17.12.2018

Lektor & Ghostwriter für lebhafte Reisereportagen und Reiseberichte

 

Es gibt kaum etwas, was ich nicht lieber schreibe: Reiseberichte bzw. Reisereportagen. Das liegt auch daran, dass ich selbst viel unterwegs bin, wenn das geht. In diesem Jahr standen Vietnam, Mexiko etc. als Arbeitsorte an. Das gehört zu meinem Angebot „Arbeit vor Ort – geografisch grenzenlos“.

Karl-Heinz Smuda schreibt Beiträge für Kataloge und Zeitschriften.Es gibt stets viel zu sehen und viel zu erzählen, und im Grunde ist die Welt doch nicht so klein, wie man zuweilen behauptet oder selbst glaubt, weil Flüge billig und Hotels günstig sind, sich der eigene Bewegungsdrang mit den Jahren entfalten konnte.

Man muss sich fragen, für wen oder was Sie schreiben, für ein E-Book, für einen potenziellen Buchverlag. E-Books werden auf dem Markt immer stärker beachtet. Das liegt an der hohen Anzahl von Lesegeräten.

Auch mehrere Beiträge von Webseiten lassen sich gut zusammenfassen. Und E-Books bieten sich dann zur weiteren Veröffentlichung an.

An einem guten Reisebericht arbeite ich einige Tage lang. Ich erhalte Vorlagen, oft Fotos, Tagebucheinträge. Gute Texte funktionieren ohne Psychologie nie. Deshalb ist es wichtig, auch etwas über den Reisenden zu wissen, den Beruf, die Reiselust, die Art wahrzunehmen.

Es gibt dafür Verfahrensweisen: Den Austausch per E-Mail/Skype sowie das persönliche Treffen in Berlin, und danach stelle ich trotzdem viele Fragen, was auf die digitalisierte Kommunikation hinausläuft. Was ich selbst zusätzlich in Erfahrung bringen kann, das recherchiere ich im Internet. Dort gibt es Fotos, landeskundliche Erläuterungen, die ich aufnehme, beschreibe oder anpasse. Es fließen verschiedene Elemente zusammen.

Zu den Preisen. Berechnet wird nach Normseiten. Seiten sind definiert: 1 500 Anschläge inklusive der Sinn gebenden Leeranschläge. Ein Text von fünf oder sechs Normseiten (Webseite) kann leicht 300 oder 350 Euro kosten. Vermutlich haben Sie sich das gedacht.

Hoch ist der Betrag dennoch nicht, weil für die Formulierung, Kommunikation und Korrekturen durchaus zwei oder drei Tage vergehen können. Ein europäischer Handwerker kostet deutlich mehr.

Oft sind persönliche Treffen nicht nötig, wenn Material vorhanden ist. Dennoch sind Treffen in Berlin nicht schlecht. Bei großen Projekten arbeite ich deshalb vor Ort, weil der Austausch unmittelbarer ist, also abends Texte besprochen und am nächsten Morgen korrigiert werden können.

Das gilt allerdings für neue Buchmanuskripte, sonst würde sich der Aufwand nicht lohnen. Bei Reiseberichten, die fragmentarisch vorliegen, nehme ich das Lektorat oder das Umschreiben vor. Die Formulierung von Reportagen ist eigene Kunst. Dafür wird Erfahrung benötigt und natürlich die Leidenschaft des Autors für die Ferne.

Viele Jahre lang war ich als Reporter in der Welt unterwegs, um bildhaft zu beschreiben, wie es in anderen Ländern zugeht. Diese Beiträge wurden in Zeitungen/Zeitschriften, im Hörfunk und im Fernsehen veröffentlicht. Zudem habe ich zahlreiche Buchmanuskripte umgeschrieben und ergänzt. Wer reist, beweist Leidenschaft.

Ich bin gern für Sie da.

 

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