von Scharfschützen oder Kidnappern stoppte ich mit dem Knie seinen Rucksack. Oliver war gewappnet. Die Verpflegung sollte ihm für eine Woche reichen. Der Rucksack war gewaltig groß.</p>
<h3>home again</h3>
<p>Verdutzt und das Gewehr mit der rechten Hand in Hüfthöhe nach vorn ordentlich auf den abgewetzten Beton richtend, wartete ich geduldig auf den Soldaten. Der tauchte nach 20 Minuten wieder auf.</p>
<p>Das Rote Kreuz war zweimal freundlich gewesen. Aus dem rechten Mundwinkel Olivers baumelte Petersilie. Oliver: „Ich bin müde, ich will nach Hause!“ Für quengelnde junge Leute braucht man unbedingt Geduld und eine Augenbraue zum Heben.</p>
<h3>Lebensgefährlich, aber glücklich</h3>
<p>Wir flogen heim und stürzten gegen die heiße Luft der Turbinen hinten auf die Rampe eines Flugzeuges, das nach acht Minuten in den Himmel schoss. Ich musste ohne ihn und mit einem anderen Conductor wiederkommen.</p>
<p>Oliver war lebensgefährlich, aber glücklich. Der andere am nächsten Tag nicht.</p>
<p><em><strong>Foto: </strong>google-Maps </em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Sofa der Nudel</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 07:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit freundlicher Genehmigung einer Berliner Autorin zur Erbauung: &#8220;Die lispelnde Nudel aus dem Allgäu war gerade in Portugal. Reisen kosten Geld. Deshalb fand Madame, dass die Arbeitskollegen ihr ein neues Sofa kaufen könnten. Etwas mehr als 1 500 Mark dürfte es deshalb kosten. Weiße Kissen sollte es haben. Der Rest musste aus hellbraunem Korbgeflecht bestehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit freundlicher Genehmigung einer Berliner Autorin zur Erbauung: </em></p>
<p>&#8220;Die lispelnde Nudel aus dem Allgäu war gerade in Portugal. Reisen kosten Geld. Deshalb fand Madame, dass die Arbeitskollegen ihr ein neues Sofa kaufen könnten. Etwas mehr als 1 500 Mark dürfte es deshalb kosten. Weiße Kissen sollte es haben. Der Rest musste aus hellbraunem Korbgeflecht bestehen. Neckermann machte mit dem hübschen Angebot mittlere Wünsche möglich.</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-13809" title="Nudeleien" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Nudeleien.jpg" alt="Nudeleien" width="224" height="257" />Hebebühne</h3>
<p>Nun muss man sagen, dass die Arbeitskollegen nicht wirklich schlicht waren. Sie pflegten ihre Eigenarten. Wer will sich darüber beklagen? Dazu gehörte die Bewunderung des Ziegenlachens der mittlerweile peinlich dicken Nudel. Sie ergriff zwar regelmäßig die Flucht, wenn Unbill drohte. Das Vergnügen an anonymen Briefen war ihr umso weniger zu nehmen.</p>
<h3>Grundversorgung</h3>
<p>Sie fand, niemand könnte das Ende aufhalten. Ihr Freund starb allein und einsam im Krankenhaus. Treue Mitbewohner mit ausgebliebener Mietzahlung durften binnen 72 Stunden trotz deren Not als Pleitiers sozial das Zeitliche segnen. Das Leben ist keine nur nach oben fahrende Hebebühne. Das hatte die Nudel nicht verstanden, mit ihrem Mitbewohner dennoch bei Bedarf geschlafen. Sonst war sie gut versorgt worden.</p>
<h3>Buchhalterinnen</h3>
<p>Auf Ursula-Erika aus der Buchhaltung konnte die Nudel zählen. Ursula-Erika entdeckte wundervolle Gefühlswelten, wenn sie bei Kaiser´s in Berlin am Nollendorfplatz stand und sich entscheiden musste: Bier oder Wein, Schnaps oder Likör? Liebesbeweise &#8230; Sie war nach innen gewachsen. Ihr Dünger war der Alkohol. Diese Pflanze streckte sich am Regal nach Licht. Fein zogen sich Äderchen über die Wangen.</p>
<h3>Füllhorn</h3>
<p>Die Begrüßung der Nudel werde ein Ereignis werden. Ursula-Erika sammelte Geld. Widerwille der Kollegen war asozial. Der wurde geahndet. Die Damen und Herren gaben, was sie konnten. Ursula-Erika griff zwar nicht in die Kasse der Kreuzberger Firma. Ihr eigenes Portemonnaie wurde zum Füllhorn der Nudel. Alles war prima. Für Kaiser´s reichte es für Ursula-Erika immer noch.</p>
<h3>Niemand durfte etwas wissen</h3>
<p>Die Nudel hatte vor der Reise nach Portugal das hübsche Sofa ausgesucht und den betrügerischen Auftrag erteilt. Eine später ohne die Nudel gänzlich glücklich Verstorbene durfte während der Nudelabwesenheit bei den zurückgebliebenen Kollegen für das schöne Sofa werbend schwadronieren. Ursula-Erika war also gut und wollte gesteuert das Gute: zwei Gläschen hier, aber ein Sitzmöbel dort für die Nudel. Es herrschte nudelverordnete Schweigepflicht vor allem gegenüber Ursula-Erika.</p>
<h3>Abteilung: schöner Leben</h3>
<p>Der ansonsten aufgedeckte Betrug an den bemühten Kollegen könnte heute weitere Begehrlichkeiten in Gefahr bringen: eine Einbauküche, ein neues Bett, das Abziehen der Dielen. Hübsche Amerikareisen nach New York, Boston, San Francisco und Las Vegas hatte die Nudel bereits anderswo schamlos ergattert.&#8221;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Brief. Schreiben Sie Ihr Buch!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Smuda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Skizzen auf vier Seiten Papier. Das Leben in Stichworten und die wichtigste aller Fragen: Wird mein Leben einen Fremden interessieren? Warum sollte ich das Buch schreiben? Dennoch gibt es nichts, was sie lieber täte als das. Das ist die Antwort auf die Anfrage beim Lektor. Diese Ermutigung richtet sich ebenso an andere Autoren. Daher habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Skizzen auf vier Seiten Papier. Das Leben in Stichworten und die wichtigste aller Fragen: Wird mein Leben einen Fremden interessieren? Warum sollte ich das Buch schreiben? Dennoch gibt es nichts, was sie lieber täte als das. Das ist die Antwort auf die Anfrage beim Lektor. Diese Ermutigung richtet sich ebenso an andere Autoren. Daher habe ich mich entschlossen, die Ausführungen zu veröffentlichen:</p>
<p><strong>Berlin, am 21. Mai 2010</strong></p>
<p>&#8220;Sehr geehrte Frau ..,</p>
<p>nun sind ein paar Stunden mehr vergangen als gedacht.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-13431" title="Zeit" src="http://www.smuda-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Zeit.jpg" alt="Zeit" width="293" height="277" />Zunächst zu Ihrem Ansinnen. Sie machen etwas sehr Vernünftiges. Sie stellen die Frage, die die meisten Autoren nicht stellen: Wer will das lesen? Mögen Sie die Art, wie ich Ihnen angesichts der Skizze antworte, nicht als roh betrachten.</p>
<h3>Sehnsucht und Angst</h3>
<p>Wer will das lesen? Diese Frage ist wichtig. Im Moment gibt es rund 8 Milliarden Menschen auf der Welt. Jeder von ihnen hat Geschichten. Jede Geschichte ist wertvoll.</p>
<p>Also: Wer kann das alles lesen?</p>
<p>Man sollte nicht schreiben, damit andere mich bewundern wie einen Helden. Der Leser sollte verstehen, mitfühlen oder vergleichen können.</p>
<h3>Geschenk</h3>
<p>Ich schreibe ein Buch, um andere zu bereichern. Diese Bereicherung erfolgt durch den Leser selbst. Mit meiner Art des Schreibens nehme ich sie über viele Seiten mit ins Detail. In einem Buch steckt mein Geist. Er trägt ein Kleid: die erzählte Geschichte.</p>
<p>Ich liebe Autoren, die mit Humor auf ihr Leben zurückschauen. Ich achte Autoren, die mutig sagen, dass alles hätte besser kommen können. Wenn man nicht den Drang hat, auf einer Bühne zu stehen, um mit seinem Leid und mit seiner Freude am Ende zu werben, dann ist man ein guter Autor.</p>
<p>Man agiert während des Schreibens aus dem Inneren. Es entstehen ehrliche Texte, die ihren Weg finden. Geschichten schreibt man einsam und mit jedem Satz hadernd. Das gilt sogar für Heiteres. Man muss die Geschichte erzählen können. Sie allein reicht nicht aus.</p>
<p>Die Plagerei steht vor der Anerkennung. Spaß schadet nicht beim Schreiben. Das Schicksal des allermeisten Geschriebenen ist das Nichtgelesenwerden.</p>
<h3>Exemplarisch schreiben</h3>
<p>Wenn ich lese, wie es anderen geht, mache ich mir und meiner engen Umgebung Mut. Ein Buch muss also die Axt sein in dem gefrorenen Meer in uns, wie Franz Kafka schrieb. Diese Axt befindet sich in jedem guten Buch.</p>
<p>Ich bin dagegen, etwas zu schönen. Das Schicksal eines Menschen eignet sich nicht für den Jahrmarkt. Brutalität hat Sie durchs Leben gejagt. Das Schicksal gewinnt immer. Es kann ein Freund sein oder ein Feind. Es hat viele Gesichter.</p>
<p>Im Verlaufe des Schreibens wird man ein Gefühl dafür entwickeln müssen, welche Elemente wo am besten wirken. Distanz ist eine gute Ratgeberin. Es wird Ihnen leichter fallen zu erkennen, dass das scheinbar wichtige Detail einem Buch eine andere Richtung geben kann.</p>
<h3>Bescheiden</h3>
<p>Erinnern Sie sich an “Herbstmilch” von Anna Wimschneider, die in ihrer Biografie bayerisches Leben in Armut, Not und mit Mut beschrieben hat? Sie hat eine Geschichte erzählt, die viele andere Menschen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erzählen können.</p>
<p>Nicht klagend, nicht heldenhaft, sondern bescheiden und nüchtern hat sie erzählt, was alles war. Da ist die Rede vom Wäscheaufhängen unter Tränen. Mancher würde sich schämen, Intimes zu erzählen. Sie hat es gemacht. Ihr Buch wurde ein Bestseller. Sie hat etwas Wichtigeres geschaffen: Frau Wimschneider ist seit 17 Jahren tot. Sie lebt immer noch in meinem Kopf, obwohl ich mit meinen 49 einer anderen Generation angehöre. Ich wäre ihr sicher nie begegnet. Sie lebt in mir weiter. Sie ist ein Teil meiner Geschichte der Menschheit, wenn ich Gesichter brauche.</p>
<h3>Markt</h3>
<p>Ihr Anliegen ist interessant. Glück und Frieden nach der Adoption. Mit Stabilität auf der Suche nach den Wurzeln. Man tritt auf eine Mine. Plötzlich sind ungeplante und ungeahnte Dinge ausgelöst worden, die einen umwerfen und umbringen können.</p>
<p>Versuchen Sie, die Geschichte so zu erzählen, dass man Ihnen vom Anfang bis zum Ende Aufmerksamkeit schenkt. Qualität findet Verlage. Die Darstellung des Alltages großbürgerlicher Familien wurden zu Welterfolgen. Eine Geschichte bleibt klein, wenn der Autor nicht den Mut hat, sie mit all seinen Möglichkeiten zu erzählen.</p>
<p>Entweder riskiert man nichts und stirbt vorzeitig weiter lebend. Oder man riskiert etwas und glaubt, daran sterben zu müssen.</p>
<p>Ich ermuntere Sie, Ihr Buch zu schreiben.</p>
<p>Ihr<br />
Karl-Heinz Smuda</p>]]></content:encoded>
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