18.03.2019

Karin Sommer & Frau Antje: Werbeikonen

 

Berufungen.

Tante Tilly, Boston („Sie haben gerade Ihre Hände drin!“). Größtes Glück: Beruhigung besorgter Spülmittel-Konsumenten

Karin Sommer, Bremen. Größtes Glück: Familienfeiern retten.

Günter Kaiser, Hamburg bzw. Mannheim. Größtes Glück: grüßen lassen.

Johanna König/Klementine, Berlin. Größtes Glück: der Sauberkeit von Textilien nicht trauen.

Dr. Oetker, Bielefeld. Größtes Glück: Autosuggestion. Fabrikwaren als selbstgemacht wahrnehmen.

Dr. Best, Chicago. Größtes Glück: Tomaten mit der Zahnbürste vor dem Ausbluten retten.

Christel Peters, Brandenburg/Havel. Größtes Glück: geil sein wegen des Geizes.

Claudia Bertani, Turin. Größtes Glück: angeblich eine nicht existierende Piemont-Kirsche neben auf Leitern stehenden Muskelmännern finden.

Frau Antje, Amsterdam. Größtes Glück: eigenständige Karriere als Käse-Sachverständige machen.

Onkel Dittmeier, Hamburg. Größtes Glück: Kinder vom Land

Egon Wellenbrink, Wolfsburg. Größtes Glück: endlich in Ruhe gelassen zu werden.

Herr Angelo, Rom. Größtes Glück: Frauen täuschen („Isch abbe gar keine Auto, Signorina!“). ggf. flachlegen.

Peter Steiner/Alpöhi. Größtes Glück: gegen Stadtmenschen sein, Bergleben verteidigen.

Wayne McLarren, Newport/Kalifornien. Größtes Glück: auf und bei Pferden rauchen.

Günter Euringer. Größtes Glück: sich als pickelfreier Junge auf Packungen von Schokoladenstäbchen für Kinder sehen.

Verona Feldbusch, Hamburg. Größtes Glück: Nach der Scheidung einer kurzen Ehe mit einem Musikproduzenten Rahmspinat aufwärmen.

Claudia Schiffer, London. Größtes Glück: die begrenzte Phantasie mit einer stark zuckerhaltigen Limonade auffrischen.

Barbara Schöneberger, Berlin. Größtes Glück: Kartoffelsalat vorkosten und zwangsläufig die Maschinen neu anlaufen lassen, damit der Verkauf endlich beginnen kann.