17.12.2018

Ghostwriter und keine Agentur: alles selbst geschrieben

 

In Deutschland gibt es eine Reihe von Agenturen, die Aufträge delegieren. Aufträge werden angenommen und realisiert.

Jede Zeile, die hier verfasst wird, schreibe ich selbst. Dahinter stehen 35 Jahre Erfahrung.

Das Problem: Wenn sich jemand für mich als sein Lektor oder sein Ghostwriter entscheidet, beinhaltet das einen Vertrauensvorschuss mir gegenüber. Deshalb gebe ich Manuskripte nicht an Dritte weiter, lasse sie dort nicht schreiben oder korrekturlesen.

Lektorat und Korrektorat aus BerlinKontrolle

Ich müsste sonst alle Arbeiten, die für mich bearbeitet wurden, noch einmal gegenlesen. Immerhin stehe ich für Aufträge ein. Es hat seine Gründe, warum ich auf dieser Webseite in Grenzen Persönliches berichte. Das trägt zur Einschätzung der Auftraggeber bei, ob die Zusammenarbeit angenehm sein kann.

Ihre Manuskripte zeigen oft, was sie wissen, wie sie denken, wie sie fühlen, wer sie sind.

Die Arbeit basiert auf dem engen persönlichen Kontakt und den Möglichkeiten, miteinander klar kommunizieren zu können. Es gibt viele Themen, die erzeugen Leidenschaft und haben eine noch größere Bedeutung als die anspruchsvolle Abarbeitung von Aufträgen.

Mein Verantwortungsgefühl ist groß, weil Autoren lange an ihren Manuskripten gearbeitet haben. Für die Auftraggeber des Ghostwriters sind dessen Erfahrung, oft auch dessen Alter oder der persönliche Zugang zu ihm wichtig.

Ich freue mich über die gute Zusammenarbeit.

Vertrauen

Es wäre absurd, wenn ein Lektor/Ghostwriter Lektoren oder Ghostwriter beschäftigte. Andernfalls müsste ich als Agentur firmieren. Die Kooperation ist eine sehr persönliche Angelegenheit.

Das soll so bleiben: hauptberuflich aufmerksam.

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