17.12.2018

Der Ghostwriter reist an. Arbeiten vor Ort. Überall.

 

Selbst wenn die Zeit nicht drängt, ist die Effizienz größer: Die Arbeit des Ghostwriters vor Ort erfolgt Tag für Tag mit neuen Manuskriptseiten, Ergänzungen oder Korrekturen, mit Absprachen.

Vor allem sehen ambitionierte Auftraggeber, dass der Textumfang mit hohen Qualitätsansprüchen an den Inhalt und die Form stetig wächst. Als Ghostwriter werfe ich Fragen auf, die einvernehmlich zu Antworten führen:

Über wie viele Seiten trägt das Thema? Wie wichtig sind Beispiele, um Kompliziertes einfacher darzustellen? Der Auftraggeber bringt Ideen ein und kann guten Gewissens behaupten, es handele sich um sein Buchmanuskript, in dem sein Geist steckt. Der Ghostwriter arbeitet so zu, dass sich der Auftraggeber vollständig mit dem Werk identifizieren kann.

Was also spricht dagegen, einen Fachmann für sich schreiben zu lassen?

Karl-Heinz Smuda: Lektor und GhostwriterWas soll das Buch bewirken?

Um vor allem für den Leser und dessen Einsichten zu schreiben, sollten der Auftraggeber und der Ghostwriter die Intention des Manuskriptes genau definieren. Das spätere Buch wird auch dadurch nicht beliebig.

Der Ghostwriter mit internationaler Erfahrung bringt Kenntnisse über Länder und Themen mit. Trotz der Ausrichtung des Manuskriptes ist der Ghostwriter klug der Sachlichkeit verpflichtet.

Andererseits darf es nicht passieren, dass sich der Leser schon nach 20 Seiten langweilt.

Über lange Strecken

Es ist nicht schwer, gern und viel zu schreiben. Die Professionalität des Schreibers liegt darin, den Leser von Anfang an für den Text zu gewinnen. Der Leser soll über lange Textstrecken hinweg zufrieden Seite für Seite umschlagen.

Die Mobilität spielt eine wichtige Rolle. Ich arbeite vor allem in Berlin und bin im ständigen Kontakt mit dem Auftraggeber. Es kann besser sein, für einige Tage oder Wochen vor Ort zu sein: egal wo.

Mir ist an guten Büchern gelegen. Deshalb biete ich diesen Service an.

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