11.12.2018

Redakteur finden. Redigieren von Interviews

 

Das Lektorat von Interviews ist hier in guten Händen. Interviews verfügen einerseits über einen hohen Informationsgehalt, andererseits zeichnen sie durch die Sprechweise ein Bild der Persönlichkeit.

Interviews bilden die Interaktion zwischen Fragendem und Befragtem ab. Es gibt Rückbezüge zu den Fragen oder beharrliche Nachfragen, wenn der Interviewte nicht gleich antwortet. Es bieten sich auch dann solche Stilformen an, falls ein Interview nicht in der Gesprächsatmosphäre, sondern am Schreibtisch entstanden ist.

Interviews redigierenAtmosphäre

Jedes Interview sollte selbstverständlich autorisiert sein, bevor es zur Veröffentlichung kommt. Interviews orientieren sich an der Gesprächsatmosphäre, sind der Authentizität und der Nachfrage verpflichtet.

Interviews immer redigieren

Es gibt kaum ein Interview, das nicht redigiert werden muss. Jedes Interview muss verständlich bleiben. Im Gespräch kommt es zuweilen zu nebensächlichen Erläuterungen, zu einführenden Gedankengängen, die zum Punkt führen. Das ist in nachlesbaren Interviews zumeist nicht hilfreich. Kommen wir direkt auf den Punkt.

Vergessen Sie nicht das „Äh“ oder das „Mmm“. Wann  liest man das im gut redigieren Interview?

Toleranz + Entschiedenheit = Dynamik

Die meisten Interviews zeichnen sich durch Toleranz und Entschiedenheit aus.

Das Lektorat von Interviews ist eine besonders reizvolle Aufgabe. Gleichwohl erstelle ich sie als journalistischer Ghostwriter, wenn diese Stilform gewünscht wird. Hier bietet sich die Nutzung für eine Pressemitteilung oder die Zusammenfassung auf der Webseite an: “ … sagte er gegenüber …“

Mehrfach nutzen

Nicht nur Firmen, sondern auch Vereine, Privatleute oder Behörden können aus dem gut redigierten Interview mehrfachen Nutzen ziehen. Was gedruckt wurde, wird zum Beispiel im Internet besonders betont.

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