23.09.2021

Berater. „Tanze, reise, heile“. Autobiografie der Tänzerin Carmen Rodina, Berlin

 

Carmen Rodina, Künstlerin und Weltbürgerin aus Berlin, erzählt über ihre Kindheit, die gekennzeichnet ist durch Gewalt, Missbrauch, die Faszination fremder Länder und durch die unbändige Sehnsucht nach dem Tanz. Später erobert Carmen Rodina die Tanzwelt.

Der Tanz ist ihre Brücke zwischen Völkern und Kulturen. Frau Rodina reist um den Erdball und fühlt sich auf allen Kontinenten zu Hause.

Überwindung

Tanz ist ihr Leben: Carmen RodinaDie Kraft des Tanzes gibt ihr Halt, damit sie ihren Heilungsweg finden kann. Sie hat einen langen steinigen Weg vor sich gehabt. Am Ende gelingt es ihr, den Missbrauch zu überwinden, um sich aus ihrer Opferhaltung zu befreien.

Das Werk ihr persönlicher Appell, um die Würde aller Menschen in allen Kulturen zu schützen und Heilungschancen zu nutzen.

Überdies schreibt sie in schönen Reportagen über ihre Arbeit als Tänzerin auf anderen Kontinenten.

Die Autorin:

„Es ist mir eine Herzensangelegenheit, existierende Tabus unserer Gesellschaft anzusprechen, um meine Erfahrungen zu teilen und um zu zeigen, dass Heilung und Befreiung der Sexualität trotz eines Traumas möglich sind.

Ich will Mut machen, Hoffnung geben und Möglichkeiten aufzeigen, wie wir unsere Lebenskraft zurückerobern können.

Auf den Kontinenten unterwegs

Schon als Kind war ich von fernen Ländern und Kulturen fasziniert. Als 6-Jährige träumte ich davon, nach Afrika zu reisen. Mit 18 besuchte ich meine erste Ballettstunde. Der Tanz wurde mein neues Zuhause und später zu meinem Beruf. Ich lebte in Paris, in New York, Jamaika und Westafrika.

Dort vertiefte und absolvierte ich jeweils meine Tanzstudien. Nach Westafrika zog es mich immer wieder zurück. Die afrikanische Frau wurde für mich zum Inbegriff von Stärke, Stolz und Selbstbewusstsein. Wie durch einen Spiegel lernte ich dort viel über mein Leben und mein Sein als Frau.

Später reiste ich nach Asien und Lateinamerika, um meine Vision von einer grenzüberschreitenden globalen Tanzkultur zu verwirklichen. Ich wollte über den Tanz die Kreativität und Bewegung mit Menschen jeden Alters und anderer Kulturen kommunizieren. Den Tanz ist die verbindende Brücke zwischen den Kulturen.

Nah, nicht fremd

Taiwan zählt zu einer der Kulturen, in denen ich mehrere Monate lang mit verschiedenen Ureinwohner-Volksgruppen gelebt und gearbeitet habe.

Hier habe ich Erfahrungen gesammelt, die mich zu der Frau gemacht haben, die ich heute bin: eine Nomadin, Reisende, Kosmopolitin, Weltbürgerin mit endloser Offenheit gegenüber allen Kulturen der Welt, mit dem Blick auf die Verbundenheit von Menschen und Völkern durch die Tanzkunst.

Heimat kann überall auf der Welt sein. Die Welt ist wie ein einziger Ort, an dem ich mich geborgen fühle.“

https://art-of-global-dance.com/

Das Manuskript ist für Verlage verfügbar. Gern stelle ich den Kontakt zur Autorin Carmen Rodina her. Ich bitte Sie um Ihre Aufmerksamkeit.