18.03.2019

PR-Interview. GASAG – Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

 

GASAG. PR-Interview.Smuda.Lektor.Ghostwriter

Mit der Kraft-Wärme-Kopplung wird nicht nur in Berlin ein altes Prinzip vorangetrieben: Beim Heizen wird kostenlos Strom erzeugt. Wenn der eine die gewonnene Energie nicht vollständig nutzt, kann der andere Haushalt sie übernehmen.

In Berlin soll auf Dauer ein Kraftwerk entfallen. Das dient dem Klimaschutz und den Einsparpotenzialen bei den Stromkosten. Berlin versteht sich als KWK-Modellstadt. Die GASAG verfolgt eine Strategie, die sich langsam durchsetzen wird.

Andreas Prohl: „Die GASAG ist 160 Jahre alt und hat ihre Ziele bisher nicht hektisch und nervös verfolgt.“

GASAG InterviewKraft-Wärme-Kopplung (KWK)

Auch vorangetrieben wird diese Technologie von der GASAG. In Westeuropa ist das Unternehmen einer der größten kommunalen Gasversorger. Gegründet wurde die Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft im Jahr 1847.

Dort ist Andreas Prohl heute Vorstand für den Vertrieb und Technik.

Im Auftrag von Verlagsservice Berlin

Das Interview mit ihm wurde für die GASAG im Auftrag von Verlagsservice Berlin geführt und ist nachzulesen in: www.Grundeigentum-Verlag.de/BerlinerInterview/2010/.

Grundeigentümer

Zielgruppe sind die Berliner Grundeigentümer, die für sich im Eigenheim oder für andere Wohnraum geschaffen haben. Zur Leserschaft gehören auch Angehörige von Handel, Handwerk und Industrie in Berlin.

Im Original hat das Interview den Umfang von 16 Normseiten und wurde als journalistischer Service (PR-Text mit hohem Informationsgehalt) erstellt.

Schwerpunkte sind die Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung und die Geschäftspolitik der GASAG.

Kontakt:

Verlagsservice Berlin

Gerald Gause

Telefon: (030) 89 40 89 50